Sag mir nicht, Wandel sei unmöglich. Barack Obama

Papst Franziskus

Papst Franziskus

Papst Franziskus, bürgerlich Jorge Mario Bergoglio SJ, wurde am 17. Dezember 1936 in Buenos Aires geboren. Seit dem 13. März 2013 der 266. Bischof von Rom und damit Papst, Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche und Souverän des Vatikanstaats. Seit 1958 ist Bergoglio Jesuit. 1969 wurde er Priester, 1998 Erzbischof von Buenos Aires und 2001 Kardinal.

Zuletzt aktualisiert am 21.04.2019

Debatte

Homilie von Papst Franziskus

"Die Rückkehr zu einer lebendigen Liebe zum Herrn ist unerlässlich, sonst hat man einen musealen, aber keinen österlichen Glauben. Aber Jesus ist nicht eine Persönlichkeit aus der Vergangenheit, er ist eine heute lebende Person; man lernt ihn nicht in Geschichtsbüchern kennen, man begegnet ihm im Leben, sagt Papst Franziskus in seiner Ostervigil.

Debatte

Der Mensch ist gierig und unersättlich geworden

Das Haben, das Anhäufen von Dingen scheint für viele der Sinn des Lebens zu sein. Eine unersättliche Gier durchzieht die Menschheitsgeschichte, bis hin zu den Paradoxien von heute, dass einige wenige üppig schlemmen und so viele kein Brot zum Leben haben, so Papst Franziskus in einer Homilie zu Weihnachten.

Debatte

Fundstück: Rede zum Karlspreis von Papst Franziskus

"Ich träume von einem Europa, von dem man nicht sagen kann, dass sein Einsatz für die Menschenrechte an letzter Stelle seiner Visionen stand", sagte Papst Franziskus vor zwei Jahren bei der Verleihung des Karlspreises.

Debatte

Familie bleibt das Fundament unserer Gesellschaft

Gleichzeitig dürfen wir die Familien nicht vergessen, die aufgrund von Armut, Krieg und Migration zerrissen sind. Viel zu häufig sehen wir das Drama von Kindern, die alleine die Grenzen von Süd nach Nord überschreiten, oft als Opfer des Menschenhandels. Heute wird viel über Flüchtlinge und Migration gesprochen, manchmal nur, um alteingesessene Ängste zu schüren.

Debatte

Papst Franziskus kritisiert die Kurie

Gestattet mir, dass ich hier kurz auf eine andere Gefahr zu sprechen komme, das heißt auf diejenigen, welche Vertrauen missbrauchen oder die Mütterlichkeit der Kirche ausnutzen, bzw. die Personen, die sorgfältig dazu ausgewählt wurden, um dem Leib der Kirche und ihrer Reform mehr Kraft zu geben, die sich aber dadurch, dass sie die Größe ihrer Verantwortung nicht verstehen,...

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