Wir können uns Zentralbanken fast schon als Geld-Elfen vorstellen. John Lanchester

Artikel zum Tag “Föderalismus”

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Köpfe

Detmar Doering

Leiter des Liberalen Instituts

Der Doktor der Philosophie und Geschichte wurde 1957 geboren. Doering ist Leiter des „Liberalen Instituts“ der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit, das sich als Thinktank der Stiftung versteht. Seine Schwerpunkthemen sind die Grundlagen und Geschichte des Liberalismus sowie Föderalismus und Marktwirtschaftliche Ordnung. Seit 1996 ist Doering Mitglied des internationalen liberalen Netzwerks „Mont Pelerin Society“. Doering ist Autor mehrerer Bücher, zuletzt veröffentlichte er 2009 „Traktat über die Freiheit“. Er ist verheiratet und hat eine Tochter.

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Debatten

Belebung des Föderalismus

Gut gebrüllt, Löwe

Bayern macht vor, wie Föderalismus funktioniert – schade, dass die anderen Länder nicht mitziehen.

von Michael Weigl 07.11.2013

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Gespräch

Die Bayern, Deutschland und die Welt

„Die anderen beißen halt kurz ins Taschentuch“

Bayern eckt an – kein Problem für Edmund Stoiber. Der ehemalige CSU-Kanzlerkandidat erinnert sich im Gespräch mit Thore Barfuss an den Besuch beim japanischen Kaiser, berichtet, wie amerikanische Basketballer Lederhosen-Sprüche verkraften und weshalb seine Bayern eine gewisse Anarchie in sich tragen.

Gespräch von Thore Barfuss mit Edmund Stoiber 07.11.2013

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Kolumnen

Föderalismus ade

Die Landespolitik schafft sich faktisch ab

Ein Föderalstaat lebt von klaren Aufgabenzuständigkeiten, damit die Wähler erkennen, wer politisch haftet. Ein Föderalstaat ist stark, wenn seine Gliedkörperschaften über Steuerautonomie verfügen und politisch eigenverantwortlich handeln können. Der deutsche Föderalismus entspricht diesem Anforderungsprofil nach der aktuellen Einigung über den bundesstaatlichen Finanzausgleich in keiner Weise.

von Oswald Metzger 16.10.2016

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Debatten

Bayern tut Deutschland gut

Geübte Provinz

Die Sonderstellung Bayerns hat Tradition. Davon profitiert ganz Deutschland – und bald auch die EU.

von Ulrich Berls 05.11.2013

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Kolumnen

Megalomanie in Politik und Wirtschaft

Eine Philippika gegen den Zentralismus

In Deutschland wird der “Föderalismus” zur Farce, weil die Länder lieber Geld vom Bund einfordern, statt ihre Aufgaben in eigener Zuständigkeit und mit eigenen Steuerquellen zu erledigen. In der Plattform-Wirtschaft dominiert die Megalomanie weniger Oligopolisten. Der Megatrend heißt “Zentralismus”. Er gefährdet Demokratie und Marktwirtschaft.

von Oswald Metzger 02.06.2017

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