Der globale Infokrieg ist nicht virtuell. Luciano Floridi

Sahra Wagenknecht

Sahra Wagenknecht

Sahra Wagenknecht ist seit 2010 stellvertretende Vorsitzende der Partei Die Linke und seit November 2011 1. Stellvertreterin des Vorsitzenden der Bundestagsfraktion. Von Juli 2004 bis Juli 2009 war sie Mandatsträgerin im Europaparlament, seit Oktober 2009 ist sie Abgeordnete des Deutschen Bundestages. 2012 promovierte Wagenknecht in Wirtschaftswissenschaften mit einer Arbeit zum Thema „The Limits of Choice. Saving Decisions and Basic Needs in Developed Countries.“ 2015 wurde Wagenknecht zusammen mit Dietmar Bartsch Fraktionsvorsitzende von Die LINKE und Oppositionsführerin im Bundestag.

Zuletzt aktualisiert am 09.06.2018

Debatte

Deutschland ist eine Einwanderungsgesellschaft

Wir begrüßen alle sozialen Bewegungen, die dem Kulturkampf von rechts etwas entgegensetzen., schreiben Sahra Wagenknecht, Dietmar Bartsch, Katja Kipping, Bernd Riexinger in einem Positionspapier.

Debatte

Migration geht zulasten der Herkunftsländer

Der UN-Migrationspakt, so Sahra Wagenknecht, beinhalte positive Regelungen, gehe im Kern aber an einer politischen Lösung vorbei. Statt Migration zu gestalten, müsse vielmehr dafür gesorgt werden, dass Menschen in ihrem Heimat leben könnten. Migration geht zulasten der Herkunftsländer, da die besser Ausgebildeten und die Mittelschicht ihre Länder verließen.

Debatte

Diese Regierung ist vor allem eine Strafe für unser Land

"Diese Regierung vor allem eine Strafe für unser Land. Ich denke, auch Europa braucht dringend eine deutsche Regierung, die die Kraft für einen Richtungswechsel aufbringt, eine Regierung, die zu einer Politik der guten Nachbarschaft zurückkehrt, die unfaire Handelspraktiken beendet und die sich um eine Stärkung des sozialen Zusammenhalts in Europa bemüht, statt Lobbyisten zu bedienen."

Debatte

Fahrverbote - Kein Ende in Sicht

„Der Diesel-Plan der Bundesregierung ist im Rekordtempo gescheitert. Wie wirkungslos das Maßnahmenpaket der Bundesregierung ist, zeigen uns nun eindrücklich die erlassenen Fahrverbote in Berlin. Statt Umtauschprämien für Dieselfahrzeuge bedarf es dringend eines Umtauschs des Verkehrsministers“, erklärt Ingrid Remmers, verkehrspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. Remmers weiter:

Debatte

CSU-Debakel offenbart Staatsversagen

"Es sollte niemanden überraschen, dass die Parteien der ‘Großen’ Koalition keinen Rückhalt mehr in der Bevölkerung haben", schreibt Sahra Wagenknecht.

Debatte

Regierung ohne Plan verspielt Zukunft des Landes

Die Veränderung des gesellschaftlichen Klimas zeige sich durch die Vorfälle in Chemnitz und Köthen immer deutlicher, sagte Sahra Wagenknecht im Pressestatement zum Auftakt der Haushaltswoche im Bundestag. "Viele Menschen seien verunsichert und entsetzt."

Debatte

Mit der AfD ist eine rechtsnationale Partei in den Bundestag eingezogen

Wir müssen den Vorschmarsch der Rechten stoppen!, fordert Sahra Wagenknecht. Die AfD ist das Produkt von Merkels marktkonformer Demokratie.

Debatte

Was will Sahra Wagenknecht eigentlich?

Sahra Wagenknecht sieht die Politik in einer tiefen Krise. Mit der Sammelbewegung "Aufstehen", der sich bereits über 110.000 Bürgerinnen und Bürger angeschlossen haben, will die Fraktionsvorsitzende der Partei DIE LINKE parteiübergreifend linke Kräfte bündeln und für mehr Gerechtigkeit in Deutschland kämpfen. Doch Kritik kommt nicht nur aus der politischen Mitte und dem rechten Parteienspektrum.

Debatte

Sächsische Regierung bagatellisiert Rassismus

„Es muss alles getan werden, um den gewaltsamen Tod eines Menschen in Chemnitz so schnell wie möglich aufzuklären und mutmaßliche Täter zu bestrafen. Die auf die Tat folgenden Hetzjagden gegen Migranten in Chemnitz haben gezeigt, dass die sächsische Landesregierung die rechten Umtriebe im Land nicht unter Kontrolle hat“, erklären Sahra Wagenknecht und Dietmar Bartsch.

Debatte

Spaltung Deutschlands geht massiv weiter

"Die Politik der letzten Jahrzehnte hat die soziale Spaltung in Deutschland massiv vorangetrieben, das gesellschaftliche Klima vergiftet und einen Beitrag zum Erstarken des Rechtspopulismus geleistet", merkt der Fraktionsvorsitzende Dietmar Bartsch an.

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