Einen gerechten Krieg gibt es nicht. Robert Sedlatzek-Müller

Die Lächerlichkeit der ganzen "Greta-Hysterie"

Da ist sie wieder, unsere Zeitgeistkanzlerin. Immer auf den Spuren des medialen Mainstream, ohne Rücksicht auf Positionen innerhalb der eigenen Partei und in offener Wahlkampfhilfe mit der SPD-Spitzenkandidatin für die Europawahl verbunden. Ein Beitrag von Reiner Wendt.

Ob sie wohl ahnt, welche Signale an die junge Generation gesendet werden, wenn Regelverstöße regierungsamtlich gelobt werden, weil sie einer vermeintlich guten Sache dienen, die man natürlich stets selbst definieren darf? Da lobe ich mir ernstzunehmende Schulleitungen, die die Folgen des Schuleschwänzens trocken und verbindlich öffentlich darlegen. Für die Kanzlerin ist dies kein Hinweis wert, nur Lob und Begeisterung.

Abgesehen von der Lächerlichkeit der ganzen “Greta-Hysterie”, von der weite Teile der Medien und der politischen Klasse befallen ist und über die man sich getrost lustig machen darf, wird von höchster Stelle ein Handlungsprinzip eingeführt, das im Ergebnis jederman selbst überlässt, ob und wann die Einhaltung von Spielregeln geboten ist oder eben gerade nicht.

Wundern muss das nicht, es entspricht dem Regierungshandeln der vergangenen Jahre. Deutschland wird viele Jahrzehnte brauchen, um den Schaden für Demokratie und Anerkennugn des Rechtsstaates zu beheben.

Quelle: Facebook

Lesen Sie weitere Meinungen aus dieser Debatte von: Vera Lengsfeld, The European Redaktion, Jens Spahn.

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Kolumne

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von Christoph Giesa
08.12.2011
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