Die Vorurteile von Vorurteilsforschern

von Rainer Zitelmann1.05.2019Gesellschaft & Kultur, Innenpolitik, Medien

Seit Jahren verbreiten Vorurteilsforscher Vorurteile über die angeblich ausländerfeindlichen Deutschen. Erfreulich, dass im Zusammenhang mit der soeben veröffentlichten Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung erstmals öffentlich über fragwürdige Methoden einiger Vorurteilsforscher diskutiert wird.

Sogar linken Journalisten wie Klaus Kleber und dem ehemaligen SPD-Vorsitzenden Sigmar Gabriel wurde es jetzt zu bunt: „Offenbar wollten die Autoren der Studie bereits feststehende Meinungen bestätigen, dafür haben sie die Ergebnisse der Umfrage entsprechend interpretiert“, so Gabriel. Laut Studie haben 54 Prozent der Befragten Vorbehalte gegen Asylbewerber. „Wenn man die hohe Zahl von Nicht-Asylberechtigten kritisiert, die dennoch im Land bleiben, läuft man doch nicht gleich Gefahr, ins Lager der Ausländerfeinde abzudriften“, sagt er. Für die Einhaltung von Recht und Gesetz einzutreten sei nicht rechtspopulistisch, es so zu interpretieren sei „dumm und unredlich“.

Zuvor hatte Klaus Kleber in einem Interview der „heute“-Sendung eine kritische Frage zur Methode der Studie gestellt, die allerdings herausgeschnitten wurde – was er wiederum öffentlich gemacht hat. Das ist ein enormer Fortschritt, denn bislang wurden Ergebnisse solcher Studien unkritisch verbreitet und kaum jemand fragte nach den Methoden. Die Vorurteile in Vorurteilsstudien sind nämlich kein neues Phänomen – und beschränken sich auch nicht auf Studien in Deutschland. In meinem Buch „Die Gesellschaft und ihre Reichen“ habe ich mich im 1. Kapitel kritisch mit diesem Thema befasst. Hier ein Auszug, der zeigt, dass die Probleme in der Fragestellung bei solchen Studien liegen:

„Subtile Vorurteile zeichnen sich laut der Vertreter dieses Ansatzes durch drei Komponenten aus: Die erste Komponente stelle die „Verteidigung traditioneller Werte“ dar, wobei kritisch gesehen werde, dass sich Fremdgruppenmitglieder nicht gemäß diesen Werten verhielten. Die zweite Komponente stelle eine Überprononcierung kultureller Unterschiede dar, so dass die Differenzen zwischen der Eigen- und der Fremdgruppe stark betont würden. Die dritte Komponente bestehe in einer Abwesenheit jeglicher positiven Emotionen für Mitglieder der Fremdgruppe.
Einzuwenden ist, dass mit dem Begriff der „subtilen“ Vorurteile eine Gefahr der Inflationierung des Begriffes einhergeht. So heißt es in einem Beitrag, der den Unterschied zwischen offenen und subtilen Vorurteilen erklärt, Personen mit subtilen Vorurteilen bekundeten, dass sie zwar nicht alle Einwanderer abschieben wollten, wohl aber solche, für die „sich ein nicht mit Vorurteilen assoziierter Grund finden lässt (z.B. Abschiebung nach Straftaten)“. Damit werden Personen, die dafür plädieren, Straftäter abzuschieben, als Vorurteils-behaftet bezeichnet, was aus meiner Sicht eine willkürliche Zuschreibung ist.

Ein anderes Beispiel: als „symbolischer Rassismus“ (dieser Begriff ist ähnlich dem des „subtilen Vorurteils“) wird beispielsweise folgende Einstellung bewertet: „eine Zurückhaltung gegenüber der besonderen Förderung von Schwarzen in Beruf, Bildung, Wohlfahrt etc.“ Damit wird jeder, der gegen eine „positive Diskriminierung“ („affirmative action“) ist, als Träger von Vorurteilen gegen Schwarze bezeichnet. Dabei kann man zwar davon ausgehen, dass jeder, der Vorurteile gegen Schwarze hat, auch gegen „positive Diskriminierung“ ist, aber keineswegs erscheint es gerechtfertigt, jeden, der gegen „positive Diskriminierung“ ist, als Person einzuordnen, die Vorurteile gegen Schwarze hegt.

Ein drittes Beispiel: In einer Forschungsarbeit über islamfeindliche Stereotype werden auf einer Stufe offenkundige Ressentiments wie „Muslime sind Lügner und Heuchler“ oder „Der Islam ist kulturlos sowie dem Westen unterlegen“ mit Meinungen aufgeführt, die sicherlich nicht nur Islamfeinden teilen, wie z.B. „Der Islam ist homosexuellenfeindlich“ oder „Der Islam stellt einen Antipoden der Moderne dar.“

Pettigrew und Meertens unterscheiden zwischen den beiden Formen des „blatant“ (offensichtlichen) und „subtle“ (subtilen) Vorurteils. Von den beiden Forschern wird jedoch bereits die Tatsache, dass jemand traditionelle Werte als wichtig empfindet und konservativen Überzeugungen anhängt, als eine von mehreren Komponenten für subtile Vorurteile bewertet. Und selbst eine Aussage wie etwa jene, dass illegale oder kriminelle Migranten abgeschoben werden sollten, wird als Indiz für subtilen Rassismus angeführt. Wer etwa dafür plädiert, „Ausländer abzuschieben, wenn sie schwere Verbrechen begangen oder keinen gültigen Aufenthaltsstatus haben“ wird als Träger subtiler Vorurteile betrachtet. Letztlich gelten in dieser Sicht nur jene Personen als nicht vorurteilsbehaftet, die einer extrem-egalitären Weltanschauung anhängen und die für eine bestimmte Art der Einwanderungs- und Flüchtlingspolitik eintreten. Damit wird der Begriff Vorurteil zu einem Kampfbegriff gegen politisch Andersdenkende – in diesem Fall gegen Konservative.

Der gemeinsame Ausgangspunkt von Konzepten wie „ambivalenter Rassismus“ „symbolischer Rassismus“, „moderner Rassismus“, „aversiver Rassismus“ usw. ist die These, dass sich „positive, multikulturelle Einstellungen häufig als Lippenbekenntnisse [erwiesen], hinter denen sich Antipathien gegenüber ethnischen Minderheiten verbargen“. Ähnliches gilt für Konzepte wie das des „modernen Sexismus“, die davon ausgehen, dass Vorurteile und diskriminierende Verhaltensweisen gegenüber Frauen aufgrund der öffentlichen Diskussion um die gesellschaftliche Gleichstellung von Frau und Mann sozial unerwünschten Charakter erhalten haben und daher weniger offen und direkt geäußert werden, als es noch vor Jahren und Jahrzehnten der Fall war. Zwischen vorurteilsfreien Personen und solchen mit offenen und subtilen Vorurteilen wird wie folgt unterschieden: „Vorurteilsfreie Personen internalisieren die Norm, während Personen mit offenen Vorurteilen sie ignorieren oder zurückweisen. Personen mit subtilen Vorurteilen verhalten sich weitestgehend entsprechend der Norm […], zeigen aber entsprechend ihren subtil-ausländerfeindlichen Einstellungen ein ausländerfeindliches Verhalten, wenn sie sich in einem Umfeld befinden, das ein derartiges Verhalten akzeptiert, oder wenn sie zu diskriminierendem Verhalten von Personen in verantwortlicher Position aufgefordert werden und sie damit die Verantwortung für ihre Handlungen vermeintlich nicht selbst tragen.“

Es scheint – gemäß der Theorie der Schweigespirale – zwar plausibel, dass sich Menschen nicht mehr trauen, als Vorurteil gebrandmarkte Einstellungen offen zu artikulieren, jedoch scheint es ebenso plausibel, dass sich Einstellungen z.B. zu Homosexuellen, tatsächlich (und nicht nur oberflächlich oder vermeintlich) in den vergangenen 50 Jahren stark geändert haben. Und es besteht die Gefahr, dass bei indirekten Messungen Ansichten als rassistisch oder sexistisch klassifiziert werden, die auch Menschen teilen, die damit zu Unrecht als Rassisten oder Sexisten kategorisiert werden.
Aosved u.a. haben einen Fragebogen entwickelt, der Intolerenz messen soll. Menschen, die gegenüber einer Gruppe Vorurteile hegten und intolerant seien, seien dies häufig auch gegenüber anderen Gruppen. Der Test setzt sich aus Fragen zusammen, die Vorurteile gegenüber sechs Gruppen betreffen:

– Vorurteile aufgrund sexueller Orientierung (z.B. gegen Homosexuelle);

– „klassistische“ Vorurteile (gegen Arme);

– sexistische Vorurteile (gegen Frauen);

– rassistische Vorurteile (z.B. gegen Schwarze);

– Ageism (Vorurteile gegen Alte);

– religiöse Intoleranz.

Die insgesamt 54 Fragen zeigen, wie problematisch die Messung von Vorurteilen ist. Einerseits ist es zwar zutreffend, dass man Vorurteile nicht einfach anhand direkt rassistischer, sexistischer Aussagen usw. messen kann, weil die Befragten wegen der hohen sozialen Unerwünschtheit beispielsweise nicht offen zugeben werden, wenn sie Schwarze oder Juden ablehnen. Andererseits ist es problematisch, wenn stattdessen Aussagen herangezogen werden, bei denen es sich um legitime politische Meinungsäußerungen handelt, die zwar auch von Menschen mit Vorurteilen gegen bestimmte Gruppen geäußert werden, aber eben keineswegs nur von solchen. Beispiele aus dem Fragebogen:

„Ehen zwischen zwei Lesbierinnen sollten legal sein.“ (umgekehrte Polung)

„Ich befürworte Gesetze, die es Angehörigen ethnischer Minderheiten erlauben, auch dann eine Immobilie zu mieten oder zu kaufen, wenn der Verkäufer oder Vermieter nicht an Minderheiten verkaufen oder vermieten will.“ (umgekehrte Polung)

„Ethnische Minderheiten haben mehr Einfluss auf die Zusammensetzung von Schulen, als ihnen gebührt.“

„Ethnische Minderheiten treten in ihrer Forderung nach Gleichberechtigung allzu fordernd auf.“

„Die meisten alten Menschen können nerven, weil sie immer wieder die gleichen Geschichten erzählen.“

„Von meinem Steuergeld wird zu viel ausgegeben für Leute, die nicht für sich selbst sorgen wollen.“

„Im Gefängnis sitzen mehr Arme als Reiche, weil arme Leute mehr Verbrechen begehen.“

[Bei diesen Fragen zeigt sich das gleiche Problem wie bei der aktuellen Studie der Friedrich Ebert-Stiftung: Wer solchen Aussagen zustimmt, bekommt ein Punkt für Rassismus, Sexismus usw. Und wer mehreren Aussagen zustimmt, ist dann eben ein Rassist, Sexist usw. ]

Nicht alle Vorurteile sind falsch

Übrigens müssen Vorurteile und Stereotype auch keineswegs immer falsch sein. Auch über dieses Thema gibt es in der amerikanischen Stereotype-Diskussion eine breite Debatte:
Haben wir vielleicht Vorurteile über Vorurteile? Von amerikanischen Forschern wurde kritisiert, dass Vorurteile oder Stereotype selbst stereotypisiert worden seien, indem ihnen immer wieder Eigenschaften wie „ungenau“, „nicht gerechtfertigt“, „übertrieben“, „nicht empirisch belegt“ zugeschrieben worden seien, ohne dabei eine empirische Prüfung dieser „Eigenschaften“ vorzunehmen.
Manche Wissenschaftler haben sich bemüht, herauszufinden, ob ein als Vorurteil bezeichnetes Urteil sachlich richtig oder falsch sei. So haben sie Versuchspersonen schätzen lassen, wie häufig ein Verhalten auftrete, das nach einem verbreiteten Stereotyp schwarzen Amerikanern zugeschrieben wird. Für jeden Versuchsteilnehmer wurde ein „diagnostisches Verhältnis“ ermittelt, indem der von ihm geschätzte Prozentsatz, zu dem Schwarze das Verhalten zeigten, dividiert wurde durch den Prozentsatz aller Amerikaner, die das gleiche Verhalten zeigten. Dies wurde mit Daten aus der offiziellen US-Bevölkerungsstatistik verglichen.

Bei einem anderen Versuch wurden die Teilnehmer gebeten, die Noten von kanadischen Highschool-Studenten aus neun unterschiedlichen ethnischen Gruppen zu schätzen. Danach wurde das Ranking, das sich aus diesen Schätzungen ergab mit dem tatsächlichen Ranking verglichen. In beiden Fällen erwiesen sich die Schätzungen als ziemlich gut.

Jussim führt zahlreiche Studien auf, in denen Wissenschaftler versuchten, mit statistischen Vergleichen zu prüfen, ob und in welchem Maße Stereotype richtig oder falsch sind. Hier stellen sich zahlreiche Fragen, so etwa, wann ein Stereotyp zutrifft und wann nicht: Ab welcher Abweichung zwischen dem vermuteten und dem tatsächlichen Befund muss man davon sprechen, dass das Stereotyp falsch ist? Jussim nimmt als allgemeinen Richtwert, dass ein Stereotyp dann als richtig gelten könne, wenn es statistisch gesehen eine Korrelation von mindestens .4 zwischen dem Stereotyp und der Realität gebe.

Manche Wissenschaftler wandten gegen solche Untersuchungen zur Richtigkeit von Stereotypen ein: Selbst wenn sich entsprechende Korrelationen zwischen dem Stereotyp und den realen Gegebenheiten nachweisen ließen, dann sei es dennoch unzulässig, von den stereotypisierten Eigenschaften auf ein einzelnes Mitglied der Gruppe zu schließen. Dies ist jedoch kein ernstzunehmender Einwand gegen die Durchführung solcher Untersuchungen, denn es gehört nicht zum Wesen eines Stereotyps, das es für jede einzelne Person der Gruppe zutreffen muss. .„Die Richtigkeit einer Ansicht über Asiaten im Allgemeinen lässt sich nicht dadurch überprüfen, dass man die Eigenschaften meines Freundes Hong als Kriterium anlegt.“

Gegen die Prüfung von Vorurteilen durch Tests wie die oben beschriebenen, gibt es aus meiner Sicht berechtigte und unberechtigte Kritik. Zu der unberechtigten Kritik zähle ich Argumente volkspädagogischer Natur, die darauf hinauslaufen, dass eine Überprüfung von Vorurteilen zu unerwünschten, „gefährlichen“ Ergebnissen führen könne: „Als Wissenschaftler, die an einer Verbesserung der gesellschaftlichen Verhältnisse interessiert sind, müssen wir misstrauisch gegenüber allen Argumenten sein, die zur Rechtfertigung von Stereotypen genutzt werden könnten.“ Eine solche volkspädagogische Argumentation, die dem Motto folgt, „dass nicht sein kann, was nicht sein darf“, ist wenig überzeugend.

Es gibt jedoch auch berechtigte Zweifel an den Verfahren, die die Richtigkeit oder Falschheit von Vorurteilen prüfen sollen. In manchen Fällen wird es durchaus möglich sein, auf diese Weise zu prüfen, ob ein Stereotyp zutrifft oder nicht. Ein Problem besteht indes darin, dass viele Vorurteile und Stereotype nicht – wie in den oben genannten Beispielen – überprüfbare demographische oder andere Eigenschaften betreffen, sondern abstrakte Attribute wie etwa „freundlich“ oder „faul“, die naturgemäß schwerer überprüfbar sind.

Brown wendet sich zu Recht gegen die in vielen Vorurteilsdefinitionen explizit oder implizit enthaltene Annahme, ein Vorurteil sei falsch oder irrational bzw. beruhe auf einer unzulässigen Generalisierung. Diese Definition gehe von der Annahme aus, dass wir feststellen könnten, ob ein Urteil richtig oder falsch sei. Dies sei jedoch schon deshalb oft nicht möglich, weil Vorurteile häufig in einer mehrdeutigen und vagen Art formuliert würden, was eine Überprüfung schwer mache. Wenn ein Vermieter sich dagegen wende, einem Farbigen eine Wohnung zu vermieten, weil diese oft „Probleme verursachten“, dann sei das eine Aussage, deren Tatsachengehalt schon wegen der wenig präzisen Formulierung schwer überprüfbar sei.

Viele dieser Aussagen sind nur schwer überprüfbar, z.B. ob Italiener bessere Liebhaber seien als andere Menschen (ein positives Vorurteil) oder ob Amerikaner kulturlos seien. Dies liegt schon daran, dass es sehr unterschiedliche Auffassungen darüber geben mag, was ein guter Liebhaber ist und was als kulturlos gelten soll und was nicht. Und oft wird es keine empirischen Untersuchungen geben, die Hinweise auf den Wahrheitsgehalt solcher Aussagen liefern könnten.

Hinzu kommt: In vielen Vorurteilen ist ein Kern Wahrheit enthalten, was auch Menschen einräumen würden, die dieses Vorurteil nicht teilen – und die lediglich die Generalisierung der Aussage in Frage stellen. Dies wird von Anhängern der „Kernel of truth“-Theorie stark betont. Sie betonen, Stereotype enthielten oft einen wahren Kern und der Fehler bestehe lediglich in der unzulässigen Verallgemeinerung. Dies kritisieren wiederum „Konstruktivsten“, die eine Diskussion über den Wahrheits- bzw. Realitätsgehalt von Stereotypen für überflüssig halten, was ihre Grundauffassung reflektiert, wonach sich eine objektive Realität ohnehin nicht erkennen lasse, sondern es sich letztlich um Konstrukte handelt. Auch wenn man diese konstruktivistische Position nicht teilt, ist es aus den beschriebenen Gründen oft schwierig zu beurteilen, ob ein Vorurteil oder Stereotyp gänzlich oder überwiegend falsch ist, ob es einen Realitätsgehalt hat oder nicht.

“Auszug aus Kapitel 1 des Buches: Rainer Zitelmann, Die Gesellschaft und ihre Reichen”:https://www.amazon.de/Die-Gesellschaft-ihre-Reichen-Vorurteile/dp/3959721633/ref=sr_1_4?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&keywords=zitelmann&qid=1556515906&s=gateway&sr=8-4

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