Natürlich muss die Gesellschaft beim Thema Zuwanderung auch einen gesunden Egoismus an den Tag legen. Götz Widmann

Marcel Tyrell

Marcel Tyrell

Seit 2008 leitet der Professor das „Buchanan Institut für Unternehmer- und Finanzwissenschaften“ der Zeppelin Universität am Bodensee. Das Institut widmet sich den Schnittstellen von Corporate Finance, Finanzsystemstrukturen und Unternehmensforschung. Zuvor war Tyrell Professor an der European Business School, Gastprofessor an der Wharton Business School (USA) sowie Lehrbeauftragter an den Universitäten in Frankfurt/Main und Trier. Der gelernte Winzer promovierte zur Informationsverarbeitung im Bankenwesen und beschäftigte sich in seiner Habilitation mit Finanzsystemen und deren Stabilität.

Zuletzt aktualisiert am 20.02.2015

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Spiel mit dem Feuer

Tsipras und Varoufakis setzen bei ihren Verhandlungen auf die Spieltheorie. Dabei laufen sie Gefahr, sich zu verzocken.

Debatte

Cui bono?

Was sind die Hintergründe der momentanen Entwicklung? Und wer profitiert eigentlich vom herrschenden Zinsumfeld? Eine Analyse.

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Es schwelt

Droht eine neue Finanzkrise? Sorgenvoll schauen Analysten auf Brasilien, China, Indien und eine Handvoll weiterer Schwellenländer.

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Auftrag (noch) nicht erfüllt

Viele politische Versprechungen wurden seit Ausbruch der Finanzkrise gemacht, große Fortschritte dagegen kaum. Denn gerade in den wirklich wichtigen Bereichen herrscht aufgrund mächtiger Interessensgruppen immer noch großer Regulierungsbedarf.

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Zypern ist überall

Der Angriff auf die privaten Sparanlagen in Zypern wäre ein unerhörter Tabubruch gewesen. Nicht die Sparer müssen an die Kandare genommen werden, sondern die Banken – und das ist ein Job für die EU.

Debatte

Hält sie oder hält sie nicht

Das Auseinanderbrechen der Euro-Zone wird derzeit so heftig debattiert wie nie. Doch alle möglichen Szenarien einer Auflösung bergen immense Risiken und Kosten – vor allem ein deutscher Alleingang.

Debatte

Sie trifft die Richtigen

Eine EU-weite Finanztransaktionssteuer kann durchaus positive Effekte haben und mehr sein als Symbolpolitik.

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Gipfelstürmer beim Abstieg

Rettungsmaßnahmen für den Euro sind chronisch ungeeignet: zu langfristig, um akute Probleme zu lösen – und zu verwässert, um mehr als nur Symptome der Krise zu bekämpfen. Die direkteste Konsequenz des Rettungsgipfels: mehr Treffen, mehr Pressekonferenzen.

Debatte

Das nächste Tal kommt bestimmt

Die Weltwirtschaft taumelt in die nächste Krise. Das Sparprogramm der USA und die EU-Hilfszahlungen für Griechenland können den Abwärtstrend verlangsamen, aber nicht stoppen. Es mangelt an wirtschaftlicher Kompetenz, geldpolitischen Werkzeugen und politischem Führungswillen.

Debatte

Pest und Cholera

Die Überschuldung Griechenlands stellt uns vor eine ausweglose Situation: Jede der diskutierten Optionen wird große Opfer fordern, die Frage ist nur, von wem. Entweder verliert Griechenland den Kampf gegen die Schuldenlast, oder die Europäische Zentralbank ihre Reputation. Die bösen Geister werden wir nicht mehr los.

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