Das Schöne an Meinungsfreiheit ist, dass jede Meinung nur so lange gilt, bis man eine bessere liest. Stefan Gärtner

Petr Bystron

Petr Bystron

Petr Bystron studierte Ökonomie und Internationale Beziehungen an der Ludwig-Maximilian-Universität sowie der Hochschule für Politik in München. Er publiziert in bedeutenden europäischen Medien. Für zahlreiche ausländische Medien ist er gefragter Ansprechpartner zu Fragen der politischen und wirtschaftlichen Entwicklung Deutschlands und der EU. Er ist der Außenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Ausschuss für Auswärtiges des Deutschen Bundestags sowie Vertreter des Bundestages für die Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik (GASP) in der EU.

Zuletzt aktualisiert am 15.06.2018

Debatte

Trump beliebter als Obama

Hierzulande ist ein pausenloses Trump-Bashing angesagt. Geradezu legendär war das diffamierende Cover des Magazins Der Spiegel, auf dem ein stilisierter Trump mit einem riesigen Islamisten-Messer die Freiheitsstatue geköpft hatte. Man sehnt sich zuweilen nach etwas mehr Objektivität und Wahrhaftigkeit, schreibt Petr Bystron.

Debatte

Bundesregierung war treibende Kraft beim Migrationspakt

Die Bundesregierung war von Anfang an die treibende Kraft bei der Erstellung des umstrittenen „Global Compact on Migration“, wie aus Unterlagen des Auswärtigen Amtes hervorgeht. Hierbei ging offenbar nicht nur die „politische Initiative“ für die Erstellung des Paktes von der deutschen Bundesregierung aus. Deutschland hat auch „personell und finanziell“ massiv die Arbeiten an dem Papier unterstützt

Debatte

Ceuta: Angriff auf ein NATO-Mitglied

"Die spanische Exklave Ceuta wurde innerhalb der letzten Wochen zum wiederholten Fall Opfer der Angriffe bewaffneter Aggressoren. Diese drangen gewaltsam auf das Gebiet des NATO-Mitglieds Spanien ein. Bei diesem Eindringen gab es in den Reihen der Verteidigungskräfte auf spanischer Seite verletzte," schreibt der Außenpolitische Sprecher der AfD im Deutschen Bundestag, Petr Bystron.

Debatte

Sie schaffte es nicht!

Die Regierung scheut einen Untersuchungsausschuss zum Bamf wie der Teufel das Weihwasser. In der Affäre um die Missstände im Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) zeigt sich deutlich: Merkels Entscheidung, die Grenzen für Millionen Migranten zu öffnen, war ein gravierender politischer Fehler. Die Weigerung, einem Untersuchungsausschuss zuzustimmen, soll diesen Fehler kaschieren.

Debatte

Europa bräuchte mehr Orbán und weniger Merkel

Die Wähler in Ungarn hätten Orban wegen seiner betont restriktiven Einwanderungspolitik gewählt.

Debatte

Südafrika beschließt Zwangsenteignungen von weißen Farmern

Das südafrikanische Parlament hat einen Antrag verabschiedet, um Immobilien-Enteignungen ohne Entschädigung zu erlauben. Weiße Farmer in Südafrika befürchten nun eine Kampagne von Gewalt und Enteignungen wie in Simbabwe in den Nullerjahren. Besonders beunruhigend.

Debatte

Die zwei Gesichter der EU bei der Anerkennung der Unabhängigkeit neuer Staaten

Mit welch fadenscheinigen Argumenten diese Ziele verfolgt werden, belegt das Agieren Junckers in der Katalonien-Krise. Kurz nach dem Brexit empfing Juncker schottische Regierungsmitglieder in Brüssel, nachdem diese den Wunsch geäußert hatten, in der EU bleiben zu wollen.

Debatte

Das System Merkel ist am Ende!

Das Scheitern der Jamaika-Verhandlungen zeigt deutlich: Das System Merkel ist am Ende. Was eigentlich die CSU schon längst hätte tun müssen, erledigten die Liberalen - sie zogen die Reißleine.

meistgelesen / meistkommentiert