Ein Mensch ist immer das Opfer seiner Wahrheiten. Albert Camus

Artikel zum Tag “Entwicklungszusammenarbeit”

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Dirk Niebel

Politiker

Der Politiker trat 1990 nach früherer Mitgliedschaft in der Jungen Union und der CDU in die FDP ein. Von 2009 bis 2013 war er Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Niebel war zuvor von 2005 bis 2009 Generalsekretär der FDP.

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Vladislav Valentinov

Ökonom

Valentinov ist Schumpeter-Fellow der Volkswagenstiftung am Leibniz-Institut für Agrarentwicklung in Transformationsökonomien in Halle. Der Schwerpunkt seiner Forschung sowie der Lehre an der Martin Luther Universität in Halle-Wittenberg ist die Institutionenökonomik der Nonprofit-Organisationen.

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Pierre Lucante

Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit

Er ist Leiter der Arbeitsgruppe „Einsatz von IKT in der Entwicklungszusammenarbeit“ der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ). Im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) fördert das Projekt die Nutzung von Kommunikationstechnologien in der deutschen Entwicklungszusammenarbeit und unterstützt Telekommunikations-Regulierungsbehörden und Regierungen in Partnerländern.

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Robert Kappel

Wirtschaftswissenschaftler

Der Professor der Wirtschaftswissenschaften war zwischen 2004 und 2011 Präsident des German Institute of Global and Area Studies (GIGA) und lehrte an den Universitäten Hamburg und Leipzig. In den letzten Jahren hat er sich wissenschaftlich vor allem mit den regionalen Führungsmächten, den wirtschaftlichen Entwicklungen in Afrika, der Globalisierung, Wertschöpfungsketten, Entwicklungstheorie und transnationalen Normbildungsnetzwerken beschäftigt.

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Robert Bichler

Komunikationswissenschaftler

Der Komunikationswissenschaftler unterrichtet als OeAD-Lektor an der Shanghai International Studies University (SISU) und ist Mitglied der Unified Theory of Information (UTI) Research Group – Association for the Advancement of Information Sciences. Von 2004 bis 2009 war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am ICT&S Center der Universität Salzburg tätig. Das Thema seiner Promotion ist „ICTs for Least Developed Countries“.

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Jon Lomøy

OECD-Direktor für Entwicklungszusammenarbeit

Der Norweger leitet seit 2010 die Direktion für Entwicklungszusammenarbeit bei der OECD. Zuvor arbeitete er mehrere Jahre für das norwegische Außenministerium, wo er führende Positionen in der entwicklungspolitischen Abteilung innehatte. Später leitete er das Ressort für bilaterale Beziehungen in den Regionen Afrika, Asien, Lateinamerika und den Nahen Osten. Darüber hinaus war er norwegischer Botschafter in Sambia (1996-2000) und Tansania (2007-2010).

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Rolf Langhammer

Ökonom

Er ist Professor für Volkswirtschaftslehre am Institut für Weltwirtschaft in Kiel, dessen Vizepräsident er auch lange war. Seine Forschungsschwerpunkte umfassen den internationalen Handel sowie Entwicklungsfragen.

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Gerd Mülller

Politiker

Gerhard „Gerd“ Müller ist seit Dezember 2013 Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Der CSU-Politiker gehörte von 1989 bis 1994 dem Europäischen Parlament an und war in dieser Zeit Parlamentarischer Geschäftsführer der EVP-Fraktion. Seit 1994 ist Müller direkt gewählter Bundestagsabgeordneter des Wahlkreises Oberallgäu.

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Gordon Repinski

Journalist

Der Journalist ist seit 2012 Redakteur des „Spiegel“ in Berlin. Zuvor war Repinski Parlamentskorrespondent der „taz“ und berichtete als Reporter u. a. vom Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr. 2011 war er Fellow Journalist in Washington D.C. und bei der San Diego Union-Tribune, USA. Er ist Arthur-F.-Burns Preisträger des Jahres 2011 und gehört zu den Otto-Brenner-Preisträgern 2010. Bis 2007 arbeitete er als Entwicklungshelfer in Afrika und Asien. Repinski studierte Volkswirtschaftslehre u.a. in Hamburg und Berlin. Er wurde an der Deutschen Journalistenschule München zum Redakteur ausgebildet.

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Dambisa Moyo

Entwicklungsökonomin aus Sambia

Die in Sambia geborene Moyo studierte Wirtschaft in Oxford und Harvard, arbeitete zwei Jahre bei der Weltbank und acht Jahre bei Goldman Sachs. In “Entwicklungshilfe ist tödlich” vertritt sie die These, dass Entwicklungshilfe Inflation, Schulden, Bürokratie und Korruption produziere. Entwicklungshilfe müsse in spätestens fünf Jahren auslaufen, danach sollten sich die afrikanischen Regierungschefs an China und den Nahen Osten halten, die tendenziell Afrika besser verstünden als Europa. Moyo wurde vom Time Magazine zu den 100 einflussreichsten Menschen der Erde gewählt.

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