Die Kunst ist, einmal mehr aufzustehen, als man umgeworfen wird. Winston Churchill

Artikel zum Tag “Buchindustrie”

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Köpfe

Simon Rosenberg

Philologe

Er wurde 1977 in Herten, NRW, geboren, studierte Englische Philologie, Mittlere und Neuere, Neueste Geschichte an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Dort ist er seit 2007 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Buchwissenschaft & Textforschung. Sein Dissertationsprojekt befasst sich mit den Wandlungen von Buch und Leser in England. In unregelmäßigen Abständen kollationiert er für die Schelling-Kommission der Akademie der Wissenschaften in München die Erstausgaben von Friedrich Schelling mit dem letzten funktionstüchtigen Hinman-Collator Deutschlands in Münster.

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Kolumnen

Die Vorstellungsmanie des souveränen Individuums

Schluss mit der Negativitätsphantasie? Einfach weniger davon

Ratgeberbücher sind heute oft Push-Up-Literatur. Sie wollen einem Zweifel ausreden und Machbarkeitsphantasien einreden. Das funktioniert so nicht. Gleichgewicht im Kopfkino ist entscheidend.

von Nils Heisterhagen 10.05.2016

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Debatten

E-Books und die Zukunft des Lesens

Damals wie heute

Im 15. Jahrhundert versprach man dem gedruckten Buch ebenso wenig Zukunft wie dem E-Book heute. Genau in dieser Kurzsichtigkeit liegt der Fehler.

von Simon Rosenberg 15.10.2011

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Debatten

Herausforderungen des elektronischen Lesens

Liebe zum Detail

Ob Konsumenten digitale Bücher kaufen, hängt auch damit zusammen, wie man sie an die Neuerung heranführt. Die Buchindustrie darf genau dies nicht verpassen.

von Ulrik Deichsel 12.10.2011

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