Ankerzentren sind Schaufensterpolitik im Angesicht der Landtagswahl.

von Katrin Ebner-Steiner2.09.2018Gesellschaft & Kultur, Innenpolitik, Medien

“Ankerzentren sind Schaufensterpolitik im Angesicht der Landtagswahl. Sie sind Folge des fortgesetzten Verfassungsbruchs gegen unsere Grenzen und unsere Sicherheit, wie prominente Verfassungsrechtler und ehemalige Verfassungsrichter wie Scholz oder Di Fabio und andere immer wieder betonen”, betont die AfD-Politikerin Katrin Ebner-Steiner.

#Merkel weiß das, #Seehofer weiß es und #Soeder weiß es auch. Denkende Grünenbosse wissen es auch, nur dürfte manch einem diese Einsicht aus ideologischer Verbohrtheit verschlossen bleiben nach dem alten Motto, dass nicht sein kann, was nicht sein darf.

Auf Kosten nicht nur uns Einheimischer, sehr wohl auch auf Kosten der Migranten, deren teilweise naiv-euphorische Vorstellung über das Leben hier ohne Not genährt wird statt durch Aufklärung auf eine nüchterne Betrachtung bei den Aufbruchswilligen hinzuwirken.

Ankerzentren sind deshalb eine Unverschämtheit auch den Afrikanern gegenüber, die hierher gelockt werden ohne realistische Aussicht darauf, hier ernsthaft dauerhaft Arbeit zu finden, ohne staatliche Hilfe auf eigenen Beinen zu stehen oder glücklich zu werden.

Nicht sie sind die “Schuldigen”, nein. Sie sind kulturell eben entsprechend ihrer Herkunft konditioniert, i.d.R. natürlich anders als wir. Vermutlich mit weniger deutschen Sekundärtugenden, dafür mit mehr südlichem Temperament und ausgeprägtem Bedürfnis nach Musik, auch Nachts, wie im Ankerzentrum #Deggendorf. Das ist gut so und sollte auch so bleiben. Man soll Ihnen weder ihre Kultur nehmen, noch sie erzwungenen Integrationsbemühungen aussetzen. Diese sind bekanntlich schon längst und offensichtlich weitgehend gescheitert. Dieses Scheitern wird mit blumigen Phrasen wie #Multikulti, grenzenlose Offenheit etc. kaschiert. Denn so sehr wir Einheimische die Integration als Bringschuld einzufordern pflegen, so wenig bereitwillig wird sie erfüllt. Dies aber verwundert nicht, bedeutet sie letztlich nichts anderes als Raub ihrer Kultur und ihrer Identität.

Genauso wie man uns die Kultur raubt, indem man Multikulti ex cathedra verordnet. Es gibt im Grunde kein verordenbares “Multikulti” (mag das Wort als noch so modern, hipp oder fortschrittlich verkauft werden), sondern nur #Kulturen, die vermischt und damit aufgelöst oder zumindest verwässert werden oder verschiedene Kulturen, die nebeneinander, also weitgehend getrennt voneinander, existieren. Zusammenwachsen von Kulturen kann friedlich nur evolutionär, sehr langfristig geschehen. Nicht aber explosiv noch durch eine kraft revolutionären Exekutiverlasses ausgelöste Umstrukturierung der Bevölkerung, die faktisch einem Staatsstreich ähnelt.

Schuld an den Konflikten, ganz konkret auch jenen in Deggendorf, sind die völlig verblendeten, fern jeglicher Realität schwebenden Regierungspolitiker in Berlin und München einschließlich jener im Rathaus München. Ihnen ging jegliche Vernunft bei der Organisation des menschlichen Zusammenlebens, jegliche Instinkte für natürliche Gegensätze, für konfliktträchtige Unterschiede und daraus resultierende Gefahren für Sicherheit und inneren Frieden abhanden. Von ökonomischen Zusammenhängen ganz zu schweigen.

Anders ist die bis heute anhaltende Lage nicht zu erklären. Bis heute werden Afrikaner und viele andere aus muslimischen Staaten Anreizen ausgesetzt, Richtung #Deutschland aufzubrechen. Nämlich in Form sicherer Zugänge über deutsche Grenzen, wenn nur das Wort “#Asyl” ausgesprochen wird. In Zeiten universeller Transparenz spricht sich der nachgiebige, umfassenden Rechtsschutz gewährende und Missbräuchen gegenüber sich als hilflos erweisende Staat namens Deutschland nach wie vor herum. Dabei genügt den Aufbruchsbereiten allein die bloße Aussicht, über die deutsche Grenze zu gelangen, Ankerzentren hin, mögliche Abschiebung her. Das Hohelied auf Deutschlands Sozialleistungen verklingt nicht. Schon gar nicht nach der Posse um Sami A.

Die Anreizmechanismen kommen nach wie vor einer Sogwirkung gleich.

Und die Deggendorfer werden weiterhin dessen Musik hören.”

Quelle:

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