Einen Vorsprung im Leben hat, wer da anpackt, wo die anderen erstmal reden. John F. Kennedy

Sahra Wagenknecht

Sahra Wagenknecht

Sahra Wagenknecht ist seit 2010 stellvertretende Vorsitzende der Partei Die Linke und seit November 2011 1. Stellvertreterin des Vorsitzenden der Bundestagsfraktion. Von Juli 2004 bis Juli 2009 war sie Mandatsträgerin im Europaparlament, seit Oktober 2009 ist sie Abgeordnete des Deutschen Bundestages. 2012 promovierte Wagenknecht in Wirtschaftswissenschaften mit einer Arbeit zum Thema „The Limits of Choice. Saving Decisions and Basic Needs in Developed Countries.“ 2015 wurde Wagenknecht zusammen mit Dietmar Bartsch Fraktionsvorsitzende von Die LINKE und Oppositionsführerin im Bundestag.

Zuletzt aktualisiert am 09.06.2018

Debatte

Arm trotz Arbeit - Es braucht eine andere Politik!

Jeder in diesem Land weiß, dass ein Mindestlohn von 8,84 Euro nicht zum Leben reicht. Die Bundesregierung hat vor kurzem ausgerechnet, dass man mindestens 12,63 Euro braucht, um nach 45 Jahren Vollzeitarbeit eine Rente oberhalb der Grundsicherung zu bekommen.

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Das schöne Gesicht der politischen Romantikerin

Für viele Bundesbürger in Deutschland ist die Linke-Politikerin Sahra Wagenknecht das charmante Gesicht der Partei. Charismatisch, selbstbewusst, schön. Doch was steckt hinter der Kulisse? Eine Frau mit Visionen, die Philosophie studiert hat und die von der deutschen Romantik, Klassik und viel von Karl Marx gelernt hat.

Gespräch

Debatte

Wir brauchen eine europäische Außenpolitik

Ohne die von den USA im Bündnis u.a. mit Saudi Arabien betriebene Regime-Change Politik hätte es nie derartige Probleme mit dem IS und anderen islamistischen Terrorbanden gegeben.

Debatte

Die irrsinnige Entscheidung Trumps

Die Entscheidung von US-Präsident Donald Trump, das Atomabkommen mit dem Iran zu torpedieren, ist brandgefährlich. Die Bundesregierung muss jetzt gemeinsam mit den anderen Staaten des 5 + 1 Formats – also China, Russland, Großbritannien, und Frankreich - Druck auf Trump machen, damit das Abkommen erhalten bleibt.

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Wir brauchen einen Interessenausgleich mit Russland

Wir brauchen dringend eine neue Entspannungspolitik, die auch gegenüber Russland wieder auf Interessenausgleich setzt!

Debatte

Diesen SPD-Parteitag umwehte eine gewisse Tragik

"Das zeigt: Andrea Nahles ist und bleibt sogar in der eigenen Partei unpopulär", schreibt Sahra Wagenknecht. Und Katja Kipping betont: "Die SPD hat jetzt zwei Jahre Zeit zu begreifen, dass ihre Erneuerung nur in einem progressiven Bündnis für mehr soziale Gerechtigkeit liegen kann."

Debatte

Bundesregierung muss Eskalation in Syrien entgegenwirken

Die Bundesregierung sollte dringend mäßigend auf Präsident Trump einwirken und für Deutschland eine Beteiligung an militärischer Eskalation ausschließen. Der angedrohte und völkerrechtswidrige Angriff einer US-geführten Koalition auf Syrien ist unverantwortlich und erhöht die Gefahr einer weltweiten militärischen Eskalation zwischen den beiden größten Atommächten dramatisch.

Debatte

Die Armen tragen die Last der Zuwanderung

Es ist die herrschende Politik, die die Ärmeren in einen Interessengegensatz zu den Flüchtlingen bringt.

Debatte

Die SPD schaufelt ihr eigenes Grab

In Anlehnung an Kurt Tucholsky könnte man sagen, dass es ein Irrtum ist, dass die Regierung Probleme löst. Stattdessen werden die großen Probleme von einer gelangweilten Koalition liegen gelassen.

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