Worte kann man löschen, aber die Fakten bleiben bestehen. Ai Weiwei

Fünf Mythen der Krim-Krise

Egal wie man es auch dreht und wendet: Der westliche Wertekonsens ist menschenfreundlicher als das, was Russland anzubieten hat. Zeit, das auch auszusprechen.

Seitdem die Krise in der Ukraine ihren Lauf genommen hat, geistert in Internetforen, Leserbriefen und – in abgeschwächter Form – auch in seriösen Zeitungen eine Interpretation der Ereignisse, die sich in verschiedenen Variationen ungefähr so liest:

Der „Westen“ hat die Proteste in der Ukraine angefacht und Janukowitsch gestürzt, um seine eigene Einflusssphäre zu erweitern. Russland blieb keine andere Wahl, als seine Interessen zu verteidigen, notfalls auch militärisch. Das Ganze ist ein geopolitisches Spiel zwischen West und Ost, bei dem beide Seiten Schuld an der Eskalation tragen.

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