Der Verlierer ist Europa. Gustav Horn

Oskar Lafontaine

Oskar  Lafontaine

Auch wenn er ebenfalls bei den Linken ist, so beliebt wie Gregor Gysi ist er nicht: Es fehlt ihm der Schalk im Nacken. Oskar Lafontaine ging 1999 im Streit mit Schröder von der SPD und gründete 2005 mit Gysi und anderen den größten Schrecken der Sozialdemokraten: Die Linke. Lafontaine war Ministerpräsident des Saarlands, 1990 Kanzlerkandidat und ist Finanzexperte. Der ehemalige Parteivorsitzende der Linken wurde 1943 in Saarlouis geboren. Das Amt des Fraktionsvorsitzenden gab er nach der Bundestagswahl 2009 ab.

Zuletzt aktualisiert am 17.05.2018

Debatte

Rentenskandal – Skandal der deutschen Politik

Fast jeder zweite Rentner in Deutschland, knapp 8,6 Millionen Menschen, bekommt weniger als 800 Euro im Monat. EIn Skandal findet Oskar Lafontaine.

Debatte

Alarm: SPD und AfD bei 17 Prozent!

Das Emnid Institut hat für SPD und AfD zum ersten Mal einen Gleichstand, eine Wählerzustimmung von 17 Prozent gemessen. Jetzt reden viele wieder darüber, woran das liegt. Die Antworten, die gegeben werden, sind in der Regel falsch. Auch die naheliegende Antwort, die Zuwanderung vieler Menschen sei die wichtigste Ursache für den Aufstieg der rechten Demagogen, meint Oskar Lafontaine.

Debatte

Für einen neuen linken Aufbruch

Die Agenda 2010, die die Lebensbedingungen für Millionen Menschen verschlechtert hat, wird durch das Eintreten für Minderheiten auch nicht erträglicher. Es ist höchste Zeit für einen neuen linken Aufbruch, fordert Oskar Lafontaine.

Debatte

Donald Trump - Der Brandstifter

Europa muss erkennen, dass dieser Moloch systembedingt immer weiter machen wird. Die Kriege im Vorderen Orient gefährden auch Europa, aber die USA sind weit weg. Die Europäer müssen in Zusammenarbeit mit China und Russland, die den Atom-Deal mit ausgehandelt haben, eine Strategie der Eindämmung dieser kriegstreibenden US-Politik entwickeln, um einen Weltbrand zu verhindern.

Debatte

Deutschland ist eine US-Kolonie

Zu allem Überfluss erweist sich nicht nur Merkel als servile Magd der US-Politik, sondern auch der neue Außenminister Maas verabschiedet unter der Überschrift „Erneuerung“ die Entspannungspolitik Willy Brandts und erfüllt wie ein Page brav die Vorgaben Washingtons und der Springer-Presse.

Debatte

Die deutsche Außenpolitik befindet sich im Zustand der Verwahrlosung

Die deutsche Außenpolitik befindet sich im Zustand der Verwahrlosung. Mir nichts, Dir nichts wird ein völkerrechtswidriger Krieg befürwortet, nicht nur von Flinten-Uschi.

Debatte

Verlogene Kriegstreiber USA

Ausgerechnet die USA, die schon, als sie den vietnamesischen Dschungel mit Agent Orange entlaubten, ihre moralische Verkommenheit zeigten und nach Bedarf Streubomben oder mit Uran verseuchte Munition einsetzen, spielen sich jetzt zum moralischen Weltrichter auf.

Debatte

Von Russland geht weniger Gefahr aus als von den USA

Wir haben Oligarchensysteme in Ost und West. In Oligarchensystemen haben Milliardäre einen großen Einfluss auf die Politik. Milliardäre sind aber nie unschuldig, da Milliardenvermögen nicht durch eigene Arbeitsleistung, sondern durch Raub, nämlich durch die Enteignung von Millionen Arbeitnehmern, zustande kommen. Für Oligarchensysteme gibt es daher keine Unschuldsvermutung.

Debatte

Olaf Scholz - Handlanger der Wirtschaft

Zum Club der Handlanger der Wirtschaft gesellt sich jetzt auch Olaf Scholz. Wie die US-Präsidenten Clinton, Bush und Trump beruft er einen Mann von Goldman Sachs zum Staatssekretär. Der war dort für die Schrottpapiere zuständig, die die Bankenpleiten erst ausgelöst hatten. Wie die Schlafwandler stolpern sie in die nächste Finanzkrise.

Debatte

Verantwortungslose Außenpolitik von der Leyens

Unsere Kriegsministerin Ursula von der Leyen ist auch als geschäftsführende Amtsinhaberin unermüdlich. Jetzt hat sie bei ihrem Irak-Besuch angekündigt, den bisherigen „Ausbildungseinsatz der Bundeswehr im Nord-Irak zur Unterstützung der Kurden im Kampf gegen den IS“ auf das ganze Land auszudehnen.

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