Wer 1989 bewusst erlebt hat, weiß, dass Veränderungen und die Befreiung aus hoffnungslosen Situationen möglich sind. Marianne Birthler

Kolumnen

Rainer Zitelmann

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Zitelmann

Dr. Rainer Zitelmann ist ein deutscher Historiker, Buchautor, Unternehmer und Immobilienexperte. Zitelmann arbeitete von 1987 bis 1992 an der Freien Universität Berlin. Danach war er Cheflektor und Mitglied der Geschäftsleitung des Ullstein-Propyläen-Buchverlages. 1992 wechselte er zur Tageszeitung „Die Welt“ und leitete dort bis zum Jahr 2000 verschiedene Ressorts. Er hat 18 Bücher geschrieben.

Verdienen Manager zu viel?

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Alle Medien berichten über eine Studie der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung, wonach der Gehaltsabstand zwischen Topmanagern und Arbeitnehmern in den 30 DAX-Konzernen weiter gestiegen sei. Verglichen mit dem Durchschnittsgehalt in ihrem Unternehmen verdienten die Vorstandsmitglieder im vergangenen Jahr 71-mal so viel. 2005 habe dieser Wert noch bei 42 gelegen.

13.07.2018

Vier Grundregeln der Marktwirtschaft für Mr. Trump

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Trump twittert: “Pfizer & others should be ashamed that they have raised drug prices for no reason. They are merely taking advantage of the poor & others unable to defend themselves, while at the same time giving bargain basement prices to other countries in Europe & elsewhere. We will respond!”

12.07.2018

Legenden und Fakten zur Zuwanderungsdebatte

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Politiker und Medien behaupten, „wir“ hätten Griechenland und Italien mit den Problemen der Zuwanderung „allein gelassen“, weil dort die EU-Außengrenzen sind und nicht in Deutschland. Das gehört zu den vielen Legenden in der Zuwanderungsdebatte. Die Behauptung ist ebenso abwegig wie die, man könne durch Entwicklungshilfe die Fluchtursachen beseitigen.

11.07.2018

Afrika „in eine wirtschaftliche Prosperität versetzen“

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„Wenn wir Fluchtursachen bekämpfen ernst meinen, dann meinen wir… die Staaten selbst in eine wirtschaftliche Prosperität zu versetzen, dass die Menschen nicht auf die Flucht gehen müssen“, so Robert Habeck von den Grünen gestern im ARD-Sommerinterview.

09.07.2018

Juncker mal wieder voll daneben

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In der Debatte um Flüchtlingszentren in Nordafrika hat EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker vor „neokolonialen Tönen“ der Europäer gewarnt, die die Afrikaner verletzen könnten.

29.06.2018

„...also schließt sie messerscharf, dass nicht sein kann, was nicht sein darf."

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In Deutschland votierten 64,8 Prozent der Wahlberechtigten für Erdogan. In allen 13 Wahllokalen in der Bundesrepublik erhielt Erdogan laut der Zeitung „Sabah" die absolute Mehrheit. Erdogans AKP erzielte so 55,7 Prozent der Stimmen. Claudia Roth versucht im Interview mit der WELT, dies zu verharmlosen

26.06.2018

Sendepause für Andersdenkende

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Früher plädierten Intellektuelle für den “herrschaftsfreien Diskurs” (Habermas). Wenn Linksintellektuellen jedoch die Richtung des gesellschaftlichen Diskurses nicht mehr passt, dann fordern Sie einfach mal “Sendepause für Andersdenkende”

23.06.2018

Berlins SPD will feministische Pornos fördern

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“Versicherte sollen Arbeitslose in Südländern bezahlen und Steuerzahler feministische Pornos fördern.” Sieht so die Zukunft der Volkspartei aus, fragt sich unser Kolumnist Rainer Zitelmann.

19.06.2018

Den Bullen die Köppe einhauen oder die Fingerlein?

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DIE WELT brachte ein großes Interview mit Claudia Roth von den Grünen. Wieder einmal versucht sie, ihre Vergangenheit zu beschönigen. Diesmal stieß sie jedoch auf einen Journalisten – Ansgar Graw –, der kritisch nachfragte und sich nicht so leicht in die Irre führen ließ. Hier der Auszug aus dem Interview:

18.06.2018

„ Zeig’ mir deine Freunde...“

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Es wird einsam um Angela Merkel. Aber sie hat noch Freunde. Jakob Augstein, fanatischer Kapitalismushasser und bekennender Rot-Rot-Grün-Fan, erklärt voller Pathos unter der Überschrift „Ein tränenreicher Abschied“, Merkel habe die Würde Deutschlands, Europas, des Westens verteidigt.

16.06.2018

Wie reden wir eigentlich über die Minderheit der Reichen?

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Während mit Blick auf andere Minderheiten in den Medien eine hohe Sensibilität herrscht und stets vor „Pauschalurteilen“ und „Generalverdacht“ gewarnt wird, gilt all dies für „die Reichen“ nicht. Vorurteile und Stereotype über diese Gruppe werden verbreitet, ohne dass daran Anstoß genommen würde. Es gehört in weiten Kreisen zum guten, politisch korrekten Ton, mit Herablassung zu sprechen.

11.06.2018

Das gewollte Missverstehen der Immerempörten

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Die Aufregung über Christian Lindners angeblich „rassistische“ Äußerung auf dem FDP-Parteitag ist nur eines von vielen Beispielen für das bewusste „Missverstehen“: Menschen wird das Wort im Munde herumgedreht, um Diskussionen zu unterdrücken, Verunsicherung zu verbreiten und die Sprachgebote der politischen Korrektheit durchzusetzen.

15.05.2018
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