Im Bundestag altert man schneller. Florian Bernschneider

Stefan Groß

Stefan Groß

Dr. Dr. Stefan Groß studierte Philosophie, Theologie, Kunstgeschichte und Germanistik in Jena, München, Valladolid, Nizza und Madrid. Nach dem Studium wurde er in Jena und Madrid promoviert; er war Lehrbeauftragter für Philosophie an der Universität Jena. Stationen seines Lebens waren „Cicero“, die Friedrich-Schiller Universität, die TU München u.a. Seit drei Jahren arbeitet Groß für die Weimer Media Group – zuerst als Chef vom Dienst, stellvertretender Chefredakteur und nun als Chefredakteur und Textchef für die Print- und Online-Ausgabe des „The European“. Groß ist Autor mehrerer Bücher

Zuletzt aktualisiert am 26.05.2019

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Ausgewählte Publikationen

Gespräch

Kolumne

  • Was ist ein gutes Leben, was Glück? Von der Tugendethik bis hin zum Pragmatismus und Utilitarismus reichen die Antworten. Was für ein Mensch man sei, entscheide darüber, welche Philosophie man wähle, hat der deutsche Idealist Johann Gottlieb Fichte einst betont. Dies gilt um so mehr für das Glück. Doch im Zeitalter sozialer Netzwerke wird die Glückssuche nicht einfacher, sondern schwieriger.

Debatte

Ist Österreich die Blaupause für Deutschland?

Der österreichische Bundeskanzler Faymann ist zurückgetreten. Damit hat die SPÖ eine weitere Schlappe einkassiert. Während die großen Volksparteien zerrieben sind, profitiert die FPÖ. Könnte Merkel ähnliches passieren?

Gespräch

Debatte

Österreichs Bundeskanzler Werner Faymann tritt zurück

Österreichs Bundeskanzler Werner Faymann tritt von allen Ämtern zurück.

Debatte

„Griechenland braucht Neustart ohne Euro“

Die Schuldenkrise in Griechenland lässt sich für Christian Lindner nur durch den Austritt des Landes aus der Eurozone lösen. Mit dieser radikalen Forderung geht die FDP auf Distanz zu Merkels Rettungspolitik.

Debatte

„Merkel hat mich filetiert“

„Die Bundeskanzlerin darf nicht wackeln, wenn es um die Meinungsfreiheit geht.“ Doch, so Böhmermann, „stattdessen hat sie mich filetiert, einem nervenkranken Despoten zum Tee serviert und einen deutschen Ai Wei Wei aus mir gemacht.“ Jan Böhmermann

Kolumne

  • Für Überraschung sorgte am Donnerstag, den 29. April 2016, ein Post der grünen Landtagskandidatin Kerstin Lamparter. Auf Facebook teilte die 26-Jährige mit, dass sie von all ihren politischen Ämtern zurücktrete. Grund: eine Affäre mit dem baden-württembergischen Minister Alexander Bonde. Er hat mittlerweile die Konsequenzen gezogen.

Kolumne

  • Der thüringische Ministerpräsident hat linke Demonstranten verbal angegriffen. „Es kotzt mich an, wie arrogant ihr seid“ sagte Bodo Ramelow in Halle. Seitdem polarisieren seine verbalen Entgleisungen das Netz. Shitstorm einerseits, anderseits breite Unterstützung für den Linken, der sich im Ton als Regierungschef vergriffen hat. Einzig Thüringens AfD-Chef Björn Höcke kann davon profitieren.

Debatte

Neuer Streit in der SED-Nachfolgepartei

Nicht nur in der Union geht es rund, streitet doch Horst Seehofer beständig gegen das Kanzleramt. DIE LINKE steht dem in nichts nach. Ein neuer Grabenkampf ist entbrannt. Protagonisten dabei sind der Thüringer Regierungschef Ramelow und die Fraktionschefin Wagenknecht. Intern läuft es zunehmend holpriger.

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