Ohne ständige Aufklärung werden wir früher oder später aufgefressen. Ken’ichi Mishima

Stefan Groß

Stefan Groß

Dr. Dr. Stefan Groß studierte Philosophie, Theologie, Kunstgeschichte und Germanistik in Jena, München, Valladolid, Nizza und Madrid. Nach dem Studium wurde er in Jena und Madrid promoviert; er war Lehrbeauftragter für Philosophie an der Universität Jena. Stationen seines Lebens waren „Cicero“, die Friedrich-Schiller Universität, die TU München u.a. Seit drei Jahren arbeitet Groß für die Weimer Media Group – zuerst als Chef vom Dienst, stellvertretender Chefredakteur und nun als Chefredakteur und Textchef für die Print- und Online-Ausgabe des „The European“. Groß ist Autor mehrerer Bücher

Zuletzt aktualisiert am 06.06.2018

Informationen

Ausgewählte Publikationen

Gespräch

  • Viele Menschen, die den Sozialismus erlebt haben, trauern ihm nach. In Ostdeutschland sagen laut Umfragen immer noch die meisten Menschen: „Der Sozialismus ist eine gute Idee, die nur schlecht ausgeführt wurde“. Übrigens sagten dies in den 50er-Jahren – das zeigen Meinungsumfragen – auch viele Menschen in der Bundesrepublik über den Nationalsozialismus.

Kolumne

Gespräch

  • Die Erfolgsgeschichte wird besonders deutlich, wenn man sich vor Augen führt, dass wir 1992, im Jahr der Eröffnung des neuen Flughafens, 12 Millionen Passagiere verzeichneten und sich die Zahl der Passagiere seither fast vervierfacht hat. Auch im kommenden Jahr erwarten wir ein deutliches Passagierwachstum. Mit dem Verkehrsaufkommen muss auch die Infrastruktur des Flughafens wachsen.

Kolumne

Kolumne

  • Hierzulande gilt er als Vorzeige-Intellektueller, der in der medialen Welt fast Kultstatus genießt. Doch Richard David Precht spült immer nur das in den Diskurs, was andere schon dachten. Das hat der Vorzeige-Eklektiker mittlerweile fast perfekt inszeniert. Blamiert sind Deutschlands Intellektuelle. Doch Precht ist nicht der einzige, der das System Seifenblase zum Umgangsjargon gemacht hat.

Debatte

„Es gibt keine linke Republik und keine linke Mehrheit in Deutschland.“

Pünktlich zur alljährlichen CSU-Klausur will CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt härter gegen Extremisten unterschiedlicher Couleur vorgehen. Dobrindt fordert nicht nur einen starken Staat, sondern setzt sich entschieden für eine „neue konservative Bürgerlichkeit“ ein. Die Debattenkultur in der Bundesrepublik wird derzeit von einer linken Minderheit dominiert. Es ist Zeit für einen Aufbruch.

Kolumne

  • Mit “Warten auf Godot” hat der irische Schriftsteller Samuel Beckett sein Meisterstück vorgelegt. Am 5. Januar 1953 wurde dieses vom Théâtre de Babylone in Paris uraufgeführt. Was bleibt von Samuel Beckett? Was können wir von “Warten auf Godot” heute noch lernen?

Kolumne

Kolumne

Kolumne

  • Vor 220 Jahren feierte die deutsche Literatur eine Wiedergeburt par excellence. Der Spötter unter den Dichtern war geboren. Mit Heinrich Heine entzündete sich die heilige Flamme der Literatur in einem neuen Gewand. Für Judenhasser und Nationalisten war er ein Quälgeist, für Zeitgenossen ein brillanter Analytiker und Chronist und für Journalisten ein Vorbild.

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