Verhandeln Sie nicht länger mit Islamisten und Antisemiten Herr de Maizière!

von Mimoun Azizi2.02.2017Gesellschaft & Kultur, Innenpolitik, Medien

Der Zentralrat der Muslime vertritt eine fragwürdige Ideologie und die Mehrheit innerhalb dieses Verbandes, der nicht einmal 1Prozent der hier lebenden Muslime vertritt, bildet die ATIB, eine Organisation der türkischen Faschisten, der Grauen Wölfe

Sehr geehrter Herr Bundesminister, lieber Herr de Maizière,
sehr geehrte Damen und Herren,

Der liberale Flügel innerhalb der muslimischen Gemeinde in Deutschland wird nicht aufhören seine Stimme zu erheben. Denn durch die Strukturen und durch die Ideologien der muslimischen Verbände sowie ihre Vorgehensweisen wird die deutsche Gesellschaft destabilisiert. In erster Linie leiden Deutsche muslimischen Glaubens, die seit Jahrzehnten hier leben und sehr gut integriert sind, unter diesen Entwicklungen. Wir sehen den Zusammenhalt der deutschen Gesellschaft durch diese Verbände massiv gefährdet!

Es sind Muslime, die Sie auf diese Problematik aufmerksam machen

Mehrfach habe ich persönlich auf diese Entwicklungen aufmerksam gemacht. Doch es wird weiterhin mit den Verbänden verhandelt und gesprochen. Die DITIB ist der verlängerte Arm der AKP und sie zeigt sich zunehmend antisemitisch und islamistisch. Es kann nicht sein, dass Sie mit einem Verband verhandeln, der zum einen in Deutschland Jagd auf Andersdenkende macht wie die Gülen-Anhänger und die Kritiker und andererseits ein System installiert hat, das es den Imamen erlaubt und ermöglicht, für den türkischen Staat zu spionieren. Der Zentralrat der Muslime vertritt eine fragwürdige Ideologie und die Mehrheit innerhalb dieses Verbandes, der nicht einmal 1Prozent der hier lebenden Muslime vertritt, bildet die ATIB, eine Organisation der türkischen Faschisten, der Grauen Wölfe. Des Weiteren sind auch die Muslimbrüder durch das islamische Zentrum München vertreten. Milli G. ist islamistisch. Diese Verbände können weder Ansprechspartner der Bundesregierung sein – noch haben sie das Recht für die hier lebenden Muslime zu sprechen. Sie vertreten uns nicht! Sie sprechen für nicht mal 20% der hier lebenden Muslime in Deutschland. Das weiß die Bundesregierung, das wissen Sie, Herr Innenminister, aber Sie und die gesamte Regierungsverantwortlichen stellen sich taub und blind. Ich warne davor unsere mahnende Stimme zu überhören.

Die Bundesregierung hofiert die „Falschen“. Ein Blick auf die Teilnehmer der Islamkonferenz zeigt, dass Sie, Herr Innenminister, uns nicht ernst nehmen.

Es ist an der Zeit, dass wir unsere Sicht der Dinge darstellen

Ich fordere die Medien und die Politik auf, dass man uns in den gesellschaftlichen Diskurs mit einbezieht. Wir vertreten in allen Bereichen einen anderen Standpunkt als z.B. die DITIB, Milli G. und der Zentralrat der Muslime. Der Antisemitismus bei der DITIB ist unerträglich, dann das Ausspionieren der eigenen Leute durch die Imame. Wie lange wollen Sie sich das tatenlos gefallen lassen? Es sind Muslime, die Sie auf diese Problematik aufmerksam machen.

Ich fordere von den muslimischen Verbänden ein klares Bekenntnis zu unserem Grundgesetz.

Ich fordere die muslimischen Verbände auf, sich von der Politik der Herkunftsländer und von jeglicher Art von Ideologien, die dem Grundgesetz diametral gegenüber stehen, zu distanzieren.

Ich fordere von der Bundesregierung, dass sie die Zusammenarbeit mit diesen Verbänden beendet, da diese Ideologien vertreten, die unseren Staat gefährden.

Ich fordere von den Medien, dass diese uns, die liberalen Muslime, zu Wort kommen lassen.

Ich fordere von den Kirchen, dass sie die Zusammenarbeit mit diesen Verbänden beenden.

Ich fordere die Einführung eines „Islamgesetzes“ in Deutschland nach dem Vorbild Österreichs ein.

Zuletzt möchte ich in diesem Kontext ein Wort an die in der Kirche Verantwortlichen richten. Auch Sie ignorieren unsere Warnungen. Sie arbeiten im Bereich der Seelsorge, der Palliativversorgung und auch in anderen sensiblen Bereichen, wo es um Menschen in Not geht, mit diesen Verbänden zusammen. Sie vertrauen demnach Menschen, die offen antisemitisch sind, das Seelenheil anderer an. Wie soll ich mir das vorstellen? Wie muss ich mir die Seelsorge durch solche Verbände bei Deutschen jüdischen Glaubens, bei Yeziden, Aleviten und anders Denkenden vorstellen? Auch Sie tragen Verantwortung dafür, dass Verbände mit einer fragwürdigen Einstellung zunehmend das Gesundheitssystem unterwandern. Auch Ihnen, liebe Verantwortliche der Kirche, kann ich nur raten, dass sie die Zusammenarbeit mit diesen Verbänden unverzüglich beenden. Sie haben sehr wohl eine Alternative. Die liberalen Muslime sind bereit, mit Ihnen gemeinsam Verantwortung zu tragen.

Hochachtungsvoll

Mimoun Azizi

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