Verbrecherische US-Oligarchie

von Oskar Lafontaine27.02.2019Außenpolitik, Wirtschaft

Dass die korrupte US-Oligarchie (Jimmy Carter) die halbe Welt mit Handelskriegen, verdeckten Kriegen, Drohnen- und Bombenkriegen überzieht, hat sich mittlerweile herumgesprochen. Jetzt taucht Uncle Sam plötzlich an der kolumbianischen Grenze auf, um „den Menschen in Venezuela mit Nahrungs- und Arzneimitteln zu helfen“.

Man wundert sich, versuchen doch die USA seit Jahren mit einem Wirtschaftskrieg, der zu Nahrungsmittel-Knappheit und zum Fehlen von Arzneimitteln führt, einen Regierungswechsel in Venezuela zu erzwingen. Folgerichtig weigern sich auch UNO und Rotes Kreuz, dieses US-Manöver als einen Akt der Menschlichkeit anzuerkennen. Man riecht den Braten, denn gleichzeitig droht Washington mit einer militärischen Intervention, um den viel Angriffsfläche bietenden venezolanischen Präsidenten Maduro zur Aufgabe zu zwingen.

Der Höhepunkt dieser Schmierenkomödie, die von den westlichen Propagandamedien unterstützt wird, ist eine Twitter-Botschaft von Trumps Außenminister Mike Pompeo: „Was für ein kranker Tyrann stoppt Nahrung für hungrige Menschen? Es wird Zeit, den verzweifelten Menschen in Venezuela zu helfen.“

Gleichzeitig bricht in Syrien wegen der US-Sanktionen das Gesundheitssystem zusammen, weil nötige Arzneimittel nicht mehr zur Verfügung stehen. Was für ein kranker Tyrann stoppt Arzneimittel für hilflose kranke Kinder, könnte man mit Mike Pompeo fragen, dessen Chef für diese Verbrechen verantwortlich ist.

Aber wir kennen ja schon die skrupellose Moral der Führungsfiguren der „hemmungslosen Schurken-Supermacht“ USA (US-Politikberater Robert Kagan). Als die damalige US-Außenministerin Madeleine Albright 1996 in einem Fernsehinterview gefragt wurde, ob der Tod von einer halben Million irakischer Kinder durch das US-amerikanische Embargo gegen den Irak gerechtfertigt gewesen sei, antwortete sie: „Es ist diesen Preis wert.“

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