„Eigentlich ist es wurscht, wer es macht.“

von Rainer Zitelmann4.09.2017Innenpolitik

Zu dem TV-Date Merkel-Schulz hat Thomas Gottschalk alles gesagt, was man dazu sagen kann: „Eigentlich ist es wurscht, wer es macht.“ Traurig für Deutschland.

Hier die wichtigsten Aussagen:

„Wir leben in Zeiten des Umbruchs.“

„Wir leben in einer extrem spannenden, fordernden Zeit.“

„In Nordkorea kommt nur eine friedliche Lösung in Frage.“

„Wir müssen uns mit den Mexikanern gegen Trump verbünden.“

„Wir müssen die USA auf den Kurs der Vernunft bringen.“

„Wir machen Integrationskurse und beziehen Frauen ein.“

„Wir müssen die Fluchtursachen bekämpfen.“

„Es geht bei den Flüchtlingen um Menschen.“

„Wir müssen jeden Einzelfall sorgfältig prüfen“ (etwa 10 X)

„Integration findet nicht auf dem Papier statt.“

Kompliment an Claus Strunz von SAT 1! Er hat die richtigen Fragen zum Thema Flüchtlinge & Zuwanderung gestellt. Und Kompliment generell an die Redaktion, denn immerhin wurde 40 von 95 Minuten über das Thema gesprochen, das SPD und Union komplett aus dem Wahlkampf ausklammern wollen: Flüchtlinge und Integration. Eine Diskussion konnte es darüber natürlich nicht geben, denn es stand die Frau, die uns die Probleme eingebrockt hat gegen einen inkompetenten Dummschwätzer (siehe sein Schlussstatement), der es auch nicht anders gemacht hätte.
Ich freue mich auf Montag Abend, wenn Grüne, Linke, AfD und FDP diskutieren.

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