Wenn etwas automatisiert werden kann, dann wird es automatisiert werden. Clay Shirky

Artikel zum Tag “Israel”

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Ben Segenreich

Journalist

Der Journalist wurde 1952 in Wien geboren. Nach seiner Promotion zum Doktor der Physik arbeitete Segenreich als Software-Entwickler und war gleichzeitig als Österreich-Korrespondent der israelischen Tageszeitung Maariw (Maariv) tätig. 1983 wanderte er nach Israel aus. Seit 1988 ist er Israel-Korrespondent der Wiener Tageszeitung „Der Standard“ und seit 1990 Fernseh- und Radio-Korrespondent des „ORF“ (Österreichisches Fernsehen und Radio). Er verfasste Beiträge für zahlreiche Print- und elektronische Medien in Österreich, Deutschland und der Schweiz.

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Emmanuel Nahshon

Gesandter des Staates Israel

Seit 2009 ist er Gesandter des Staates Israel in Berlin. Er vertrat die israelische Regierung in Venezuela, Brüssel und in der Türkei und war von 2000 bis 2002 stellvertretender Sprecher des israelischen Außenministeriums. Nahshon wurde in Paris geboren, er spricht neben Hebräisch auch Französisch, Türkisch, Englisch, Spanisch und Deutsch.

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Sarah Nadav

Bloggerin

Als CEO des Start-Ups BUKIT arbeitet sie an Grasswurzellösungen zur US-Schuldenkrise. Die Amerikanerin bloggt für die Jerusalem Post und berät Firmen zu Social Media und Markenbildung. Sie studierte am Hampshire College in Amherst, Massachusetts, und an der Hebrew University. Nadav lebt in Israel und ist Trägerin des parlamentarischen Ordens für ehrenamtlichen Engagement.

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Stephan Hallmann

Journalist

Der Reporter Stephan Hallmann berichtet für das ZDF aus Israel. Von 2001 bis 2002 war er Korrespondent im ZDF-Studio in Washington mit Schwerpunkt Mittelamerika, seit 2002 Leiter des ZDF-Studios Istanbul.

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Mirna Funk

Schriftstellerin

Mirna Funk wurde 1981 in Berlin geboren und studierte Geschichte und Philosophie an der Humboldt Universität Berlin. Sie schreibt als freie Journalistin und Autorin über Kultur, Lifestyle und Kunst, unter anderem für „Der Freitag" und das „Zeit Magazin“. Im Juli 2015 wird ihr erster Roman, “Winternähe” im Fischerverlag erscheinen.

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Marcus Mohr

Publizist

Der Politologe und Historiker arbeitet als Redakteur für „ADLAS – Magazin für Außen- und Sicherheitspolitik“ und bei „zenith – Zeitschrift für den Orient“. Er ist Vorstandsmitglied der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Berlin/Potsdam.

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Michael Bröning

Mitarbeiter der Friedrich-Ebert-Stiftung

Seit 2009 vertritt Bröning die Friedrich-Ebert-Stiftung in den palästinensischen Gebieten. Mit schwierigen Konfliktlagen konnte er sich zuvor von Amman aus vertraut machen – als Leiter der Stiftungsarbeit in Jordanien und im Irak. Über nahöstliche Themen publiziert er regelmäßig in verschiedenen überregionalen Zeitungen und Zeitschriften. 2011 erschien „The Politics of Change in Palestine – State-Building and Non-Violent Resistance“ (Pluto Press, 2011).

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Günter Grass

Intellektueller und Schriftsteller

Der 1927 in Danzig-Langfuhr geborene Grass gilt als einer der wichtigsten Autoren Deutschlands und ist weltweit bekannt. Mit seinen Werken prägte er wie kaum ein anderer Schriftsteller die deutsche Nachkriegsliteratur. Für seinen Roman „Die Blechtrommel“ erhielt er 1999 den Literaturnobelpreis. Politisch engagiert sich Grass seit den 1960er-Jahren immer wieder für die SPD. Grass wurde für seine erst spät bekannt gewordene SS-Mitgliedschaft und ein die israelische Politik kritisierendes Gedicht kontroves diskutiert.

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Moshe Zuckermann

Professor für Geschichte und Philosophie

Der Professor für Geschichte und Philosophie (Jahrgang 1949) lehrt seit 1990 am Cohn Institute for the History and Philosophy of Science and Ideas der Universität Tel Aviv. Seit 2009 ist er zudem akademischer Leiter der Sigmund-Freud-Privatstiftung in Wien. Seine Forschungsschwerpunkte sind die Geschichte und Philosophie der Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften sowie der Einfluss der Shoah auf die politischen Kulturen Israels und Deutschlands.

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Melody Sucharewicz

Kommunikationsberaterin

Die Beraterin für strategische Kommunikation und öffentliche Diplomatie wurde 1980 in München geboren. Mit 19 Jahren wanderte sie nach Israel aus, wo sie nach ihrem Studium in Anthropologie, Soziologie und Business Management an der Tel Aviv University 2006 den “The Ambassador”-TV-Wettbewerb gewann. Ein Jahr reiste Sucharewicz als inoffizielle israelische Botschafterin um die Welt und setzte sich für friedliche Koexistenz im Nahen Osten ein. Heute berät sie Organisationen in Israel und Deutschland und führt weltweit Kommunikationstrainings durch.

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