Deutschland ist, wenn neben den Containern für Weiß-, Grün- und Braunglas drei einsame blaue Flaschen stehen. Marina Weisband

Artikel zum Tag “Sparpolitik”

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Köpfe

Jérôme Creel

Ökonom

Der französische Wirtschaftswissenschaftler lehrt seit 2007 an der ESCP Europe in Paris und ist stellvertretender Direktor des „Observatoire Français des Conjonctures Economiques“ (OFCE). 1997 erwarb Creel seinen Doktor in Makroökonomie an der Universität Paris-Dauphine. Seine Forschungsschwerpunkte beinhalten institutionelle Wirtschaft, inbesondere im Zusammenhang mit der Europäischen Verfassung, sowie die währungs- und fiskalpolitische Koordinierung in der Europäischen Währungs- und Wirtschaftsunion.

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Köpfe

Andonis Samaras

Politiker

Der Vorsitzende der konservativen Partei „Nea Dimokratia“ ist seit Juni 2012 Ministerpräsident von Griechenland. Samaras studierte Wirtschaftswissenschaften am Amherst College sowie der Universität Harvard und wurde in Griechenland um den Namenskonflikt mit dem griechischen Nachbarland Mazedonien bekannt. Er war bereits zwischen 1977 und 1996 Mitglied der „Nea Dimokratia“, verließ diese aber zwischenzeitlich, um eine eigene Partei zu gründen. Im Wahlkampf 2012 wurde er von zahllosen europäischen Regierungschefs aufgrund seines Festhaltens an der Sparpolitik unterstützt.

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Kolumnen

Psychologie und Makroökonomie

Markt frisst Seele

Wer strategische Fehler macht und Innovationsschübe verpennt, stürzt ab. Ebensolche Fehler werden auch jetzt wieder gemacht, wenn es um die Frage nach Spar- oder Ausgabenpolitik geht.

von Gunnar Sohn 28.05.2012

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Debatten

Haushaltsstrenge als einziges Heilmittel

Chance verpasst

Sparen gilt als einziges Heilmittel gegen den Anstieg der Schulden. Was während der internationalen Finanzkrise 2009 noch ein sinnvolles wirtschaftspolitisches Mittel war, behindert jedoch heute das europäische Wachstum.

von Jérôme Creel 23.05.2012

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Debatten

Europa am Abgrund

Hässliches Europa

Das italienische Wahlergebnis ist ein Ausdruck der Angst. Keine Hoffnung, nirgends. Und was heute in Spanien, Griechenland und Italien Alltag ist, könnte auch Deutschland drohen.

von Marco Alfieri 02.03.2013

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Debatten

Die Lage in Griechenland

Die Hände zur Faust geballt

Wenn man den großen Nachrichtenagenturen glaubt, geht es den Griechen immer besser. Doch die Realität auf den Straßen sieht anders aus.

von Jon Wiltshire 01.06.2013

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Kolumnen

Unternehmensführung zum Leidwesen der Angestellten

Abgesang auf die Macho-Chefs

Im Management von heute dreht sich alles um Effizienz. Wenn Unternehmensziele so utopisch sind wie sowjetische Fünfjahres-Pläne, müssen das oft die Angestellten ausbaden.

von Gunnar Sohn 11.02.2015

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Debatten

Solidarität in der Krise Europas

Einer für alle, alle für einen

Die Solidaritätsfrage ist falsch gestellt, denn gerade in Zeiten der Krise muss sie lauten: Wie viel Unsolidarität können wir uns eigentlich leisten? Wenn wir diesen Zusammenhang nicht sehen, fühlen sich alle als Verlierer.

von Eckart Stratenschulte 23.05.2012

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Debatten

EU-Streit um Fiskalpolitik

Euroshima

Mit dem Fiskalpakt verordneten die Staats- und Regierungschefs der Euro-Zone einen Haushalts-Keuschheitsgürtel. Aber Disziplin ohne Solidarität bringt nichts.

von Alexandre Kateb 05.06.2012

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Debatten

Ein New Deal für Schuldenstaaten

Krise ist heilbar

Die gescheiterte Sparpolitik ist das Resultat einer falschen Diagnose. Für eine echte Besserung der Lage in europäischen Krisenstaaten müssen vier Weichen neu gestellt werden.

von Katja Kipping 09.07.2012

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