Wer 1989 bewusst erlebt hat, weiß, dass Veränderungen und die Befreiung aus hoffnungslosen Situationen möglich sind. Marianne Birthler

Fünf Gründe warum Ost und West zusammen gehören

Einspruch: Fünf Thesen, warum Jan Fleischhauer mit seinem Vorschlag, dass die Wiedervereinigung ein „Riesenfehler“ war, falsch liegt.

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Während die einen die grenzenlose Welt verkünden, Grenzen als Überbleibsel nationalistischen Denkens brandmarken und im Zeitgeist die Globalisierung frenetisch feiern, sind andere wieder für neue Grenzziehungen, ja gar für die Wiedereinführung der innerdeutschen Grenze.

Wer glaubte, 25 Jahre nach der Deutschen Einheit sind Ost- und Westdeutschland enger zusammengewachsen, sieht sich getäuscht. Ein düsteres Bild vom anderen Teil Deutschlands hat jüngst Spiegel-Kolumnist Jan Fleischhauer in den medialen Diskurs einfließen lassen: „Jenseits der Elbe […] votiert jeder Dritte für Parteien, die ein Problem mit Andersartigkeit haben“, so der Befund. Noch steiler die These, dass die Wiedervereinigung ein „Riesenfehler“ war. „Wir haben, so Fleischhauer, keinen neuen Rechtspopulismus in Deutschland – wir haben einen spezifischen Rechtspopulismus in Ostdeutschland.“ Vera Lengsfeld hat auf der „Achse des Guten“ schon heftig gegen diese Form der Geschichtszeichnung polemisiert und fragt zu Recht“ „Was wollen Sie eigentlich mit der tiefen Spaltung der Gesellschaft erreichen?“

Die Frage, ob die Wiedervereinigung ein Fehler war, ist unproduktiv

1. Die Polemik gegen die Ostdeutschen à la Fleischhauer schürt alte Grabenkämpfe. Nach 25 Jahren wäre es sinnvoller – gerade auch vor der gesamtdeutschen Herausforderung, die die Flüchtlingskrise an uns stellt – an die Einheit der Bundesbürger zu appellieren und nicht die „Andersartigkeit“ erneut zu postulieren, die in dieser Überzeichnung eine reine Provokation ist. Natürlich gibt es nach wie vor kulturelle Unterschiede zwischen Ost und West, die auch noch auf Jahre so bleiben werden. Aber davon, dass sich jenseits der Elbe die politische Mitte radikalisiere, wie Fleischhauer meint, kann keine Rede sein. Der Grund liegt einfach darin, weil nach 40 Jahren SED-Diktatur diese bürgerliche Mitte im Osten ohnehin minimiert wurde. Der SED war ja im höchsten Grad daran gelegen, die bürgerliche Gesellschaft aus den Angeln zu heben, sie quasi ins Nirwana zu schicken, schlechterdings aufzuheben, um sie durch die Klassengesellschaft zu ersetzen. Diese Entkernung ist nach 40 Jahren auch gelungen. Es fehlt im Osten eine breite Mittelschicht, ein flächendeckendes Bürgertum samt Kreativität, Verantwortungsgefühl, Risikobereitschaft und selbstsichere Unternehmungsfreude. Lothar Späth hatte das frühzeitig gesehen und gefordert, dass die Milliarden für Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen besser in die Köpfe der Kinder investiert werden sollten. Auch gelänge ein Aufschwung nur durch eine massive Zuwanderung mittelständischer Familien aus dem Westen. Leider bleibt diese „friedliche Ostkolonisation“, wie es Arnulf Baring nannte, „angesichts unserer demographischen Situation, der Überalterung, der geringen Geburtenrate“, aus.

Aber das sich die bürgerliche Mitte im Osten im Jahr 2015 nach rechts bewegt, davon kann keine Rede sein. Ostdeutschlands intellektuelle Elite ist zeitkritisch und höchst reflexiv, um sich gewissen Zeitströmungen anzupassen oder gar zu unterwerfen. An den „Rändern“ der Gesellschaft sieht es leider anders aus. Wenn diese nicht von der politischen Kultur hierzulande unterstützt oder in ihrem Unmut, Neid, samt dem seelischen Gift, das in ihnen und damit in ihren Ressentiments schlummert, abgeholt werden, wird diese Front noch gefährlicher ausgreifen. Das DDR Regime hat viele von ihnen auf Jahre hin verunsichert, verängstigt, entwurzelt, atomisiert. Sie suchen jetzt in der „Offenen Gesellschaft“ nach Orientierung. Der polnische Philosoph Jaroslaw Makowski hat die Stimmung treffend beschrieben: „Das Problem steckt jedoch in dem, was hinter diesem äußeren Vorhang geschieht. Dort tobt, wie in der Mitte eines Sees, ein wahrer Sturm. Von Zeit zu Zeit steckt jemand ganz allein, manchmal eine Gruppe, den Kopf aus dem Wasser, schreit Fragen hinaus, schwimmt weiter oder verschwindet ganz einfach in der Tiefe. Die Menschen schreien nicht so sehr aufgrund dessen, was sie sehen, sondern eher auf Grund dessen, was sie nicht sehen, in dem sie aber weiterhin tief versunken sind.“

Die „andersartigen“ Ostdeutschen wollen keine „Homogenisierung“

2. Wenn Jan Fleischhauer betont, dass die größte Errungenschaft „des Westens das ‚angstfreie Andersseindürfen für alle’ ist, und dabei den Philosophen Odo Marquard zitiert und attestiert, dass der „Osten auch 26 Jahre nach dem Mauerfall nicht wirklich aufgeschlossen“ hat, so darf man diesem Zitat Marquards Skeptizismus selbst entgegenhalten. Eine Maxime des leidenschaftlichen Skeptikers war, dass die Wahrheit immer nur die halbe sei – dies trifft auch auf die Aussage Fleischhauers wie für sein Resümee zu: „Wer für das Recht auf Individualismus und gegen die Kuhstallwärme der Volksgemeinschaft eintritt, hat dort bis heute einen schweren Stand.“ Auch hier belehrt ein Blick in die Realität eines anderen. Die Mauer ist nicht gefallen, weil die Ostdeutschen für die „Kuhstallwärme der Volksgemeinschaft“ votierten, sondern skeptisch sich von einem System abwandten, das ihre Individualität bedrohte, das sie ihrer individuellen Freiheits- und Lebensrechte beraubte, das sie zu eindimensionalen Akteuren werden ließ, die sich eben gegen die „Homogenisierung“ und damit Endindividualisierung mit ihren legendären Montagsmärschen und Friedensgebeten zu Wehr setzten. Der Osten ist das Kernland des Protestantismus, und zum Wesen des Protestantismus gehört der Protest. Und so protestiert der Osten erneut, wie schon vor 25 Jahren, am 17. Juni 1957 oder auch jetzt.
Wenn, wie Jan Fleischhauer meint, der Wunsch nach „Homogenisierung“, nach sozialer Homogenität, im Osten das Phänomen der Stunde ist und dabei zugleich mit impliziert, dass die Ostdeutschen politisch die Partei „Die Linke“ oder die AfD flankieren, zeugt das mindest davon, das Fleischhauer die Mentalität des Ostens nicht verstanden hat. Der Osten ist auch im wiedervereinigten Deutschland eine disparate Gesellschaft, die sich nach dem Ende des real existierenden Sozialismus eben in weiten Teilen nicht mehr an den politischen Mainstream anpassen und zufriedengeben will. Stromlinienförmige Angepaßtheit und Lippenbekenntnisse, wie sie hierzulande politische Parteitage aller Couleur prägen, dies war im Osten lange Realität, die man nun eher verwundert zur Kenntnis nimmt. Und selbst wenn sich die Ostdeutschen mit der Demokratie anfangs schwertaten, dies haben sie zumindest gelernt – die Freiheit besteht im Unterschied. Freiheit, so schwer sie auch ist, bleibt das A und O. Und diese Freiheit gilt es zu verteidigen, auch gegen die derzeitige Vereinnahmung der Presse seitens der etablierten Politik. Gleichgeschaltete Medien – diese Erfahrung hatte man im Osten lange Zeit gemacht und hat davon endgültig genug. Wie sehr man sich im Privaten von der medialen Staatsräson distanzierte, war allenthalben im Land latent spürbar. Die Mehrheit der Ostler war ihrem Staat schon vor 30 Jahren Lichtjahre weit entfernt. Im Osten gab es sie – die Protestkultur, wenngleich man diese nur Gleichgesinnten offenbaren durfte.

Vor 25 Jahren wollten wenige im Westen die Einheit

3. Wenn die Deutsche Einheit, wie Fleischhauer betont, ohne Helmut Kohl undenkbar wäre, muss man zumindest Gorbatschow, Bush Senior, Johannes Paul II. und Franz-Josef Strauß als Initiatoren hinzufügen, samt dem Fakt, dass die Widervereinigung von der Mehrheit der Deutschen vor 25 Jahren überhaupt nicht gewünscht war. Sozialdemokraten wie Gerhard Schröder bezeichneten sie damals als „reaktionär“ und gefährlich. Für Oskar Lafontaine kam sie einem „historischen Schwachsinn“ gleich und Hans-Jochen Vogel sprach von Illusion. Selbst der Ostexperte Egon Bahr war nicht für die Wiedervereinigung, sondern für zwei deutsche Staaten. Kurzum: Die Mehrheit der Bundesdeutschen hat, wie Helmut Kohl sagte, „die Einheit verraten“.

Kohls „blühende Landschaften“ sind gekommen, zumindest in einigen Regionen des Ostens, andere sind entvölkert, überaltert und durch die hohe Arbeitslosenquote deprimiert. In weiten Teilen Ostdeutschlands gibt es sie, wie sie Arnulf Baring genannt hatte, die „demoralisierte Gesellschaft“. 20 Prozent Arbeitslosigkeit an vielen Orten sind die bittere Realität. Und trotz Milliardenhilfen aus dem Westen, aus den Solidarpaketen I. und II., ist Ostdeutschland eine weitgehend industriefreie Region. Klaus von Dohnanyi hatte bereits 1990 in seinem Buch „Das deutsche Wagnis“ früh erkannt, wie schwierig es sein würde, im Osten moderne und dienstleistungsfähige Industrien auszubauen – er sprach schon damals von der „größten ökonomischen Kraftanstrengung“, die noch vor uns liegt. Und heute bleiben Porsche und BMW in Leipzig immer noch eine Ausnahme.

Es herrscht eine gewisse Enttäuschung nach der Wende im Osten – doch den Ostdeutschen jetzt vorzuwerfen, dass sie sich für „Die Linke“ entscheiden, oder sich auf der Suche nach einer politischen Alternative von der Demokratie abwenden, fällt schon schwer ins Kraut, selbst wenn man den Links- oder Rechtsruck nicht verstehen noch gar goutieren kann. Hieraus aber gar eine „Stimmungslage“ abzuleiten, die Widervereinigung rückgängig zu machen und zu unterstellen, dass die Ostdeutschen nicht „gegen die Flüchtlingspolitik“, sondern gegen Flüchtlinge generell sind, ist ein Pauschalvorwurf.

Geradezu euphorisch hat der thüringische Ministerpräsident Ramelow für die Aufnahme von Flüchtlingen geworben. 2016 sind im Haushalt des Freisaates Thüringen 468,8 Millionen Euro für Flüchtlinge vorgesehen, 4,83 Prozent des Landeshaushaltes. Auch Antje Tillmann, finanzpolitische Sprecherin der Unionsfraktion bezeichnet die „Hilfsbereitschaft der Thüringer als riesengroß“. Die berechtigte Frage, die aber bleibt und gewisse Ängste schürt, ist die derzeitige massenhafte Invasion ungesteuerter Einreise, die die ohnehin strukturell schwachen Regionen des Ostens überfordert, und die, übrigens im Westen wie im Osten, von der Mehrheit der Bevölkerung kritisiert wird. Dass trotz Mehrheitsentscheidung im Land die Bundesregierung ihren Kurs der offenen Tore weiter ungebremst fährt, darf man doch, lieber Herr Fleischhauer auch als „Andersartiger“, andersartiger Ossi, kritisieren, oder? Und das damit das Vertrauen in die Demokratie spürbare Risse bekommt – auch, oder? Wenn man das umgekehrt nicht mehr darf, dann ist man fast wieder in der Meinungsdiktatur des SED-Regimes angekommen und die letzten 25 Jahre bleiben eine Irritation. Und was noch wichtiger ist: Wer in zwei Gesellschaftssystemen lebt, oder gelebt hat, ist vielleicht mehr sensibilisiert, was eine Regierung proklamiert und was sie pragmatisch tatsächlich leistet. Von der Demokratie von oben, wie sie derzeit hierzulande verordnet und insbesondere warmherzig von linken Medien verbreitet wird, und einer Medienberichterstattung, die mittlerweile zur Hofberichterstattung aus dem CDU-Kanzleramt degeneriert, fühlt sich mancher bei der Unisonität des Öffentlich-rechtlichen Fernsehens an die „Aktuelle Kamera“ oder an den legendären „Karl Eduard von Schnitzler samt seinem „Der schwarze Kanal“ erinnert.

Die Säkularisierung im Osten kam schon vor der DDR

4. Dass insbesondere der Osten für Radikalisierung anfällig sei, führt Fleischhauer eher marginal auf die sozialistische Diktatur zurück, sondern will dies durch die „Abwesenheit jedes christlichen Bewusstseins außerhalb des Kirchenmilieus“ begründen. „Man kann nicht einmal von Heidentum reden, die Heiden hatten ihre eigenen Götter. In weiten Teilen Ostdeutschlands hingegen ist sogar die Erinnerung erloschen, was mit dem Glauben verloren gegangen ist.“ Richtig an dieser Behauptung ist, dass vierzig Jahre Totalitarismus, vierzig Jahre Zwangsideologie in Sachen Säkularisierung gewirkt haben. Aber die Religionsferne im Osten hat darüber hinaus eine andere Wurzel, sie ist schon lange vor dem Sozialismus zu verorten, wenngleich dieser mit Sicherheit dem Rest-Christlichen im Osten noch einen gewaltigen Dolchstoß verpaßte. Der deutsche Osten war lutherisch, von der Aufklärung mit ihren Zentren in Berlin und Halle und vom religionskritischen Deutschen Idealismus geprägt. Auch die Weimarer Klassik war nicht dem Ideal des Glaubens, sondern einer strengen Geschichts- und Naturwissenschaft verpflichtet. Goethe und Schiller haben wesentliche Teile der christlich-protestantischen Botschaft in einen, wenn nicht glaubenslosen, so doch glaubens-indifferenten, allgemein „modern-humanistischen“ Geisteskanon überführt. In den Bildungszirkeln der Sozialdemokratie waltete eine entschieden atheistische, „streng wissenschaftliche“ Weltanschauungslehre, wie sie der in Jena lehrende einflußreiche Darwinist und „Monist“ Ernst Haeckel vertrat. Die Aussichten für traditionell christlich orientiertes Denken und Alltagsleben standen schlecht, und der Kampf Bismarcks nach der Reichsgründung 1871 gegen den katholischen „Ultra­montanismus“ als Störfaktor für die in Berlin praktizierte nationale Politik tat ein Übriges. Man kann die Feststellung wagen: Seit etwa 1880 war der weitaus größte Teil der Bevölkerung auf dem Gebiet der späteren DDR, also die (im Vergleich zu anderen Ländern) gut gebildeten Arbeiter- und Kleinunternehmermassen in Berlin, Leipzig, Halle, Magdeburg, Merseburg, Bitterfeld, im Erzgebirge und im Thüringer Wald, bereits weitgehend ent­christlicht. Das religiöse Gefüge wurde immer wieder gesprengt, das Licht der Aufklärung überwucherte den Glauben. Im Grunde bedurfte es gar nicht der Dazwischenkunft diktatorischer, streng atheistisch ausgerichteter Regimes wie Nationalsozialismus und Kommunismus, um die Menschen auf dem Gebiet der ehemaligen DDR gründlich von der christlichen Kirche und ihrer Botschaft wegzurücken.
Aber nicht nur die Religion war ortlos, auch die sozialistische Propaganda ging an vielen Ostdeutschen geräuschlos vorbei. Was es im Gegensatz dazu gab, war eine Gesellschaft, die emphatisch war, die sich half, die christliche Werte in einen transparenten Humanismus verwandelt hatte, in gelebte Menschlichkeit, der nach der Wende leider radikal zusammenbrach. Utopien getreu dem Motto „Wir schaffen das“ gleichen Heilsversprechen, die eher Befremden auslösen, wenn man lange in der, oder von der Utopie gelebt hat.

Wie haben neben einer multikulturellen Parallelgesellschaft auch eine innerdeutsche

5. In eine ähnliche Richtung wie Jan Fleischhauer zielt auch ein Text von Stefan Wolle in der „Die Zeit“ mit dem Titel „Geschlossene Gesellschaft“. Auch hier wird vor dem Hintergrund des totalitären DDR-Staates heraus die These formuliert: „In der geschlossenen Gesellschaft gedieh der Hass gegen alles Fremde wie der Schimmelpilz in einem feuchtwarmen Keller.“ Aber auch hier wird der Schwarze Peter in Sachen Fremdenhaß oder -freundlichkeit wieder ganz dem Osten zugeschoben. Vergessen wird dabei, dass weder bei der Aufnahme von den drei bis vier Millionen Übersiedlern, die nach 1945 und vor 1989, das Gebiet der Sowjetzone, der späteren DDR, verlassen haben noch bei den vielen Migranten aus der Türkei und anderen südlichen, osteuropäischen Ländern und den Russlanddeutschen die Bundesbürger in Jubelschreie ausgebrochen sind. Unter den nach der Wende abgewanderten zwei Millionen Ostdeutschen fühlen sich viele auch heute noch wie Personen zweiter Klasse. Viele von ihnen arbeiten im Niedriglohnsektor und fühlen sich schlecht integriert. Neben multikulturellen Parallelgesellschaften hierzulande gibt es eben auch eine innerdeutsche Parallelgesellschaft, oft verbunden mit Desinteresse an den neuen Ländern, deren Städte und Landschaften man oft geographisch nicht zuzuordnen weiß. Allein Dresden und Pegida bilden eine Ausnahme. Doch vor Weihnachten zeigte sich die Stadt mit der Frauenkirche im Gewand der christlichen Versöhnung und Nächstenliebe, jenseits von antiliberalen und rassistischen Andersartigen. Diesen Geist der Versöhnung sollten wir gerade zu Weihnachten zur neuen Transparenz verhelfen und das Land nicht weiter spalten.

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