Entmenschlichung und Totalitarismus | The European

Die Erzeugung des digitalen Idioten

Stefan Barme10.03.2020Gesellschaft & Kultur, Medien, Wissenschaft

Nach Auffassung von Greta Thunberg und anderen Klima-Hysterikern wird den jungen Generationen durch den Klimawandel, der menschengemacht sei, die Lebensgrundlage geraubt und der Planet vernichtet, denn schließlich wissen sie und die sie „wissenschaftlich“ stützenden Experten schon heute, wie das Klima sich zukünftig, in 30, 50 Jahren usw., entwickeln wird.

Kleines Kind mit Brille auf dem Computer, Shutterstock

Die Aussagekraft beziehungsweise Plausibilität derartiger Äußerungen wird nun allerdings in ganz erheblichem Maße durch das Faktum relativiert, dass Meteorologen uns noch nicht einmal mit Bestimmtheit sagen können, wie das Wetter in drei, vier Wochen aussehen wird. Nein, die Lebensgrundlage, das Leben wird ihnen nicht durch das Klima und auch nicht durch Kohlenstoffdioxid entzogen, sondern durch die digitalen Medien, vor deren Bildschirmen die seit der Jahrtausendwende Geborenen schon als (Klein-)Kinder einen Großteil ihrer Lebenszeit verbringen.

In seinem Buch La fabrique du crétin digital („Die Erzeugung des digitalen Idioten“) präsentiert der französische Neurowissenschaftler und Hirnforscher Michel Desmurget hierzu unheilverheißende Zahlen: In der westlichen Welt verbringen die Kinder ab ihrem zweiten Lebensjahr täglich ungefähr 3 Stunden vor einem Bildschirm; bei den 8- bis 12-Jährigen sind es rund 5 Stunden und bei der Gruppe der 13- bis 18-Jährigen knapp 7 Stunden.[1] Die negativen Begleiterscheinungen beziehungsweise Folgen dieser digitalen Versklavung sind vielfältig und sowohl mentaler und physiologischer als auch sozialer und psychischer Natur. Aus unzähligen Studien wissen wir, dass unser Gehirn Ruhe braucht; bekommt es diese nicht in ausreichendem Maße, führt dies zu Schlaf- und/oder Sprachstörungen, schlimmstenfalls zu schweren Depressionen oder gefährlichem aggressivem Verhalten. Die verheerendste Folgeerscheinung dieser „monitoralen Digitalitis“ ist jedoch die damit einhergehende Ausschaltung von Gehirnfunktionen, und zwar in größerem Umfang, wodurch die Flexibilität, die neuronale Plastizität des Gehirns reduziert wird. Besagte Plastizität meint die Eigenschaft von Synapsen, Nervenzellen und ganzer Gehirnareale, sich in Abhängigkeit ihrer Nutzung anatomisch und funktional zu verändern, was es dem menschlichen Organismus ermöglicht, auf Veränderungen in seiner Umgebung zu reagieren und sich diesen anzupassen. Daher ist die Plastizität unseres Gehirns die Grundlage sämtlicher Lernprozesse. Wie Desmurgets Untersuchungen ergaben, zeitigt die lebenaufsaugende Around-the-clock-Bildschirmitis auch dramatische Folgen im Hinblick auf die Sprachentwicklung der Kinder: Ein Kind, das ohne Bildschirm aufwächst, nimmt durchschnittlich 1000 Wörter pro Stunde von seinen Eltern beziehungsweise Interaktionspartnern auf, kommt ein Bildschirm ins Spiel, sinkt diese Zahl auf 150 Wörter. Doch es ist nicht nur diese extreme numerische Reduktion des Wortschatzes, dem Bildschirm-Kind bleiben auch die seine allgemeine Sprachentwicklung entscheidend beeinflussenden frühen Interaktionen mit den Eltern vorenthalten, was wiederum eine Beschneidung der neuronalen Plastizität und der Intelligenz bedeutet: „Die Sprache ist das bildende Organ des Gedanken. Die intellektuelle Tätigkeit […] und die Sprache sind […] eins und unzertrennlich voneinander“, schrieb Wilhelm von Humboldt.[2] Diejenigen, die nach dem Jahre 2000 geboren wurden, das nicht nur eine Jahrtausend-, sondern auch eine politisch-soziale und kulturelle Zeitenwende markiert, bilden die erste Generation, die im Vergleich zu den vorangehenden eine geringere Intelligenz aufweist.

Die Verlagerung des Lebens aus der realen in die virtuelle Welt beinhaltet neben einer Störung der intellektuellen und sprachlichen Entwicklung der Kinder noch weitere gravierende Folgen. Wie der französische Philosoph Bernard Stiegler betont, werde durch den Dauerkonsum audiovisueller Medien die Sorge, d.h. die Aufmerksamkeit und Achtsamkeit, die die Eltern ihren Kindern widmen, zerstört, wodurch gleichzeitig die Formierung von Aufmerksamkeit und Achtsamkeit aufseiten der Nachkommen und somit auch deren Mündigkeit (nach Stiegler eine Form der Aufmerksamkeit) verhindert werde, was den Verlust der Aufklärung (im Sinne Kants als „Ausgang des Menschen aus seiner selbst verschuldeten Unmündigkeit“) bedeute.[3] Gänzlich neu sind diese Erkenntnisse nicht: Bereits 1956 hat Günther Anders, den Stiegler mit keiner Silbe erwähnt, im ersten Band seines philosophischen Hauptwerks, Die Antiquiertheit des Menschen, ausgeführt, dass durch den massenhaften Konsum der Bildschirm-Massenware des Fernsehens ein Massenmensch beziehungsweise Massen-Eremit produziert werde und dass dieser Prozess mit einer vielfältigen Depravierung des Menschen einhergehe.[4] Nicht nur werde die Familie durch das Fernsehgerät aufgelöst, auch die Sprache ginge den Menschen verloren: „Da uns die Geräte das Sprechen abnehmen, nehmen sie uns auch die Sprache fort; berauben sie uns unserer Ausdrucksfähigkeit, unserer Sprachgelegenheit, ja unserer Sprachlust.“[5] Zudem bedeute dieser Verlust der Sprache auch eine „Verarmung des Erlebens, also des Menschen selbst“, und zwar deshalb, weil „der Mensch so artikuliert ist, wie er selbst artikuliert; und so unartikuliert wird, wie er nicht artikuliert.“[6] Dadurch werde der Mensch, im etymologischen Sinn des Wortes, zu einem infantilen, also nicht sprechenden, unmündigen Wesen.

Nicht nur über die weitreichenden Folgen und Begleiterscheinungen des übermäßigen Digitalkonsums sind wir inzwischen unterrichtet, wir wissen auch, dass es sich dabei um eine regelrechte Sucht handelt, da Facebook, Instagram, Snapchat, Candy Crush und zigtausend andere Apps in unserem Gehirn das Molekül für Lust, Motivation und eben Sucht freisetzen: Dopamin. Computer, Smartphone, Tablet und Co. veranschaulichen auf drastische, ja erschreckende Weise, dass Günther Anders ganz und gar richtig lag, als er, der das digitale Zeitalter nicht kannte, die Technik als das neue „Subjekt der Geschichte“[7] bezeichnete und erklärte: „[D]ie Subjekte von Freiheit und Unfreiheit sind ausgetauscht. Frei sind die Dinge: unfrei ist der Mensch.“[8]

Der unmündige und unfreie, entmenschlichte Mensch entspricht freilich – und damit wären wir beim Totalitarismus angelangt – nicht nur dem Wunschbild des weltbeherrschenden GAFAM-Monstrums (Google, Apple, Facebook, Amazon, Microsoft) und der übrigen globalen Wirtschafts- und Finanzeliten, sondern auch dem Idealbild der Polit-Bürokraten innerhalb der sich immer mehr als EUdSSR gerierenden EU, denn der aufgrund seiner übermäßigen Konsum- und Spielsucht degenerierte und sedierte Bürger blickt kaum noch über den Tellerrand seines virtuellen Bildschirmhabitats hinaus und hat die Fähigkeit sowohl zu abstraktem als auch kritischem Denken sowie zu Differenzierungen und Abwägungen in der realen Welt, jenseits von Konsum, Spaß und Spiel, weitgehend bis gänzlich verloren. Selbstredend kommt den genannten Großakteuren auch die von links-grünen Ideologen mittels Zersetzung unserer Bildungseinrichtungen erzielte Verdummung der jüngeren Generationen sehr zupass, denn schließlich ist der dumme Konsument viel leichter durch Werbung zu beeinflussen als der intelligente, und ein dummer Staats- bzw. EU-Bürger lässt sich viel leichter lenken als ein kluger, kritischer Geist.

Als dem Totalitarismus in höchstem Maße förderlich wird sich eines Tages – so steht zu befürchten – auch das übereifrige Herumbasteln in Sachen Transhumanismus und Künstliche Intelligenz erweisen, wenn es den offenkundig auf eine grundlegende Transformation der Menschheit abzielenden Eliten beispielsweise dereinst möglich sein sollte, das von ihnen gewünschte Verhalten der Menschen durch einen Mikrochip oder einen Nanobot, den jeder gleich bei der Geburt eingepflanzt bekommt, zu gewährleisten. Man könnte den digitalen Totalitarismus aber auch einfach aus China importieren, wo die Machthaber bekanntlich schon ein Sozialkredit-System eingeführt haben und die großen Internetkonzerne Baidu, Alibaba und Tencent dazu drängen, für sie ein möglichst effizientes Überwachungssystem herzustellen. Übereilige Optimisten, die derlei im Hinblick auf die westliche Welt und insonderheit Deutschland sogleich als schwarzmalerische Hirngespinste abtun, sollten sich daran erinnern, dass die Bundesregierung am 19. Februar 2020 eine Verschärfung des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes (NetzDG) beschlossen hat, was nur als rechtsstaatlicher Dammbruch bezeichnet werden kann und überdeutlich erkennen lässt, dass die politische Führung es auch hierzulande auf eine totale Überwachung der Bürger abgesehen hat. Zudem sollten sie eine bekannte Äußerung des ungarischen Ingenieurs Dennis Gábor, der 1971 den Nobelpreis für Physik erhielt, bedenken, die mitunter auch als Gábors Gesetz bezeichnet wird: „Alles, was technisch machbar ist, wird früher oder später auch gemacht.“ Diese Potenz, auf der sich der Machbarkeitswahn des modernen Menschen gründet, birgt vor allem deshalb eine große Gefahr in sich, weil die Menschen, wie Günther Anders es ausdrückte, „invertierte Utopisten“ sind: „während Utopisten dasjenige, was sie sich vorstellen, nicht herstellen können, können wir dasjenige, was wir herstellen, nicht vorstellen.“[9] Da Anders hier nicht nur das hergestellte Einzelding an sich, sondern auch dessen Einbettung in den größeren Rahmen, in unsere Lebenswelt, meint, steht seine Aussage in enger Beziehung zu dem bekannten Diktum von Heidegger: „Die Wissenschaft denkt nicht“, womit er meint, dass die Wissenschaft zwar konkrete Einzeldinge, die in seiner Terminologie Seiendes sind, erforscht, sich aber gedanklich nicht mit dem übergeordneten Ganzen, dem Sein als solchem, das allem Seienden sozusagen als Grundlage gemeinsam ist, beschäftigt (sich auch gar nicht damit beschäftigen kann, denn, wenn sie dies täte, wäre sie keine Wissenschaft mehr, sondern Philosophie). Dass diese Aussagen der beiden Denker auch heute noch ins Schwarze treffen, zeigt unter anderem eine Äußerung der französischen Ingenieurin Marie David, Expertin für Big Data und Künstliche Intelligenz: Die heutigen Wissenschaftler und Ingenieure seien sich in ihrer rauschhaften Begeisterung angesichts der technischen Komplexität der zu lösenden Probleme nicht im geringsten ihrer enormen Verantwortung bewusst.[10] Zu einem ähnlichen Urteil war Günther Anders, der wohl entschiedenste und luzideste Kritiker der technisierten Welt, bereits Mitte der 1950er Jahre gelangt, als er in Bezug auf die am „Human Engineering“ beteiligten Forscher festhielt: „Die Frage, was […] aus ihm, dem Menschen werden soll […] beunruhigt ihn nicht, nein, er fasst sie zumeist überhaupt nicht auf, da sie in seine spezialisierte Experimentalaufgabe ja nicht hineingehört.“[11] Engstirnigkeit und Hybris ist vor allem jenen Forschern zu bescheinigen, die, obschon sie der Komplexität der von ihnen geschaffenen Systeme, die praktisch ein Eigenleben führen, überhaupt nicht gewachsen sind und angesichts der Geschwindigkeit und der Unvorhersehbarkeit bestimmter Prozesse jedwede Kontrolle über diese verloren haben, die betreffenden Forschungsaktivitäten dennoch nicht ruhen lassen, sondern unablässig immer weiter fortführen. Dieser Wissenschaftler-Typus zeichnet sich demzufolge nicht nur durch eine überdurchschnittliche Intelligenz aus, sondern auch durch „intelligente“ Dummheit, die, wie Robert Musil in seinem Essay Über die Dummheit (1937) schreibt, im Unterschied zur „schlichten“ Dummheit (der umgangssprachlichen „langen Leitung“) nicht durch einen Mangel an Intelligenz gekennzeichnet ist, sondern durch das Versagen derselben, weil diese „sich Leistungen anmaßt, die ihr nicht zustehen“.[12] Für den österreichischen Schriftsteller ist diese „intelligente“ Form der Dummheit „die lebensgefährlichste, die dem Leben selbst gefährliche Krankheit des Geistes“.[13] Viele Spitzenforscher im Bereich der Künstlichen Intelligenz und die den Trans- und Posthumanismus propagierenden Philosophen lassen sich indes nicht beirren, nichts ficht sie an, zumal, wenn die Einwände von vollkommen ahnungslosen Fachfremden kommen. Sie betrachten sich und die gesamte Menschheit als zum Fortschritt verpflichtet und wollen den Menschen mit seinen vielen physischen, psychischen und mentalen Unzulänglichkeiten optimieren beziehungsweise ganz hinter sich lassen, indem sie beispielsweise menschliche und künstliche Intelligenz zu einer Einheit, zu einem Maschinen-Mensch zusammenführen oder ihn gleich ganz durch eine artifizielle Superintelligenz ersetzen. In dem sehenswerten Film Ex Machina (2015) bezahlt der KI-Experte Nathan seine transhumanistischen Ambitionen mit seinem Leben.

Das Agieren und Experimentieren der Gentechniker und KI-Forscher wird nicht nur von manchen Autokraten und totalitär gesinnten Pseudo-Demokraten mit hoffnungsvollem Interesse verfolgt und mit riesigen Geldmitteln gefördert, sondern ist insofern selbst totalitär, als die Menschheit nie befragt wurde, ob sie derartige, sich der Kontrolle der Forscher entziehende und den Menschen weit übersteigende Forschungen gutheißt. Es wird einfach gemacht. Man fragt sich, warum die doch so sehr um ihre Zukunft besorgte junge Generation, die mit Fanatismus gegen Nichtbewiesenes (den menschengemachten Klimawandel) zu Felde zieht, sich nicht mit diesen ein sehr hohes Risikopotential in sich tragenden Forschungen auseinandersetzt: Wie Tony Prescott, ein Konstrukteur humanoider Roboter mit der Fähigkeit zur Selbstwahrnehmung, warnend hervorhebt, könnten vermeintlich kleine Entwicklungsschritte unabsehbare und unaufhaltsame Prozesse in Gang setzen.[14] Vielleicht betrachtet deshalb der Teslagründer Elon Musk, den wohl niemand als Technikfeind einstufen wird, die Künstliche Intelligenz als „gefährlicher als Nuklearwaffen“.[15]

Die unkritische bis bejahende Rezeption der KI- und Transhumanismus-Forschung in weiten Teilen der westlichen (und fernöstlichen) Gesellschaften mag eine Erklärung darin finden, dass der angesichts der „hohen Qualität der selbstgemachten Dinge“ eine „prometheische Scham“ empfindende und seine eigene „Verdinglichung“ bejahende Mensch bereits ins „Lager seiner Geräte desertiert ist“,[16] was, wenn man sich die quasi permanent über ihre Smartphones Gebeugten anschaut, für unser vollkommen digitalbesessenes und überaus KI-affines Zeitalter sicherlich in sehr viel stärkerem Maße gilt als für die 1950er Jahre, in denen Günther Anders zu seinem Befund gelangte. Daher dürfte für den Homo smartphonicus unserer Tage, insbesondere für die Masse der Unbegabten, die Aussicht, Teil eines superintelligenten Cyborgs zu werden, nicht sonderlich schlafraubend sein: „Die Geräte sind die ʻBegabtenʼ von heute.“[17] Selbst zu denken und selbst etwas zu wissen, gehört ja bereits der Vergangenheit an, das macht heute der Computer für einen – und, wer weiß, morgen übernimmt er vielleicht unsere Totalüberwachung und übermorgen … Seit Januar 2017 wissen wir, dass Computerprogramme besser bluffen können als die besten Pokerspieler der Welt …[18]

[1] Vgl. Jean-Henri dʼAvirac: »La crétinisation digitale en marche. Un infanticide de masse« („Die voranschreitende digitale Verdummung. Ein Kindermassenmord“), in: Éléments, Nr. 181 (décembre-janvier 2020), S. 42.

[2] Wilhelm von Humboldt: Schriften zur Sprache. Stuttgart 1995, S. 45.

[3] Vgl. Bernard Stiegler: Die Logik der Sorge. Verlust der Aufklärung durch Technik und Medien. Frankfurt am Main 2008.

[4] Günther Anders: Die Antiquiertheit des Menschen. Bd. 1: Über die Seele im Zeitalter der zweiten industriellen Revolution. 4. Aufl. München 2018, S. 119–125.

[5] Ebd., S. 126 (Hervorhebung im Original).

[6] Ebd., S. 128 (Hervorhebung im Original).

[7] Günther Anders: Die Antiquiertheit des Menschen. Bd. 2: Über die Zerstörung des Lebens im Zeitalter der dritten industriellen Revolution. 4. Aufl. München 2018, S. 310.

[8] Anders: Die Antiquiertheit des Menschen. Bd. 1, S. 48.

[9] Günther Anders zit. bei: Konrad Paul Liessmann: Die großen Philosophen und ihre Probleme. 4. Aufl. Wien 2003, S. 182.

[10] Vgl. Éléments, Nr. 182 (février-mars 2020), S. 83.

[11] Anders: Die Antiquiertheit des Menschen. Bd. 1, S. 59 (Hervorhebung im Original).

[12] Robert Musil: Über die Dummheit. Berlin 2016, S. 25.

[13] Ebd., S. 26.

[14] Vgl. Thomas Ramge: Mensch und Maschine: Wie Künstliche Intelligenz und Roboter unser Leben verändern. 6. Aufl. Stuttgart 2018, S. 84.

[15] Ebd.

[16] Vgl. Anders: Die Antiquiertheit des Menschen. Bd. 1, S. 37, 44.

[17] Ebd., S. 55.

[18] Vgl. Ramge, a.a.O., S. 8.

KOMMENTARE

MEIST KOMMENTIERT

Krieg sorgt pro deutschem Haushalt für 242 Euro Mehrkosten im Monat

Der Ukraine-Krieg führt zu steigenden Energie- und Lebensmittelpreisen und heizt die ohnehin hohe Inflation weiter an. Die Preissteigerungen belasten insbesondere Menschen mit geringem Einkommen. Bei Fleisch und Süßigkeiten wird jetzt gespart. Eine Marktanalyse von PWC liefert verblüffende Einbl

„Brutal toxisch“ – Anleger grausen sich vor Steuer für Kriegsgewinnler

Sollen Mineralölkonzerne, die Milliardengewinne durch die Folgen des Krieges einfahren, mit einer Sondersteuer belegt werden? Sollen auch gutverdienende Rüstungsfirmen höhere Steuern zahlen? In Deutschland sind Linke und Grüne dafür. In anderen Ländern haben auch konservative Regierungen die

1000 gefallene Soldaten pro Kilometer Land-Eroberung

Die russische Offensive im Donbas kommt nur langsam voran. Die Verluste sind gewaltig. Rund um Charkiw gelingt den Ukrainern die Rückeroberung von einzelnen Dörfern. Russische Truppen werden jenseits der Artilleriereichweite zurückgedrängt.

Dieser Mann muss den Krieg verhindern

Die Nato bekommt einen neuen Oberbefehlshaber: Christopher Cavoli hat die gefährlichste Aufgabe der Welt: Der US-General muss die Ostflanke der Nato sichern und die Waffen und Munition für die Ukraine organisieren. Dabei darf er die Nato nicht in einen Krieg führen. Der in Deutschland geborene Of

Wie die Deutschen ticken: Unerwünschte Koalitionen straft der Wähler ab

Wenn am Sonntag um 18:00 Uhr die Wahllokale in Nordrhein-Westfalen schließen und die ersten Prognosen und später Hochrechnungen veröffentlicht werden, weiß man, was die einzelnen Parteien im Vergleich zur letzten Wahl gewonnen bzw. verloren haben. Aber erkennt man daraus den wirklichen Wählerwu

An der Ukraine entscheidet sich das westliche Bündnis.

Deutschland befindet sich an einem Scheideweg. Aber das teilt es mit anderen Partnern. Der russische Krieg gegen die Ukraine hat das jahrzehntelange Denken nicht nur über Russland, sondern auch über die Rolle Deutschlands bei der Gewährleistung von Frieden und Sicherheit in Europa auf den Kopf g

Mobile Sliding Menu