Wer seine Geschichte nicht erzählen kann, existiert nicht. Salman Rushdie

Peter Hausmann

Peter Hausmann

Der in München geborene Peter Hausmann ist ein deutscher Journalist, der von 1994 bis 1998 Sprecher der Bundesregierung und Chef des Bundespresseamtes war. Von 2008 bis 2014 war Hausmann Chefredakteur des Bayernkuriers und lehrte zu den Themen Interviewtechnik und Rundfunkjournalismus an der Deutschen Journalistenschule München, der Katholischen Universität Eichstätt und der Ludwig-Maximillian-Universität.

Zuletzt aktualisiert am 25.07.2018

Debatte

Spaltet Horst Seehofer die Nation?

"Immer wieder missraten Seehofer Sätze, wie der von den 69 abgeschobenen Afghanen an seinem 69. Geburtstag. Auch Statements wie, er könne mit dieser Frau (Merkel!) nicht mehr zusammenarbeiten, oder, er lasse sich nicht von einer Frau entlassen, die nur dank seiner Kanzlerin sei, zeigen, wie wenig er auf die Wirkung seiner Worte bedacht ist", schreibt Peter Hausmann.

Debatte

Ideologischen Überschneidungen von Rechts und Links

Das AfD-Rentenpapier aus der Feder von Björn Höcke bietet wegen seines antikapitalistischen Duktus, der auch gut in Papiere der LINKEN passen würde, genügend Anlass über ideologischen Überschneidungen von Rechts und Links zu sprechen. Offenbar stimmt es, das sich linkes und rechtes Gedankengut berührt, wenn deren Protagonisten immer weiter nach links oder rechts wandern.

Debatte

CSU-Matadore bemühen sich um gemäßigte Sprache

Alle CSU-Matadore bemühen sich jetzt wieder einer gemäßigten Sprache, so Peter Hausmann. Nachdem sich die Menschen von den rüden verbalen Rempeleien in der Diskussion um die Asylpolitik abgestoßen fühlten. Doch einfach wird es für die CSU nicht. Die Meinungsumfrager sagen der einst unumstritten herrschenden Partei nur noch Stimmanteile unter 40 Prozent voraus.

Debatte

Politische Konzepte Fehlanzeige!

„Da kann ich leider im Moment keine Antwort geben” lautete der entlarvende Satz des AfD-Vorsitzenden Gauland im ZDF-Sommerinterview, der die inhaltliche Leere der rechtspopulistischen Partei auf den wesentlichen Politikfeldern treffend darstellte.

Debatte

“Was erlaube Özil”

Mit einem lauten Knall hat Mesut Özil hat die Tür zur Nationalmannschaft hinter sich zugeschlagen. Der Junge aus Gelsenkirchen ist zurecht verärgert darüber, dass Teammanager Oliver Bierhoff ihn als einzigen Spieler namentlich kritisiert hat. Dabei hat nicht nur er gekickt „wie Flasche leer“. Fußball ist und bleibt ein Mannschaftssport, meint Peter Hausmann.

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