Konsum reduzieren bis zur absoluten Abstinenz. Marlene Mortler

Reinhard Schlieker

Reinhard Schlieker

Der Journalist Reinhard Schlieker ist Börsen- und Finanzexperte beim ZDF. In dieser Funktion ist er Gesprächspartner in allen aktuellen Sendungen. Schlieker begleitet das Wirtschafts- und Finanzgeschehen – und mit besonderer Aufmerksamkeit die Krise der Eurozone – seit Jahren aus dem ZDF-Börsenstudio in Frankfurt am Main.

Zuletzt aktualisiert am 17.06.2018

Kolumne

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  • Der höchste Feiertag des deutschen Sparkassenwesens lockt nach wie vor junge Kunden in die Filialen – jedesmal Ende Oktober, sinnfälligerweise in gewissem Abstand zum weihnachtlichen Geschenke-Kaufrausch, der so manches Sparguthaben eher aufzehrt als befüllt. Der Vermarktung des rituellen Geldtages stehen inzwischen allerdings handfeste Hindernisse entgegen und stoßen sich hart im Raum.

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  • Es ist zu vermuten, dass wir demnächst mit der frohen Botschaft versehen werden, dass man mit Steuergeld an der Fahrverbotsmisere arbeiten will, die man mit viel Steuergeld erst herbeigeführt hat. Das ist unnötig, ärgerlich und richtiggehend gefährlich. Die Organisationen, die die Misere erst groß machen, haben etwas gemein mit den treibenden Kräften bei den einstigen Hexenverbrennungen.

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  • Das Klimaschicksal des ganzen Planeten wird hier und nur hier in Deutschland entschieden, natürlich! Das haben DUH und Grüne entscheiden. Basta! Was ist da schon ein Autohersteller? Bei VW sollte man sich daher nicht allzusehr freuen, dass die margenstarken SUV-Modelle bald jedes vierte verkaufte Auto ausmachen. Denn ohne Diesel-Variante läuft auch hier in Zukunft nichts, meint Reinhard Schlieker.

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  • Thyssenkrupp stand vor der Überschuldung, riesige Fehlinvestitionen in Brasilien und den USA lasteten auf der Bilanz, und das jüngste Joint-Venture-Geschäft mit Tata Steel aus Indien ist eher Nothilfe als ein guter Deal. Dennoch: In dem Unternehmen vereint sich ein Stück deutsche Industriekultur, die, richtig gemanagt, durchaus schöpferisch und gewinnorientiert zugleich sein kann.

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  • Deutschland ist völlig unter der Knute Russlands, macht schlechte „Deals“ und überhaupt, was für ein Sch…land. Nun ja, eindimensionales Denken sei weit verbreitet, man gewöhne sich an Trump, so lässt Ursula von der Leyen, die jetzt plötzlich vier Prozent des deutschen BIP für Rüstung auf den Tisch legen soll, beiläufig verlauten. Und überhaupt: Was versteht Trump schon von Gas-Pipelines?

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