Europa muss aufhören, sich wandernden Völkerschaften als Sehnsuchtsort und Beute anzubieten

von Michael Klonovsky22.08.2017Außenpolitik, Europa, Gesellschaft & Kultur, Innenpolitik, Medien

Eine unmittelbare Folge der Masseneinwanderung von virilen Analphabeten mit all den Begleitkosten, der Begleitkriminalität und dem unausweichlichen Begleiterror wird die Auswanderung der sogenannten Leistungsträger sein, meint Michael Klonovsky.

Am Sonntag war der 13. August. Bei Leuten meiner Herkunft klingelt es bei diesem Datum. Wer hätte am 9. November 1989, als der von ideologischen Starrköpfen geführte Mauerstaat in so atemberaubender Geschwindigkeit zusammenbrach, unter den von dieser Grenze Kujonierten und an der Bildung einer Weltanschauung Gehinderten gedacht, nicht einmal ein halbes Menschenleben später beobachten zu müssen, wie ihr von ideologischen Starrköpfen geführtes Gemeinwesen sich ausgerechnet in Ermangelung einer Grenze Richtung Kollaps bewegt?

Europa muss aufhören, sich wandernden Völkerschaften als Sehnsuchtsort und Beute anzubieten

Ich bin mir allerdings vergleichsweise sicher, dass diese Art Grenze, die nach innen gerichtete, die Ausreise mehr als die Einreise erschwerende Grenze hierzulande durchaus eine Zukunft hat, wenn sich in den nächsten vielleicht drei, vier Jahren nicht die Vernunft durchsetzt und Europa aufhört, sich wandernden Völkerschaften als Sehnsuchtsort und Beute anzubieten. Aber wer glaubt angesichts der zahllosen Kollaborateure der Selbstpreisgabe wirklich daran? Dann könnte die “Republikflucht” der Leistungsträger wieder sanktioniert werden, nicht gleich mit Gefängnis oder Blattschuss, aber mit einer neuen Variante der Reichsfluchtsteuer (die Linke hat wohl schon mal eine Auswanderungssteuer vorgeschlagen). Eine unmittelbare Folge der Masseneinwanderung von virilen Analphabeten mit all den Begleitkosten, der Begleitkriminalität (in der WEF-Liste der sichersten Reiseländer ist Deutschland 2016 um 31 Plätze auf Rang 51 abgestürzt, zwischen die Mongolei und Gambia) und dem unausweichlichen Begleiterror (meditieren Sie mal darüber, warum es Anschläge immer dort gibt, wo bereits eine hinreichend große muslimische Community existiert) wird die Auswanderung der sogenannten Leistungsträger sein, zudem der Wohlhabenden – nach Berechnungen der südafrikanischen Beratungsgesellschaft “New World Wealth” haben 2016 rund 4000 Millionäre Deutschland den Rücken gekehrt, ein sprunghafter Anstieg, meldet das “Manager Magazin” – und zuletzt der übrigen Zivilisierten.

Da der ganze Sozialstaat hier nur von ein paar Millionen klugen Köpfen und fleißigen Buckelkrummachern zusammengehalten wird, schlägt gerade die Auswanderung der Begabten ins Kontor; irgendwann muss man anfangen, ihre Ausreise zu erschweren, Immobilien zwangszubesteuern und im Zweifelsfall („mangelnde Solidarität mit sozial Benachteiligten“) zu enteignen. Vorher werden sie das Bargeld abgeschafft haben, und wer auch immer hinauswill, muss einen Teil seines Barvermögens zurücklassen. So in etwa stelle ich mir das vor, der ich aus der DDR, also aus der Zukunft komme, was an einem Sonntag und 13. August bei mir geradezu zwanghaft Reminiszenzen hervorrief. Und immer noch treffe ich täglich Plattköpfe, die mir sagen, dass sie mangels Alternativen Merkel wählen werden.

Quelle: Facebookseite des Autors

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