Tags: gesellschaftskritik

Selbstdenker

Selbstdenker – Das Unbehagen an gewissen Vereinheitlichungen des Denkens heute ist gemeinsamer Nenner für die Texte von Adorján F. Kovács.

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Im Namen der Liebe?

__Ein Gerücht, an dessen Entstehung der Verfasser dieser Zeilen nicht unschuldig ist, macht die Runde. Nicht nur in der homosexuellen Subkultur gibt

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Über den Umgang mit Mobbern

Zu den Harry-Potter-Romanen habe ich ein zwiespältiges Verhältnis. Die ersten las ich in meiner Jugend sehr gern, brav quälte ich mich auch

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Peer Steinbrück sucht die Zukunft

Dieses Buch hätten wir gerne kurz vor der letzten Bundestagswahl gelesen und nicht erst 18 Monate danach. Vor welchen Herausforderungen steht Deutschland,

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Gesellschaftsspiele

Ich spiele mit, Sie spielen mit, aber was wird hier eigentlich gespielt?

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Der Irrtum der Gender Studies

Der Historiker Leopold von Ranke legte zu Beginn des 19. Jahrhunderts fest, dass Sinn und Zweck der Geschichtsschreibung darin bestünde, möglichst objektiv

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Léa Seydoux in „Tagebuch einer Kammerzofe“

Eigentlich sollte Léa Seydoux am Wochenende nach Berlin kommen, um ihren neuen Film „Journal d’une femme de chambre“ (Tagebuch einer Kammerzofe) vorzustellen,

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Schwedischer Missbrauchs-Roman

Julia hasst die Stille. „Ich mag Geräusche“, sagt sie. Denn wenn es still ist, passieren schreckliche Dinge. Dinge, über die Julia nicht

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Doppelzüngige Drogenpolitik in Deutschland

Nehmen Sie Drogen? Nein, sagen jetzt die meisten. Und lügen. Ihre Behauptung stützt sich auf eine Definition, die sprachlich elegant „legal“ mit

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