Ich bin ein Jedi. Jón Gnarr

Artikel zum Tag “Handel”

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Köpfe

Sebastian Maier

Politikberater, Wirtschaftsberater (Saudi-Arabien)

Sebastian Maier ist Partner bei Maier | Schumann, einem Politik- und Wirtschaftsberatungshaus, sowie am King Faisal Center for Research and Islamic Studies in Riad angestellt. Zuvor arbeitete er beim Europäischen Parlament, an der Repräsentanz des Freistaats Bayern in Québec, bei der Botschaft Kanadas in Berlin und im Deutsch-Saudi-Arabischen Verbindungsbüro für Wirtschaftsangelegenheiten in Riad. Er studierte Politik- und Rechtswissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität in München, der SciencesPo in Paris und am Department of War Studies, King’s College London.

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Debatten

Gesellschaft und Gemeinschaft sind nicht dasselbe

Freihandel oder frei handeln?

Das Wort „Protektionismus“ spaltet die Welt, seit Donald Trump den Freihandel mit China und anderen Ländern den Vorwurf macht, für die Verarmung der amerikanischen Arbeiter verantwortlich zu sein. Mit zwei Federstrichen waren TPP und TTIP vom Tisch, während das EU-Parlament und der kanadische Ministerpräsident Trudeau das neue Freihandelsabkommen CETA in diesen Tagen hochleben ließen.

von Florian Josef Hoffmann 23.02.2017

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Debatten

Dr. Oetker verkauft Reederei Hamburg Süd

Pudding und Pizza statt Schweinezyklus

Wenn sich das überaus bekannte und geschätzte Familienunternehmen „Dr. Oetker“ entschließt, die Hälfte seines Firmenumsatzes zu verkaufen, in fremde Hände zu geben – mit allen Konsequenzen vom Imageverlust über das Zerreißen jahrzehntelang gewachsener Bande bis zur Neubewertung von Vermögensfragen der persönlich haftenden Familienmitglieder – dann hat er wieder zugeschlagen, der Schweinezyklus.

von Florian Josef Hoffmann 04.12.2016

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Kolumnen

US-Präsident Trump verhängt Strafzölle

Patriotisches Bier! Patriotischer Stahl!

Lediglich 1,5 US-Cent wird ein Sechserpack Bier in den Vereinigten Staaten teurer, nachdem Präsident Trump die angekündigten Einfuhrzölle auf Aluminium und Stahl auf den Weg gebracht hat. Da freut sich die Nation. Doch um was geht es hier eigentlich?

von Reinhard Schlieker 11.03.2018

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Kolumnen

Wie gut sind Interventionen und Protektion?

Kontingente statt Zölle!

Peking, wir haben ein Problem: Es gibt zu viel Stahl auf der Welt. Genauer: Es wird zu viel Stahl produziert in der Welt. Und ganz konkret: Der Stahl, der aus China kommt, zerreißt die Weltmärkte. Zugleich geht Deutschlands Stahlproduktion vor die Hunde. Wo könnte hier der Zusammenhang sein?

von Florian Josef Hoffmann 11.03.2018

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Debatten

Starke Botschaft für fairen Freihandel!

Handels- und Investitionsschutzabkommen zwischen der EU und Singapur verabschiedet

Die Abkommen mit Singapur gehen über rein wirtschaftliche Erwägungen hinaus: Sie sind ein starkes Zeichen gleichgesinnter Partner, um unser regelbasiertes internationales System, das auf Zusammenarbeit und Multilateralismus beruht, zu verteidigen und zu fördern, schreibt David McAllister in einem Exklusivbeitrag.

von David McAllister 24.02.2019

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Debatten

Protektionismus als Gefahr für den Warentausch

Freihandel: Garant des globalen Wohlstands

Nicht nur in den USA, auch in Europa gewinnen Globalisierungskritiker an Einfluss. Dabei bestehen am positiven Wohlstandseffekt eines freien und fairen Welthandels kaum Zweifel. Länder, die mehr Protektionismus anstreben, könnten langfristig verlieren – zumal asiatische Staaten bereitstehen, um Handelslücken blitzschnell zu schließen.

von Ulrich Stephan 18.02.2018

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Debatten

Freiheitliche Ordnung und Multilateralismus

Die Abkehr vom Multilateralismus ist kein Befreiungsakt

Auch wer weder ein Freund des Migrationspaktes ist noch der WTO, wer weder die EU schätzt noch begeisterter Anhänger der WHO ist, sollte sich klar machen: Die derzeitige Abkehr vom Multilateralismus ist das Gegenteil von einem Befreiungsakt, auch wenn das Protektionisten und Nationalisten so darstellen, so Clemens Schneider.

von Clemens Schneider 30.11.2018

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Debatten

Sicherheitspolitik 2.0: Rettet Kuka!

Brauchen wir eigentlich die Chinesen?

Ob Kuka unter chinesischer Flagge auch langfristig mit vielen Aufträgen aus Westeuropa und anderen entwickelten Volkswirtschaften rechnen kann, ist fraglich. Warum sollte man sich einen chinesischen Staatskonzern ins Haus holen, wo man ohnehin versucht, sich so gut es geht vor Industriespionage aus dem Reich der Mitte zu schützen?

von Sven Grundmann 30.11.2016

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Kolumnen

Keinen Wirtschaftskrieg zwischen USA und China!

Mr. Trump, Freeze Please!

Niemand kann eine Eskalation oder einen Wirtschaftskrieg zwischen den USA und China wollen oder gutheißen. Die chinesische Warnung vor einem „Domino-Effekt“ sollte ernst genommen werden, umgekehrt muss China die wirtschaftlichen Interessen der USA erkennen und auch anerkennen.

von Florian Josef Hoffmann 02.04.2018

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