Tags: berlinale

Goldener Bär für Jafar Panahis „Taxi“

Der wohl berührendste Moment einer sonst etwas hölzernen Preisverleihung war der, als Hanna Saeidi den Goldenen Bären für den Besten Film im

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„Aferim“ auf der Berlinale 2015

Costandin hat feste Meinungen zu allem, und an denen hält er fest. Guten Schnaps zum Beispiel kostet man nicht, man kippt ihn,

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Berlinale: Małgorzata Szumowskas berührender Body

Im Englischen gibt es den Begriff „able-bodied“. Er bedeutet so viel wie: einen starken, gesunden Körper haben, fit sein. Janusz und Anna

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Léa Seydoux in „Tagebuch einer Kammerzofe“

Eigentlich sollte Léa Seydoux am Wochenende nach Berlin kommen, um ihren neuen Film „Journal d’une femme de chambre“ (Tagebuch einer Kammerzofe) vorzustellen,

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„Victoria“ im Wettbewerb der Berlinale 2015

Als deutscher Journalist bei der Berlinale fühlt man sich für die deutschen Beiträge im Programm seltsam verantwortlich. Es ist vermutlich wie mit

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„45 Years“ auf der Berlinale 2015

Manchmal wirft ein Film so viele Fragen auf, dass die Zuschauer ratlos zurückbleiben. Und manchmal wirft ein Film gerade so viele Fragen

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„Nobody Wants The Night“ auf der Berlinale 2015

Als Erstes erschießt Josephine Peary einen Eisbären. Sie freut sich sehr darüber, so ein großes Tier erschossen zu haben. Der Inuit-Mann, der

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Start der Berlinale 2015

Die Berlinale ist wohl das ungewöhnlichste Filmfestival aus der Reihe der A-Film-Festivals. Berlin ist nicht Cannes und nicht Venedig. Man könnte aber

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Prozess gegen Pussy Riot in Russland

„Nur Gott“, so lesen wir beim Staatsrechtler Alexis de Toqueville, „kann ohne Gefahr allmächtig sein.“ Wie könnte man einen, der mit Allmacht

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Die Währungshüter

Öffentlichkeit ist hoch riskant. Wir sehen es beim Rücktritt der vermutlich integeren Bischöfin Käßmann. Neben dem eigenen Druck und möglichen weiteren Wahrheiten

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