Berlin hat ein Verwahrlosungsproblem. Hans-Olaf Henkel

Matthias Höhn

Matthias Höhn

Matthias Höhn studierte Publizistik- und Kommunikationswissenschaften und Slawische Philologie an der Freien Universität Berlin Er ist. Mitglied des Landtages von Sachsen-Anhalt und seit Juni 2012 Bundesgeschäftsführer der Linken. Höhn ist ebenfalls Mitglied im Forum Demokratischer Sozialismus. In dieser parteiinternen Strömung versammeln sich maßgebliche Vertreter des Reformerlagers.

Zuletzt aktualisiert am 17.03.2019

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Ostdeutsche bleiben in allen Spitzenfunktionen unterrepräsentiert

Ostdeutsche bleiben auch 30 Jahre nach der Wende in allen Spitzenfunktionen - sowohl insgesamt als auch in Ostdeutschland - deutlich unterrepräsentiert. Das Problem schwindet also nicht, sondern verfestigt sich, so Matthias Höhn von der DIE LINKE

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Leuchtturm-Forderung ist Bankrotterklärung

Das Institut für Wirtschaftsforschung schlägt in einer aktuellen Studie eine neue Förderpolitik in Ostdeutschland vor, die sich auf Leuchtturme statt auf die Fläche konzentrieren sollte. Die Autoren empfehlen laut eines Berichts des Mitteldeutschen Rundfunks, "ein Stück weit zumindest ländliche Räume aufzugeben".

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"Die Geduld vieler Ostdeutscher ist aufgebraucht"

Im Osten ist der Vertrauensverlust gegenüber Staat und Parteien mit Händen zu greifen. 28 Jahre lang haben die Ostdeutschen versucht, über ihre Erfahrungen und ihre Enttäuschungen zu sprechen. Die Bundesregierung hat nicht zugehört, sagt Matthias Höhn, Ostbeauftragter der Fraktion DIE LINKE.

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Die Politik steht in der Bringschuld

Die Parteien und die Politik sind in der Bringschuld, nicht zuerst Bürgerinnen und Bürger.

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