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> LKA-Beamter schlägt Alarm

Ist die Berliner Polizei von kriminellen Clans unterwandert?

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Ist die Rekrutierung von Polizei-Beamten mit Migrationshintergrund in der Hauptstadt aus dem Ruder gelaufen? Ein Berliner LKA-Beamter schlägt Alarm: „Es bleibt nur noch die Frage, wann zwischen rivalisierenden Ethnien in der Polizei zwischen zwei Kollegen der erste Schuss fällt. Es ist nur noch eine Frage der Zeit.“

The European

Es ist ein zweiseitiges Schreiben, das dem Berliner Polizeipräsidenten am 2. November zuging, ist äußerlich ganz unscheinbar. Doch sein Inhalt birgt politischen Sprengstoff. Der Absender ist Beamter des Landeskriminalamtes (LKA) in der Hautstadt, und das Schreiben liegt dem Nachrichtenmagazin Focus vor. Das Blatt berichtet, der Mann, der nach eigenen Angaben seit 1986 im Dienst der Berliner Polizei ist, erhebe schwere Vorwürfe vor allem gegen Berlins Vize-Polizeipräsidentin Margarete Koppers. Unter der Überschrift „Wann fällt der erste Schuss?“ bezichtige er die Spitzenbeamtin demnach einer zu großen Nähe zu kriminellen arabischen Clans. In dem Schreiben heißt es laut Focus über Koppers: „Sie lässt sich strafrechtlich vertreten von einem Anwalt, welcher auch eine arabische Großfamilie vertritt. Keine Frage – sie hat die freie Wahl eines Anwaltes, aber als VPr’in (Vizepräsidentin, Anmerkung der Focus-Redaktion) auch eine Verantwortung aus dem Landesbeamtengesetz. Danach hat sie sich so zu verhalten, dass das Ansehen der Polizei nicht geschädigt wird. Hier zählt auch der falsche Umgang!“

Offenbar nur die Spitze eines Eisbergs
Der Beamte, der über 31 Jahre Erfahrung verfügt, warnt in seinem Brief ganz konkret vor einer bereits jetzt massiv stattfindenden Unterwanderung der Berliner Polizei durch schwerkriminelle Familienclans. „Bewerber aus diesen Großfamilien werden – trotz Strafakte – in der Polizei angenommen. Hinweise zu Erkenntnissen sollen angeblich von ebendieser Vizepräsidentin (und angehenden Generalstaatsanwältin) angehalten werden.“ Und tatsächlich: Ein LKA-Insider bestätigte Focus Online, dass derzeit mindestens eine Person, die im Bereich Organisierte Kriminalität auffällig geworden ist, erwiesenermaßen in Berlin eine Polizeiausbildung durchläuft. Ein auf kultureller Basis so intolerantes wie inakzeptables Klima bei der Beliner Polizei wird in dem Brandbrief beklagt. Es soll, so der Schluss, durch Beamte mit Migrationshintergrund zumindest mitgeprägt worden sein, und es habe bereits große Auswirkungen auf die Polizeiausbildung. Der LKA-Mann schreibt wörtlich: „Wenn Frauen als Vorgesetzte nicht mehr akzeptiert werden, weil sie Frauen sind, wenn Auszubildende sich beim Dienstschwimmen verweigern, weil in dem Becken vorher eine ‚Unreine’ geschwommen sein könnte, dann hört die Toleranz und Willkommenskultur und ‚Multikulti’ auf!“ Den ganzen Focus-Beitrag finden Sie "hier":http://www.focus.de/politik/deutschland/anonymer-brief-lka-beamter-warnt-berliner-polizei-wird-von-kriminellen-clans-unterwandert_id_7794757.html.
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