Als ich in den 1970er-Jahren die Original-Tapes aufnahm, hatte ich ja keine Ahnung, dass das Leben endlich ist. Karl Bartos

Artikel zum Tag “Papst-johannes-paul-ii”

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Köpfe

Karol Wojtyla

Papst Johannes Paul II. (1920-2005)

Der Pole Karol Wojtyla wurde 1978 zum Papst gewählt und als Johannes Paul II. weltberühmt – er starb 2005. Bevor er Oberhaupt der katholischen Kirche wurde, war Wojtyla Erzbischof in Krakau. Er hat seine Institution mit Charme in den Medien repräsentiert und den Dialog der Religionen inszeniert, ohne in der Sexualmoral einen Deut breit von der Tradition seiner Kirche abzuweichen.

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Köpfe

Bernd Hagenkord

Pater

Der Jesuit ist seit Oktober 2009 Leiter der deutschsprachigen Sektion von Radio Vatikan in Rom. Bernd Hagenkord wurde 1968 in Ahlen geboren. Nach dem Abitur studierte er Geschichte und Journalismus in Gießen und Hamburg, ehe er 1992 in den Jesuitenorden eintrat. Nach dem Uni-Abschluss folgte das Studium der Theologie in London. Nach der Priesterweihe 2002 in Köln war Hagenkord sechs Jahre als Jugendseelsorger der KSJ in Hamburg tätig. Von 2007 bis 2009 arbeitete Hagenkord in der verbandlichen Jugendseelsorge am Canisiuskolleg in Berlin.

Zitat

Das ist das schönste Amt neben dem Papst - SPD-Vorsitzender zu sein.

Das ist das schönste Amt neben dem Papst - SPD-Vorsitzender zu sein.

von Franz Müntefering 24.09.2009

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Kolumnen

Subito stupido

Der selige Papst und der offene Himmel

Benedikt XVI. will seinen Vorgänger im Mai seligsprechen: An dieser Nachricht biss sich die Presse die Zähne aus. Desinteresse und Bequemlichkeit sorgten für eine Bildungskatastrophe.

von Alexander Kissler 18.01.2011

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Debatten

Was Papst Benedikt die katholische Kirche lehrt

Menschen verstehen das

Der Papst stellt mit seinem Rücktritt die Wichtigkeit von Personen und Themen infrage. Die Kirche kann daraus lernen, ihre Schwäche offen zu zeigen.

von Bernd Hagenkord 17.02.2013

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Debatten

Die Deutschen und ihr Papst Benedikt XVI.

„Mein Volk, was habe ich dir getan?“

Den Deutschen ist ihr Papst eigentümlich fremd geblieben. Erst in der Rückschau werden sie erkennen, was sie an diesem Papst wirklich hatten.

von Andreas Püttmann 15.02.2013

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Kolumnen

Konzil und Kirchenreform

Ich, Küng

Der Theologe und Autor Hans Küng instrumentalisiert das II. Vatikanische Konzil zu persönlichen Zwecken. Höchste Zeit für einen Gang zu den Quellen – und eine Widerrede.

von Alexander Kissler 09.10.2012

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Kolumnen

Rücktritt von Benedikt XVI.

Fürchtet Euch nicht

Der Papst hat mit seinem Rücktritt den römischen Zentralismus beendet. Die Kirche bricht jetzt auf in eine demokratische Zeit.

von Alexander Görlach 12.02.2013

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Debatten

Päpste mit Weitsicht

Moderne Wirtschaftspolitik ist Ur-Katholisch

Die Katholische Kirche ist eine der ältesten und einflussreichsten westlichen Institutionen. Während die Kirche weithin als institutioneller Träger christlicher Traditionen und Werte geschätzt wird, sehen Kritiker in ihr eine rückständige Organisation. In Wirtschaftsfragen zeigt sich die Katholische Kirche allerdings alles andere als rückständig.

von Andreas T. Sturm 27.06.2018

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Gespräch

Der wahre Grund für den Rücktritt des Papstes

„Die Kirche hat der Seele des Papstes Schaden zugefügt“

War Benedikts Rücktritt konsequent, weil er alt und krank ist? Vatikan-Experte Andreas Englisch hat den Rücktritt des Papstes lange erwartet und widerspricht im Gespräch mit Roderick Panchaud und Sebastian Pfeffer der deutschen Lesart: Denn der Papst war einsam und seelisch versehrt.

Gespräch von Roderick Panchaud mit Andreas Englisch 18.02.2013

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