Wenn Amerika keinen Richtungswechsel einläutet, bin ich davon überzeugt, dass wir das Frankreich des 21. Jahrhunderts werden. Mitt Romney

Artikel zum Tag “Chemnitz”

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Köpfe

Andreas Mühe

Fotograf

Der 1979 in Karl-Marx-Stadt geborene Mühe machte zunächst eine Ausbildung zum Fotolaboranten und arbeitete anschließend als Assistenzfotograf. Seit 2001 ist er Freelance-Fotograf mit Fokus auf Portrait- und Personenfotografie und portraitierte u.a. Angela Merkel, Michail Gorbatschow und Helmut Kohl. Andreas Mühe ist Gewinner zahlreicher Fotopreise, unter anderem des Hansel-Mieth-Preis 2010 und des LeadAwards 2010. Der Fotograf lebt und arbeitet in Berlin.

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Köpfe

Jörn Wunderlich

Politiker

Der Politiker vertritt seit 2005 Die Linke im Deutschen Bundestag. Er ist familien- und seniorenpolitischer Sprecher seiner Fraktion und ihr Obmann im Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.
Geboren 1960 in Gladbeck, führte ihn sein Jurastudium nach Berlin und Göttingen. Seit 1991 ist Jörn Wunderlich in Chemnitz tätig, zuletzt als Familienrichter. 1999 trat er in die PDS ein.

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Debatten

Das Problem der überladenen Demokratie

Die überladene Demokratie

Als Reaktion auf Chemnitz fordert die Bundesregierung ein neues Demokratie-Gesetz. Das verkennt das wahre Problem und überfrachtet die Demokratie mit vollkommen falschen Erwartungen.

von Florian A. Hartjen 15.09.2018

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Debatten

Verfassungsschutz widerspricht Merkel

Zweifel am Hetzjagdvorwurf der Bundesregierung

Nun ist die Lügen-Bombe explodiert: Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen bekundete heute öffentlich seine Zweifel, dass es während der Demonstrationen in Chemnitz zu Hetzjagden auf Ausländer gekommen ist, schreibt Vera Lengsfeld.

von Vera Lengsfeld 03.09.2018

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Debatten

Wie realistisch ist die Medienpolitik?

In Deutschland gibt es keine Streitkultur

Und warum haben Medien und Politiker uns eine ganze Woche lange zur Scham angesichts des (nicht existenten) Mobs, der (nicht existenten) Hetzjagden und des (nicht existenten) Pogroms gezwungen? Das ist besorgniserregend, denn auf diese Weise fördert man genau das, was man bekämpfen will. Ich jedenfalls mag weder linken noch rechten Extremismus, schreibt Martin Lohmann.

von Martin Lohmann 12.09.2018

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Debatten

"Ostdeutschland ist noch immer zu weiß"

Im Osten nichts Neues

In der Tagesschau auch heute zum Berichten über den Kretschmer-Besuch Demonstrationsbilder, die allerdings vom vergangenen Sonntag und Montag stammen. Die Botschaft muss um jeden Preis aufrechterhalten werden, dass in Chemnitz Ausnahmezustand herrscht, schreibt Alexander Wendt auf seiner Facebookseite.

von Alexander Wendt 30.08.2018

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Debatten

Nein zum Rassismus

Ängste verlieren: Fremde zu Bekannten machen

Besorgte Bürger gibt es inzwischen auf allen Seiten: die, die sich um Integration sorgen und die, die sich um einen Rechtsruck sorgen. Wie können die Menschen ins Gespräch kommen? Und wie können wir mit diesem breiten Meinungsspektrum umgehen? Julia Rieger mit Antworten.

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Debatten

Hollenstedter Erklärung zu Chemnitz

Die blutigen Folgen der Zuwanderungspolitik

Die tödliche Messerattacke zweier Asylbewerber auf einen Deutschen in Chemnitz hat den inneren Frieden in unserem Land auf eine harte Belastungsprobe gestellt. Sie zeigt einmal mehr die blutigen Folgen einer seit 2015 weitestgehend unkontrollierten Zuwanderungspolitik auf, die nicht zuletzt eine zunehmende Radikalisierung unserer Gesellschaft zur Folge hat.

von Alexander Mitsch 24.09.2018

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Debatten

Dietmar Bartsch im Interview

"Verschiebung des Grundkonsenses nicht zulassen"

“In der Politik geht es nicht immer darum, was man sich wünscht. Aber man muss in jedem Fall sich dem stellen. Ich war gestern in Leipzig, ich werde morgen in Dresden und in Chemnitz sein, und ich glaube, da ist die Bundespolitik genauso gefordert, dass wir dort hingehen müssen, uns diesen Dingen stellen”, sagt Dietmar Bartsch im Interview mit Ann-Kathrin Büüsker im Deutschlandfunk.

von Dietmar Bartsch 06.09.2018

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Debatten

Eine chemnitzer Vorgeschichte

Die Hetze der Bundesregierung

Wer über die Vorfälle in Chemnitz urteilen will, muss die Vorgeschichte kennen. 2017 war in Chemnitz das Volksfest mit etwa 250.000 Besuchern abgebrochen worden, weil sich etwa 500 Personen mit „arabisch-maghrebinischer Provenienz“ vor einer Tribune versammelt hatten und der Veranstalter eine gewaltsame Eskalation befürchtete. Über diese Vorfälle müsse berichtet werden, befindet Rolf Bergmeier.

von Rolf Bergmeier 03.09.2018

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