von Reinier de Graaf - 6. 04. 2014

Reinier de Graaf ist Architekt – und möchte die Grenzen seiner Profession einreißen. Er erklärte Lars Mensel, warum unsere Welt mehr Generalisten...

MEISTGELESEN

Erdogan ist ein Diktator mit Großmachtphantasien
von Dietmar Bartsch

"Dietmar Bartsch antwortet Bundeskanzlerin Merkel auf Ihre Regierungserklärung zum EU-Gipfel: "Sie haben ja Herrn Erdogan und die Entwicklung leider, leider unterstützt. Ich will da nur an Ihre Reise vor dem entscheidenden Verfassungsreferendum Anfang 2017. Damit haben Sie faktisch Wahlhilfe für

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Ein Haus voller Narren und Esel
von Oskar Lafontaine

Der britische „Guardian“ nennt das „House of Commons“ „ein Parlament der Esel, geführt von Fadenwürmern. Und nicht einmal sonderlich intelligenten.“ Die „Daily Mail“ schreibt auf ihrer Titelseite: „Das Haus der Narren“. Diese krasse Kritik übernimmt die "Frankfurter Allgemeine

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Ich fordere eine ehrlichere Klimadebatte
von Alexander Mitsch

Aus meiner Sicht ist es geradezu eine schreiende Aufgabe, insbesondere der politisch Konservativen, unsere Umwelt für unsere Nachkommen zu erhalten. Das können wir meines Erachtens sogar besser als die progressiven, die immer alles Mögliche verändern, aber vielleicht dabei vergessen, was zu bewa

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„Populismus ist nicht zuletzt eine Antwort auf den Erfolg des Liberalismus.“
von Stefan Groß-Lobkowicz

Ein Gespenst geht in Deutschland um – die AfD. Binnen kürzester Zeit hat es die Partei von Alexander Gauland und Alice Weidel geschafft, sich den Osten der Republik zu erobern. In einer Woche sind Landtagswahlen in Thüringen. Dort steht die AfD an zweiter Stelle hinter der Linkspartei und vor de

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Friedrich Merz deutlich vor Annegret Kramp-Karrenbauer
von Campo -Data

Fast ein Drittel der Bundesbürger favorisiert Friedrich Merz als Kanzlerkandidaten der Union. Das ergibt eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid für das Nachrichtenmagazin Focus. Demnach trauen der CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer nur 14 Prozent der Befragten das Amt zu, während 2

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Der Mittelstand braucht mehr Unterstützung
von Antje Hermenau

30 Jahre nach dem Mauerfall hat sich auch in Thüringen wieder ein Mittelstand entwicklen können, der für die Zukunft hoffen lässt. Ihn jetzt zu stärken, ist für die nächsten Jahre die beste Möglichkeit, den Sozialstaat zu sichern. In wenigen Monaten laufen viele Förderprogramme des Bundes u

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