Die Gewalt in Europa steigt dramatisch

Stefan Groß-Lobkowicz8.02.2017Europa, Gesellschaft & Kultur, Medien, Politik

No-Go-Areas gehören zum traurigen Alltag in Europa. Immer mehr Städte sind von einer steigenden Kriminalitätsrate bedroht und haben sich in No-Go-Areas verwandelt. Eine App in Schweden soll jetzt Abhilfe schaffen und die User vor den gefährlichsten Gegenden warnen.

4c257537a7.jpg

Im Norden Europas tobt die Gewalt. Die Polizei von Malmö hat die Kontrolle verloren. Schweden wird immer mehr mit einem massiven Anstieg der Kriminalität durch Einwanderer konfrontiert. Im Land gibt es mittlerweile 55 „No-Go-Zonen“. Um den Schweden wieder ein wenig mehr Sicherheit zu geben, soll jetzt die erste „No-Go-Area“-App auf den Markt kommen. Diese App soll dem Nutzer zeigen, welche Gegenden er lieber meiden sollte.

Die App wertet 170.000 Polizeimeldungen sowie Presseaussendungen aus. Die Orte, wo verstärkt Verbrechen stattgefunden haben, werden auf einer Karte visualisiert. Ist die Kriminalitätsrate besonders hoch, werden die Gebiete als „No-Go-Area“ markiert. Für Dänemark und Norwegen ist eine ähnliche App geplant. Auch in Deutschland sind viele Stadtteile nicht mehr sicher, die Polizei vermeidet es dort, Präsenz zu zeigen. In der Bundesrepublik, aber auch in Österreich werden bereits verschiedene Projekte erprobt, die Kriminalitätsfälle zu dokumentieren und diese auf einer Karte darzustellen.

KOMMENTARE

MEIST KOMMENTIERT

Terror von Links wird nicht bekämpft

Nach den linksterroristischen Ausschreitungen an Silvester war Leipzig-Connewitz in aller Munde und vor allem in den Schlagzeilen. Dabei ging nicht nur unter, dass es bundesweit Ausschreitungen mit Angriffen auf Polizei und Rettungskräfte gegeben hat, sondern dass auch die Thomaskirche in Leipzig d

Warum bleibt die FDP so schwach?

Zu Beginn des Jahres 2020 wird in der Innenpolitik heftig über das Werben von CSU-Chef Markus Söder für einen Umbau der Bundesregierung debattiert. Über die verhaltene Reaktion der CDU-Vorsitzenden Annegret Kramp-Karrenbauer. Und über die Forderung des neuen SPD-Vorsitzenden Norbert Walter-Borj

Die USA praktizieren den Terror

US-Präsident Trump will keinen Frieden im Nahen Osten, sondern Krieg. Aber selbst in deutschen Medien wird die gezielte Tötung des iranischen Generals Soleimani mit dem Kampf gegen den Terror gerechtfertigt. Eine besonders dreiste Lüge.

„Kosten- und Programm-Exzesse der öffentlich-rechtlichen Sender spalten die Gesellschaft“

Die konservative Basisbewegung innerhalb der CDU/CSU setzt sich dafür ein, die Finanzierung und Programmgestaltung der öffentlich-rechtlichen Sender wieder auf deren Kernaufgaben zurückzuführen.

Die Bundesregierung muss Donald Trump die Gefolgschaft verweigern

Dritter Tag im neuen Jahrzehnt und ein Krieg mit gigantischen Folgen droht. Die US-Morde an dem Kommandeur der iranischen Quds-Brigaden Qassem Soleimani und dem Vizekommandeur der irakischen Volksmobilmachungskräfte (PMF) Abu Mahdi al-Muhandis sollen offenbar einen US-Krieg gegen den Iran vom Zaun

Frau Merkel, treten Sie endlich zurück

Vera Lengsfeld hat einen offenen Brief an die Kanzlerin geschrieben. Und bemerkt: "Alle Fehler ihrer Kanzlerschaft aufzuzählen würde den Rahmen dieser Ansprache sprengen. Deshalb seien nur die verheerendsten genannt." Welche es sind, lesen Sie hier.

Mobile Sliding Menu