Man kann sagen: Viagra schuf mehr Härtefälle als Rot-Grün. Harald Schmidt

Artikel zum Tag “Spanien”

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José Luis Rodríguez Zapatero

Politiker

Der Politiker war bis 2011 spanischer Ministerpräsident. Das politische Geschäft wurde Zapatero wohl mit in die Wiege gelegt. Einer seiner Großväter war ein General Francos, der andere schloss sich den linksgerichteten Republikanern an. 1986 wurde Zapatero als jüngster Abgeordneter ins spanische Parlament gewählt, 2004 folgte das Amt des Ministerpräsidenten. Sein innenpolitischer Kurs hat Zapatero nicht nur Freunde beschert. So stieß etwa die Einführung der Homo-Ehe im katholischen Spanien auf heftigen Widerstand von Seiten der Kirche.

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Martin Valdés-Stauber

Soziologe und Politikwissenschaftler

Martin Valdés-Stauber studierte Wirtschaftswissenschaften, Politikwissenschaften und Soziologie in München, Friedrichshafen, Berkeley und Cambridge. Er ist Dramaturg an den Münchner Kammerspielen.

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Daniel Brühl

Schauspieler

Der Schauspieler wurde 1978 in der Nähe von Barcelona geboren und wuchs in Köln auf. Bereits während der Schulzeit fiel die Entscheidung, Schauspieler zu werden. Den Durchbruch schaffte Brühl 2003 in dem Film „Good bye, Lenin“, wofür er mit dem Deutschen Filmpreis ausgezeichnet wurde. Seine größte internationale Rolle bekam Brühl als Soldat Fredrick Zoller in Quentin Tarantinos „Inglourious Basterds“, der bei den Filmfestspielen in Cannes für die goldene Palme nominiert war. Für seine Hauptrolle im spanischen Science-Fiction-Drama Eva erhielt er 2012 in Spanien mehrere Filmpreis-Nominierungen.

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Stefanie Müller

Journalistin

Die Politologin und ausgebildete Wirtschaftsjournalistin leitet das Wirtschaftsprogramm „Business Today" beim spanischen Radiosender Gestiona Radio. Sie lebt und arbeitet seit elf Jahren in Spanien und promoviert über die Rolle der Banken in der spanischen Immobilienkrise. Stefanie Müller schreibt für „Handelsblatt", „Wirtschaftswoche" und „Die Zeit" aus Spanien.

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Ramiro Villapadierna

Journalist

Der spanische Journalist und Autor wurde 1964 in Madrid geboren. Er war 20 Jahre lang Auslandskorrespondent der spanischen Tageszeitung ABC. Er berichtete zunächst aus Prag und später aus Wien und Berlin. Darüber hinaus war er als Kriegsjournalist in zahlreichen Krisenregionen, darunter auf dem Balkan und in Nordafrika während des Arabischen Frühlings. Seine Texte wurden unter anderem von der BBC, CNN und der Deutschen Welle veröffentlicht. Seit 2012 ist Villapadierna im Hauptstadtbüro der DPA in Berlin tätig.

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Philipp Bagus

Ökonom

Der Ökonom ist Professor für Volkswirtschaft an der Universidad Rey Juan Carlos in Madrid. Zu seinen Forschungsschwerpunkten Geld- und Konjunkturtheorie veröffentlichte er in internationalen Fachzeitschriften wie „Journal of Business Ethics“ und „Independent Review“. Seine Arbeiten wurden ausgezeichnet mit dem „O.P. Alford III Prize in Libertarian Scholarship“, dem „Sir John M. Templeton Fellowship“ und dem„ IREF Essay Preis“. Sein Buch „Die Tragödie des Euro“ erscheint in zwölf Sprachen.

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Walther L. Bernecker

Professor für Auslandswissenschaft

Der Professor leitete von 1988 bis 1992 den Lehrstuhl für Neuere Geschichte an der Universität Bern. Seit 1992 hält er den Lehrstuhl für Auslandswissenschaft (Romanischsprachige Kulturen) an der Universität Erlangen-Nürnberg. Von 2002 bis 2003 bekleidete er den Sonderlehrstuhl Wilhelm und Alexander von Humboldt in Mexiko-Stadt. Seine Forschungsschwerpunkte sind spanische und lateinamerikanische Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts. Er ist Träger des spanischen Ordentlichen Komturkreuz des „Orden de Isabel la Católica“ und des Verdienstkreuzes am Bande der Bundesrepublik Deutschland.

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Meika Mirus

Journalistin

Die Rostockerin zog es für ihren Bachelor der Kommunikations- und Medienwissenschaft sowie Hispanistik in den Süden, über Leipzig ging es weiter nach Granada. Ihr Masterstudium der Medien und politischen Kommunikation lockte sie im Herbst 2011 nach Berlin. Erste journalistische Erfahrungen sammelte sie bei der Ostsee-Zeitung, beim ZDF in Mainz, beim MDR und NDR. Bei The European absolvierte sie im Frühjahr 2013 ein redaktionelles Praktikum.

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José Maria Gil-Robles

Politiker

Der spanische Politiker José Maria Gil-Robles, dessen Vater vor dem spanischen Bürgerkrieg ein prominenter Politiker war, verbrachte seine ersten Jahre im Exil von Francos Spanien. Von 1997 bis 1999 war er als Präsident des Europaparlaments tätig. Gil-Robles ist Parteimitglied der Europäischen Volkspartei, sowie Präsident der Jean Monnet Fondation für Europa in der Schweiz.

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Debatten

Kluft zwischen Bevölkerung und Elite wird größer

Die katalanische Sackgasse

Die Gräben zwischen Unabhängigkeitsbefürworten und -gegnern sind weniger tief als jene zwischen Bevölkerung und den gescheiterten politischen Eliten

von Christoph Augner 23.05.2018

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