Ich liebe meine Frau, nicht meine Partei. Joschka Fischer

Artikel zum Tag “Politische-kultur”

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Joachim Brockpähler

Autor

Nach seinem Studium der Politologie, Geschichte und Geographie in Münster, Freiburg/Br. und Köln, plädiert er als Patriot und Weltbürger für eine mediative Streitkultur. Der Autor hat seit seinem 18. Lebensjahr bei den Grünen, in der CDU und in der FDP reichhaltige parteipolitische Erfahrungen als „Jamaica-Koalitionär“ gesammelt. Jetzt analysiert er nach beruflichen Stationen in der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, der Staatskanzlei und dem Umwelt- und dem Innenministerium in Sachsen, als berufener Parteiloser und christlicher Gewerkschafter die gesellschaftspolitische Situation Deutschlands.

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Thomas Kliche

Politologe

Der Diplom-Politologe und Diplom-Psychologe, Jg. 1957, war mehrere Jahre Herausgeber der Zeitschrift für Politische Psychologie und Vorsitzender der Sektion Politische Psychologie im Berufsverband Deutscher Psycholog/-innen. Kliche ist Professur für Bildungsmanagement an der Hochschule Magdeburg-Stendal. Er forscht und veröffentlicht über die mediale Konstruktion von Minderheiten, politische Skandale, Rechtsextremismus, berufliche Sozialisation, Korruption, Organisationskultur und Innovation im Bildungs- und Gesundheitswesen sowie Wirksamkeit und Qualität von Gesundheitsförderung.

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Christina Holtz-Bacha

Medienwissenschaftlerin

Die Professorin für Kommunikationswissenschaft lehrt an der Universität Erlangen-Nürnberg. Zuvor war Christina Holtz-Bacha Professorin in Minnesota (USA), Bochum und Mainz. Von 1998 bis 2002 war sie Sprecherin der Fachgruppe Kommunikation und Politik in der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft (DGPuK). Zu ihren Schwerpunkten in Lehre und Forschung gehören politische Kommunikation, Medienpolitik und Mediensysteme sowie die Darstellung von Politikerinnen in den Medien.

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Emanuel Richter

Politikwissenschaftler

Der Politikwissenschaftler, geboren 1953, studierte Politikwissenschaft, Soziologie, Germanistik und Philosophie in Mainz, Bonn und Paris. Seit 2000 ist Emanuel Richter Professor für Politische Systeme am Institut für Politische Wissenschaft der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen. Er veröffentlichte zahlreiche Bücher und Aufsätze zur republikanischen Politik, Demokratietheorie und europäischen Integration. Sein aktuellstes Werk „Was ist politische Kompetenz? Politiker und engagierte Bürger in der Demokratie“, ist 2011 im Campus Verlag erschienen.

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Oliver D'Antonio

Politikwissenschaftler

Der Politikwissenschaftler wurde 1977 in Stuttgart geboren und studierte Politikwissenschaft, Soziologie und Journalistik in Leipzig. Seit Juli 2010 forscht und lehrt er am Göttinger Institut für Demokratieforschung. Zu seinen Schwerpunkten zählen Parteien- und Gewerkschaftsordnung, politische Kultur, Demokratie- und Parteientheorie sowie Parteien im lokalen Raum und Politik in Ostdeutschland. Zuletzt veröffentlichte Oliver D’Antonio gemeinsam mit Franz Walter und Christian Werwath „Die CDU. Entstehung und Verfall christdemokratischer Geschlossenheit.“

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Elisabeth Wehling

Linguistin

Die promovierte Linguistin wurde 1981 in Hamburg geboren. Sie studierte Soziologie, Journalistik und Kognitive Linguistik in Hamburg, Rom und Berkeley. Seit 2013 leitet sie am International Computer Science Institute in Berkeley Forschungsprojekte zu Kognition, Ideologie und Sprache in Politik und Gesellschaft.

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Birger P. Priddat

Politikwissenschaftler

Der Politikwissenschaftler, Jg. 1950, ist Professor am Lehrstuhl für Politische Ökonomie an der Universität Witten/Herdecke, deren Präsident er zwischen 2007 und 2009 war. 2004 bis 2007 hielt er eine Professur an der Zeppelin Universität in Friedrichshafen. Jüngere Veröffentlichungen von Priddat (thematische Auswahl) sind: Politik unter Einfluß. Netzwerke, Öffentlichkeiten, Beratungen; Lobby 2009; Politische Ökonomie. Neue Schnittstellendynamik zwischen Wirtschaft, Gesellschaft und Politik, Wiesbaden: VS 2009 (Hrsg. mit M. Schmidt); Korruption als Ordnung 2ter Art, Wiesbaden: VS-Verlag 2011.

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Jorge Urdánoz

Rechtsphilosoph

Er ist Dozent der Rechtsphilosophie an der Universität Oberta de Cataluña in Barcelona. Sein Forschungsschwerpunkt liegt in der politischen Philosophie, insbesondere interessiert er sich für Wahlsysteme und die Frage der politischen Repräsentation. Urdánoz lehrte bereits an der Autonomen Universität von Madrid und war Gastdozent an der Columbia University und an der New York University. Er publizierte mehrere Bücher, eine Reihe an wissenschaftlichen Artikeln und schreibt regelmäßig für Meinungsseiten verschiedener spanischer Tageszeitungen, darunter auch für El País.

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Debatten

Politische Korruption im historischen Kontext

Korruption ist relativ

Was korrupt ist und was nicht, bestimmt der Zeitgeist mit. Entscheidend ist die Tat im Auge des Betrachters. Im engen Sinne käuflich sind deutsche Politiker derzeit selten.

von Jens Ivo Engels 13.04.2012

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Kolumnen

Wie umgehen mit Pegida und Flüchtlingskrise?

Das Gebräu der politischen Krawall-Macher

Es kriselt gewaltig in der deutschen Gesellschaft: Zwischen “Refugees Welcome” und “Wir schaffen das!” auf der einen Seite und Pegida und AfD auf der anderen Seite, tut sich ein riesiger Graben auf, der unsere Gesellschaft vor eine nicht zu unterschätzende Zerreißprobe stellt.

von Joachim Brockpähler 25.10.2015

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