Die heimliche Liebe von Helmut Kohl

von Originalquelle 29.09.2019Gesellschaft & Kultur, Innenpolitik, Medien

Helmut Kohl war einer der bekanntesten deutschen Bundeskanzler. Sowohl die Deutsche Einheit als auch die Idee Europas trägt maßgeblich seine Handschrift. Doch was wenige wissen. Jahrelang hatte der Altkanzler eine Freundin. Beatrice Herbold hat ihre Zeit mit dem Politiker nun dokumentiert. Eine Liebesgeschichte. “Meine geheimen Jahre mit Helmut Kohl.”

Endlich packte ich meine Kleider und Bücher in Kisten, verließ das Haus im Taunus und zog in eine Altbauwohnung in Wiesbaden. Die Immobilie gehörte meinem Mann und mir je zur Hälfte. Im November, zwei Jahre vor unserer endgültigen amtlichen Scheidung, überschrieb er mir seinen 50-Prozent-Anteil der Zwei-Zimmer-Wohnung – als großzügige Abfindung, wie mein Ex damals sagte. Im Gegenzug unterzeichnete ich beim Notar einen umfassenden Verzicht auf alles, was mir nach gesetzlichem Scheidungsrecht zugestanden hätte: Zugewinnausgleich und Unterhalt, und der Versorgungsausgleich blieb ungeklärt. Es sei die beste Lösung für mich, behauptete mein Noch-Mann damals. Seine Firma verdiene kein Geld, er sei verschuldet, es sei also kein Vermögen vorhanden, was er mit mir teilen könne – im Gegenteil, er wolle mich nicht mit seinen Schulden belasten. Also unterschrieb ich bei seinem Notar-Freund unsere Trennungs- und Scheidungsvereinbarung. Erst später erfuhr ich, dass die Eigentumswohnung bis unters Dach mit Hypotheken belastet war und die monatlichen Belastungen nicht gezahlt wurden, wie mir mein Mann versprochen hatte, was mich letztlich in finanzielle Not stürzte. Die Wohnung, von der ich geglaubt hatte, sie sei nun mein Eigentum, gehörte eigentlich der Bank. Ich konnte mein Zuhause nicht halten, musste wieder ausziehen und die Immobilie verkaufen. Der Verkaufspreis deckte gerade das Darlehen und die Kosten. Für mich blieb kaum etwas übrig.

Im September 1995 schien jedoch meine Welt noch in Ordnung. Ich hatte mir die Wohnung schön eingerichtet, einige neue Möbel gekauft und fühlte mich wohl in meiner kleinen Welt. Vor allem aber liebte ich meine Freiheit. Endlich konnte Helmut Kohl mich besuchen – denn die 85 Quadratmeter in der Wallufer Straße in Wiesbaden waren ganz allein mein Reich.

***

Mein langersehnter Gast kündigte sich für den 16. September an. Es war ein Samstag, er wollte nach Hause nach Oggersheim fahren und am Nachmittag zu mir kommen. Viel Zeit habe er nicht, sagte er, aber er würde mich gern zu Hause besuchen. Ich solle keinen großen Aufwand treiben, nur eine kleine Brotzeit vielleicht.

Ich kaufte ein, als wollte ich die gesamte Bundeswehr verpflegen: Käse, Wurst, Schinken, Salate, frisches Brot. An der Theke im Delikatessladen erschien mir alles zu wenig und zu dürftig. Als ich jedoch daheim meine Tüten auspackte, musste ich schmunzeln. Selbst wenn Kohl völlig ausgehungert bei mir ankommen sollte, würde ich die nächsten Wochen von meinem Einkauf leben müssen.

Die Stunden vor seiner Ankunft waren die Hölle für mich. Meine Stimmung schwankte zwischen Euphorie und Panik. Ich wusste nicht, was mich erwarten würde. Was ich erwarten sollte. Will er nur mit mir am Küchentisch sitzen und plaudern? Und was wollte ich? Selbst das wusste ich nicht.

Voller Unruhe lief ich in meiner Wohnung hin und her, wischte zum hundertsten Mal mit dem Staublappen über Möbel und Tische, verrückte Blumenvasen, sortierte Bücher im Regal um, platzierte den französischen Lalique-Apfel und die Granit-Ente aus Kanada neu, verschob Kissen und polierte Gläser auf Hochglanz. Fast auf die Minute pünktlich fuhr die Limousine vor, der Kanzler stieg hastig aus, huschte trotz seiner Körperfülle mit beeindruckender Geschwindigkeit ins Haus und erklomm die Stufen zur zweiten Etage. Als er endlich in meiner Wohnung stand, schnaufte er und schien erleichtert. Niemand hatte ihn gesehen. Er nahm mich in den Arm und küsste mich.

Ich war so schrecklich aufgeregt, dass es eine Qual war. Ich ließ das Besteck fallen, die Wurst von der Platte rutschen und zerschlug einen Goldrandteller aus dem von meiner Großmutter geerbten Porzellangeschirr. Ich konnte nicht denken, gab wirre Antworten und stotterte wie eine Abiturientin in der mündlichen Matheprüfung. Kohl saß buddhahaft am Küchentisch und beobachtete meine hektischen Aktionen. Alle drei Minuten sprang ich auf. Willst du Zucker? Brauchst du Salz? Ich riss Schubkästen und Schranktüren auf und stellte die seltsamsten Dinge auf den Tisch. Obwohl wir sonst ständig redeten, wenn wir zusammen waren, sprachen wir kaum. Dieser Besuch ist eine Katastrophe, dachte ich. Nie wieder wird dieser Mann zu dir kommen!

„Jetzt komm mal her, Mädel“, sagte Kohl schließlich, stand auf, zog mich an sich und nahm mich in den Arm. Er hielt mich einfach nur fest. Wie zwei zusammengewachsene Baumstämme standen wir in der Küche. In meiner nervösen Erschöpfung versank ich wortlos in seine starken Armen. Ich legte meinen Kopf an seine Brust und atmete seinen Duft ein. Ich fühlte seine große Hand über meinen Rücken streichen. Ich weiß nicht, wie lange wir so dastanden.

„Ich habe dir was mitgebracht“, sagte Kohl mit zärtlicher Stimme und überreichte mir ein kleines Etui. Ich öffnete es. „Gefällt‘s dir?“, wollte er ungeduldig wissen. Vorsichtig zog er das Schmuckstück aus dem Samtkissen: eine goldene Kette, an deren Ende ein Löwe aus massivem Gold baumelte. Er legte sie mir um den Hals und fieselte geduldig am Verschluss. „Der Löwe soll dich beschützen und dir Stärke verleihen“, sagte er. „Ich habe den Anhänger für dich anfertigen lassen, damit du mich immer bei dir tragen kannst – also wenn du willst!“ Ja, natürlich wollte ich das. Ich war gerührt über sein Geschenk. Und fühlte mich beschämt, weil ich seinen ersten Besuch derart vermasselt hatte.

Die Kette habe ich jahrelang fast täglich getragen, Tag und Nacht. Erst 2002, lange nach unserer Trennung, habe ich sie abgelegt. Vielleicht war da der Moment gekommen, in dem ich mit dieser übergroßen, heimlichen Liebe abschließen konnte. Nicht in meinem Herzen, aber wenigstens symbolisch.

Viel Zeit hatte Helmut Kohl nicht an diesem chaotischen Nachmittag. „Ich komme bald wieder“, sagte er beim Abschied, „aber nur wenn du mir versprichst, dass du nicht wieder so viel Porzellan zerbrichst. Am Ende muss ich dir noch neues Geschirr kaufen.“

***

Am Abend, als Kohl vermutlich schon in Oggersheim bei seiner Familie war, traf ich meine Freundin auf dem Weinfest. Wir hatten uns schon vor Tagen verabredet. „Du siehst total entrückt aus“, schleuderte sie mir ins Gesicht, sobald wir am Tisch saßen. Ich schwieg. „Jetzt sag, was ist los“, drängte sie. Ich schwieg. „Verliebt?“ Ein stummes Nicken. „Ohhhh mein Gott, wenn das mal gutgeht. Wenn das rauskommt! Hast du dir Gedanken gemacht, was dann los ist?“ Nein, hatte ich nicht. Ich wollte nicht daran denken, sonst hätte ich spätestens jetzt aufhören müssen. Aber dafür war es sowieso schon viel zu spät. „Lass uns was trinken“, schlug ich vor. „Und ich flehe dich an: kein Wort! Zu niemandem!

***

Nur wenige Tage später kündigte sich Kohl erneut an. Er fahre am Freitagnachmittag von Bonn nach Oggersheim und könne mich am Abend besuchen, sagte er. Ich freute mich. Ein neuer Anlauf, dieses Mal würde ich alles richtig machen. Ich werde die Sache gelassen und selbstbewusst angehen, nahm ich mir vor.

Ecki Seeber fuhr vor, Kohl huschte ins Haus, stapfte die Treppen hoch und nahm mich in den Arm – jahrelang sollte dies unser Ritual werden. Erstaunlicherweise funktionierte die heimliche Aktion all die Jahre ohne Pannen. Nur einmal sprach mich ein Nachbar aus dem Erdgeschoss an. Gestern habe er einen Mann die Treppe hochgehen gesehen, der habe ausgesehen wie der Kohl, sagte er. „Wie der Bundeskanzler?“ Ich tat verwundert. Ja, ja genau, versicherte mein Nachbar. „Ich glaube, Sie haben meinen Onkel gesehen, der war gestern bei mir. Der ist groß und ziemlich dick.“ Der Neugierige aus dem Erdgeschoss schaute mich ungläubig an. „Der sah aber aus wie der Kohl“, insistiert er. „Glauben Sie mir, mein Onkel heißt nicht Kohl, er ist auch kein Politiker, sondern Lehrer.“ Mit einem freundlichen Gruß ließ ich den Ratlosen stehen. Keine Gefahr, beruhigte ich mich. Solange Helmut Kohl niemandem direkt in die Arme läuft, werde ich alles abstreiten, was die Leute glauben gesehen zu haben.

***

Kohl hatte Zeit, als er an diesem Freitagabend zu mir kam. Seine Bonner Woche war vorüber, fürs Wochenende standen keine Termine an – nur das übliche Programm: Akten lesen und ein paar Telefonate mit Parteifreunden. Er schien entspannt. Auch ich war innerlich ruhig. Ich wusste, heute würde es passieren.

Ich hatte Blumen gekauft, dutzende Kerzen aufgestellt und gekocht: gegrillte Hähnchenschenkel, Gemüse, Kartoffeln. Dazu servierte ich einen Weißwein von der Rhône. Zum Dessert hatte ich nach dem Familienrezept eine Mousse au Chocolat vorbereitet. „Du mit deinem französischen Zeug“, schimpfte Kohl – und meinte es durchaus ernst. „Das kann man doch auch auf Deutsch sagen: Schokoladenpudding!“ „Aber Mousse ist etwas anderes als ein Pudding“, korrigierte ich. „Ach was, nur weil du ein französisches Wort benutzt, schmeckt es nicht besser als jeder Pudding. Ich liebe Pudding, jetzt bring ihn mal her.“ In Sekundenschnelle hatte er das Schälchen mit dem französischen Zeug ausgelöffelt. „Schmeckt gut!“, lobte mein Verfechter der deutschen Küche. „Der beste Pudding, den ich jemals gegessen habe, den kannst du mal wieder für mich machen.“

Noch unzählige Male habe ich für Helmut Kohl meine französische Spezialität zubereitet. Wir haben die Mousse aber immer Pudding genannt.

Als ich das Geschirr abtragen und die Küche aufräumen wollte, hielt mich Kohl am Handgelenk fest. „Mach das später“, sagte er, „schade um unsere wertvolle Zeit.“ Er zog mich zu sich. Ich wollte nicht auf seinem Schoß landen. Der Stuhl kracht zusammen!, dachte ich besorgt. Helmut Kohl stand auf, legte seinen Arm um meine Schulter und steuerte mein Schlafzimmer an. Er öffnete die Tür, ging zum Fenster, schloss die Gardinen und schlug die Bettdecke beiseite. Der Kerzenschein aus dem Wohnzimmer tauchte das Schlafzimmer in ein weiches Licht. Die Haydn-CD, die ich zum Abendessen aufgelegt hatte, sprang gerade wieder auf Anfang. Mein Herz schlug wild, aber alles fühlte sich richtig an. Es war der Moment, auf den unsere heimliche Liebe seit Jahren zusteuerte. Jetzt war er da. Jetzt konnte ich nicht mehr behaupten, das sei nichts Ernstes zwischen uns. Nur eine Freundschaft. Ein Flirt. Nun passierte, wonach sich Verliebte sehnen. Alles, was eine Liebe zwischen Mann und Frau komplett und einzigartig macht.

Es war wunderschön. Daran erinnere ich mich. Selbst nach so vielen Jahren trage ich das Gefühl unserer ersten Nacht noch in mir. Viele Nächte wie diese sollten folgen, manchmal waren es auch Nachmittage oder verabredete Mittagessen, die wir ausfallen ließen und lieber im Bett verbrachten: Wir liebten uns. Nie konnte er bleiben, danach. Irgendwann musste Helmut Kohl aufstehen, sich anziehen und wegfahren. Jedes Mal würde Ecki Seeber auf die vereinbarte Minute pünktlich mit dem Wagen an einer Ecke warten. Ich blieb allein in meiner Wohnung zurück. Allein mit meiner Erinnerung an den Liebsten und mit seinem Duft, der noch in den Kissen hing. Allein mit den Geschenken, die er fast jedes Mal mitbrachte. Allein mit meinen Gefühlen, die zwischen Glück und innerer Aufruhr schwankten. Auch allein mit dem schmutzigen Geschirr, das ich immer erst wegräumte, wenn er gegangen war. Unsere gemeinsame Zeit war zu wertvoll für Normalität und Alltäglichkeit. Helmut Kohl hatte vollkommen recht, als er mich zum ersten Mal darum bat, alles stehenzulassen.

Jede Minute mit diesem Mann bedeutete Glück für mich. Zärtlichkeit, Vertrauen, Nähe, Verschmelzen, Einssein – all das, was nur Liebende sich schenken können.

Über das Buch

Beatrice Herbold/ Katrin Sachse

   Geliebte Freundin

   Meine geheimen Jahre mit Helmut Kohl

192 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag

18,00 € (D) / 18,50 € (A) // ISBN: 978-3-95890-288-6

   Erscheinungstermin: 31.08.2019

Das autobiografische Memoir Beatrice Herbolds über ihre geheime Liebesbeziehung zu Bundeskanzler Helmut Kohl in den 1990er-Jahren

Das Buch, welches Beatrice Herbold mit Unterstützung der Journalistin Katrin Sachse niederschrieb, wirft einen neuen Blick auf den Privatmann, aber auch auf den Politiker Helmut Kohl, den „Kanzler der Wende“.

Saumagen war nicht sein Leibgericht, und das Bild des emotionslosen Machtmenschen ist nur eine Seite des Helmut Kohl. Beides steht jedoch exemplarisch für so vieles, was über den sechsten deutschen Bundeskanzler in der Öffentlichkeit kursiert, gesagt und behauptet wird. Beatrice Herbold kennt einen anderen Helmut Kohl. Sie hat ihn geliebt und durfte erfahren, dass er so viel mehr war als der Kanzler der Einheit, der politische  „Fels in der Brandung“, den alle in ihm gesehen haben.

 Beatrice Herbold schildert in „Geliebte Freundin“ ihre außergewöhnliche Liebesbeziehung zu Bundeskanzler Helmut Kohl, den sie 1990 während eines Urlaubs in Bad Gastein kennenlernte. Sie war Kohls Jungbrunnen und seine Vertraute, mit der er viele Gespräche führte– er, der mächtige Mann. Und er dankte es ihr auf seine Art, unterstützte sie bei ihrer Scheidung, ebnete ihr den beruflichen Weg als Unternehmerin und gab ihr lange das Gefühl, in seinem Leben einen festen Platz zu haben. Auch als die Macht Kohls bröckelte, blieb Beatrice Herbold loyal an seiner Seite, war nach wie vor Vertraute – und mischte sich zum ersten Mal in politische Themen ein. Vielleicht war es das, was ihn bewegte, den Kontakt irgendwann abzubrechen. Herbolds Liebe zu diesem Mann blieb jedoch in ihrem Herzen, und wenn sie heute über ihn schreibt, von ihm erzählt, dann auf eine sehr respektvolle Weise, so wie Menschen von einem verlorenen Freund sprechen und sich seiner erinnern.

Cover: Herbold, Sachse, Geliebte Freundin

Quelle: EuropaVerlag

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