Wir können uns hier keine rumänischen Löhne leisten, weil wir hier keine rumänischen Preise haben. Gregor Gysi

Artikel zum Tag “Eurozone”

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Köpfe

Jérôme Creel

Ökonom

Der französische Wirtschaftswissenschaftler lehrt seit 2007 an der ESCP Europe in Paris und ist stellvertretender Direktor des „Observatoire Français des Conjonctures Economiques“ (OFCE). 1997 erwarb Creel seinen Doktor in Makroökonomie an der Universität Paris-Dauphine. Seine Forschungsschwerpunkte beinhalten institutionelle Wirtschaft, inbesondere im Zusammenhang mit der Europäischen Verfassung, sowie die währungs- und fiskalpolitische Koordinierung in der Europäischen Währungs- und Wirtschaftsunion.

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Christian Felgenhauer

Abiturient

Der Abiturient besuchte die 1977 gegründete Europäische Schule München (ESM), einer von insgesamt vierzehn Schulen, die gemeinsam von den EU-Regierungen beaufsichtigt werden. Felgenhauers Interessen gelten vor allem der Ökonomie, insbesondere Finanzmärkten und makroökonomischen Ansätzen. Er lernt seit drei Jahren Chinesisch und engagiert sich ehrenamtlich für ein Projekt, das Waisenkindern in Südafrika eine Chance auf ein erfolgreiches Leben ermöglichen und ihnen neue Technologien näher bringen soll.

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Lena von Holt

Freie Journalistin

Lena von Holt studierte Philosophie und Germanistik in Groningen, München und Paris. Sie schreibt unter anderem für die Campus Zeitung der LMU und für die Süddeutsche Zeitung. Von Holt betreibt einen eigenen Blog: sageschreibe.wordpress.com

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Patrick Mardellat

Ökonom

Der Ökonom unterrichtet Wirtschafts- und Sozialwissenschaften am Institut d’Etudes Politiques in Lille. Sein Forschungsschwerpunkt umfasst die Geschichte des wirtschaftlichen Denkens sowie die Kritik an der klassischen Wirtschaftstheorie. An der Universität Paris X-Nanterre promovierte er 2004 zum Thema „Die wirtschaftliche Analyse des Glücks bei Carl Menger und Max Weber“. Mardellat forscht an der Schnittstelle von Wirtschaftstheorie, Philosophie und Soziologie.

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Köpfe

Gerda Falkner

Politikwissenschaftlerin

Die Politikwissenschaftlerin ist Direktorin des Instituts für europäische Integrationsforschung der Universität Wien. Falkner lehrt dort bereits seit 1998 als Professorin für Politikwissenschaft. Von 2002 bis 2008 stand sie dem Fachbereich Politikwissenschaft des Instituts für Höhere Studien in Wien vor. Falkner studierte zwischen 1982 und 1987 Politikwissenschaften in Wien. Ihre Doktorarbeit schrieb sie 1992 über europäische Entscheidungsfindung und habilitierte 1998, ebenfalls zu Themen der EU. Zuletzt ist von Falkner (Hrsg.) erschienen: „The EU’s Decision Traps: Comparing Policies“ (2011).

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Köpfe

Jean-Claude Juncker

Politiker

Von 2005 bis 2013 war Juncker der erste­ Vorsitzende der Euro-Gruppe und hat die Krise an vorderster Front erlebt. Von 1995 bis 2013 war Juncker Premierminister von ­Luxemburg. Für seine Verdienste wurde der Staatschef mit zahlreichen Preisen wie dem Karlspreis ausgezeichnet. Seit November 2014 steht Juncker als Kommissionspräsident an der Spitze der Europäischen Kommission.

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Debatten

Clemens Fuest: Die Zukunft der Eurozone

Ein ‚Deal‘ zwischen Frankreich und Deutschland?

Ein ‚Deal‘ zwischen Frankreich und Deutschland? Über dieses Thema spricht der Chef des Ifo-Institutes Clemens Fuest und sucht nach Vorschlägen, wie man sich beim Eurozonenbudget, das Statbilisierung bringt, einigen könnte.

von Clemens Fuest 16.12.2017

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Debatten

Theo Waigel erklärt wie es zum Euro kam

Darum heißt der Euro Euro!

Der ehemalige Bundesfinanzminister Theo Waigel erklärt wie es wirklich zum Euro kam und welche Rolle die Franzosen gespielt haben…

von Theo Waigel 30.07.2017

Zitat

Wir müssen sprechen, widersprechen, besser sprechen.

Wir müssen sprechen, widersprechen, besser sprechen.

von Wolfgang Schäuble 04.09.2014

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Debatten

Anlagestrategie

Der Euro wird eine Schwachwährung

Schon bei Beginn der Euro-Rettung habe ich die These vertreten, entweder werde der Euro dauerhaft nicht bestehen oder er werde zu einer Schwachwährung. Eine dritte Möglichkeit gibt es nicht. Die Zinsentscheidungen der Fed und der EZB haben gezeigt, dass die Fed kann, was die EZB nicht kann – Zinsen anheben.

von Rainer Zitelmann 17.12.2016

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