Das großbürgerliche Feuilleton ist immer zur Stelle, wenn es was zu hacken gibt. Günter Grass

Artikel zum Tag “Mittlerer-osten”

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Gareth Jenkins

Islamwissenschaftler

Der Journalist ist Experte für den Islam und den Mittleren Osten. Als Senior Associate Fellow am Central Asia-Caucasus Institute beschäftigt sich Gareth Jenkins vor allem mit politischen Reformen in der Türkei. Seine Themenschwerpunkte sind zivil-militärische Beziehungen, Sicherheitspolitik und der politische Islam. Jenkins lebt seit 1989 in Istanbul. Er hat lange Jahre als Journalist für verschiedene Medien gearbeitet, sich in jüngster Zeit aber primär auf wissenschaftliche Analysen fokussiert. Er ist unter anderem Autor des Buches „The Political Islam in Turkey“ (2008).

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Edmund Ratka

Politikwissenschaftler

Der Politikwissenschaftler koordiniert an der Professur für Internationale Politik der Universität Passau das deutsch-arabische interdisziplinäre Forschungsprojekt „Tunesien im Wandel“. Zudem arbeitet er am Centrum für angewandte Politikforschung der LMU München zur europäischen Außenpolitik und zur Transformation der arabischen Welt. Ratka studierte in München und Aix-en-Provence und wurde an der LMU mit einer Arbeit zur deutschen Mittelmeerpolitik promoviert. 2010 war er Gastwissenschaftler am Institut français du Proche-Orient (IFPO) in Damaskus.

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Matthias Sailer

Journalist

Gründete und leitete fünf Jahre lang ein Handelsunternehmen in Deutschland und den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE). Ab 2004 studierte er Politikwissenschaften, Modern Middle Eastern Studies und Middle East Politics in Berlin (Freie Universität), Oxford (St Antony’s College) und London (School of Oriental and African Studies). 2010 veröffentlichte er eine Monographie über die politökonomische Entwicklung Dubais am Golfforschungszentrum in den VAE. Seit 2011 arbeitet Sailer als freier Journalist in Kairo.

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Kerem Öktem

Wissenschaftler

Am European Studied Centre und am Oriental Institute der Universität Oxford forscht Kerem Öktem zur türkischen Politik, zum Nationalismus, und zu muslimischen Netzwerken in Europa. Sein aktuelles Forschungsprojekt beschäftigt sich mit Islam-Diskussionen in Westeuropa. Öktem ist Autor mehrerer Bücher zum politischen System der Türkei.

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Wadah Khanfar

Journalist

Der in Palästina geborene Journalist Wadah Khanfar war von 2003 bis  2011 Chef des arabischen Nachrichtensenders Al Jazeera, welcher unter ihm zum internationalen Mediennetzwerk avancierte. 2011 trat Khanfar zurück und führt seitdem die Geschäfte des internationalen Al Sharq Forums. Das „Forbes Magazine“ wählte ihn 2009 zu einem der mächtigsten Menschen der Welt, „Foreign Policy“ setzte ihn 2011 auf Platz eins der Liste der 100 einflussreichsten Denker.

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Michael Thumann

Journalist

Er leitet die ZEIT-Redaktion für den Nahen und Mittleren Osten in Istanbul. Bis Ende 2007 koordinierte Thumann die außenpolitische Berichterstattung der ZEIT, von 1996 bis 2001 war er der ZEIT-Korrespondent in Moskau. 2000 war er als Public Policy Scholar am "Woodrow Wilson International Center for Scholars(WWIC) in Washington, D.C. Sein aktueller Buchtitel ist: DER ISLAM-IRRTUM. EUROPAS ANGST VOR DER MUSLIMISCHEN WELT, Die Andere Bibliothek, Eichborn, Frankfurt/M. 2011

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Köpfe

Joost Hiltermann

Analyst und Autor

Der Analyst und Autor ist Beauftragter für den Mittleren Osten und Nordafrika bei der International Crisis Group, einer internationalen NGO zur Konfliktverhütung. Zuvor war er Leitender Direktor des Waffen-Ressorts bei Human Rights Watch. Er hat unter anderem im „New Yorker“, „Foreign Policy“ und der „New York Times“ veröffentlicht.

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Die Entwicklung der Türkei zur Großmacht

Steiniger Pfad

Angehende Großmacht zu sein bedeutet, das Gleichgewicht zu wahren, wenn die Welt um einen herum im Chaos ist und die Erde unter den Füßen bricht. Die Türkei hat noch einen weiten Weg vor sich.

von George Friedman 18.04.2012

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Medienpartner

Krieg in Syrien

Endspiel in Syrien

Das Regime Assads wankt, in Syrien herrscht Krieg. Zahllose ausländische Interessen ringen in dem Land um Einfluss. Das Arsenal chemischer Waffen könnte den Westen in den Konflikt ziehen.

von Stratfor 30.07.2012

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Kolumnen

Feindbild Islam

Rechtspopulismus braucht keine Weltpolitik

Die arabische Welt kann sich vielleicht verändern. Das Feindbild Islam bleibt den Rechtspopulisten trotzdem erhalten. Ihre Klientel interessiert sich nämlich nicht für Umstürze in anderen Ländern, sondern bloß fürs eigene Leiden an der Welt.

von Eberhard Lauth 05.03.2011

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