Der Islam und das linke Weltbild sollen mit allen Mitteln geschützt werden

Jürgen Fritz8.10.2019Europa, Medien, Politik

Montag am frühen Abend im hessischen Limburg: Ein großer LKW steht vor der roten Ampel. Plötzlich reißt ein Mann (ca. 30 Jahre, Vollbart) die Fahrertür auf, starrt den LKW-Führer mit weit geöffneten Augen an. Dann zerrt er ihn mit Gewalt aus seinem Fahrzeug, setzt sich selbst rein und fährt davon. Nur wenige hundert Meter weiter rast er in mehrere PKWs hinein, die vor einer Ampel stehen. Vorher beschleunigt er laut Zeugenaussagen noch, schiebt dann nach dem Aufprall die Fahrzeuge vor sich her. Neun Autos werden schwer beschädigt, Menschen werden eingeklemmt. Es gibt einen Schwerverletzten, sechs Personen müssen ins Krankenhaus eingeliefert werden. Insgesamt werden 17 Menschen verletzt.

Bärtiger Mann zerrt einen LKW-Fahrer aus dem Fahrzeug und raubt es, doch stehlen will er es offensichtlich nicht

Gerade erst der vierfache Polizistenmord in Paris, begangen durch einen radikalen Muslim, dann der doppelte Polizistenmord im norditalienischen Triest, begangen durch einen Ausländer aus der Dominikanischen Republik, nun dieser Vorfall in Limburg an der Lahn, einer 35.000 Seelen-Stadt in Hessen. Doch was ist da gestern am frühen Abend geschehen?

Um 17:20 Uhr steht ein großer LKW vor einer Ampel, will nach links Richtung Autobahn abbiegen, da reißt plötzlich jemand die Fahrertür auf. Vor dem LKW-Führer steht ein ca. 30-jähriger Mann mit Vollbart, wie ihn Zeugen später beschreiben werden. Dieser starrt den LKW-Fahrer zunächst mit weit aufgerissenen Augen an, wirkt wie berauscht. Der Fahrer fragt ihn, was das soll: „Was willst Du von mir?“ Doch der Bärtige sagt kein Wort, starrt sein Gegenüber nur mit seinem wirren Blick. Dann packt er den Fahrer, zerrt ihn aus seinem LKW heraus, setzt sich selbst rein und fährt davon.

Der aus seinem Fahrzeug Gezerrte rennt dem LKW verzweifelt hinterher. Dieser kommt nicht sehr weit. Offensichtlich geht es dem Räuber gar nicht darum, den LKW zu stehlen. Nein, der hat wohl etwas ganz anderes damit vor. So hat es zumindest den Anschein nach allem, was wir bisher wissen. Er scheint das riesige Fahrzeug vielmehr als Waffe benutzen zu wollen.

Immer das gleiche Schema: ganz bestimmte Immigranten greifen diejenigen an, die sie bei sich aufgenommen haben

Der ein oder andere mag jetzt an die gekaperten Flugzeuge am 11. September 2001 denken, die tausende Menschen zu Tode brachten, an den gekaperten LKW in Nizza im July 2016, mit dem ein 31-jähriger Tunesier 86 Menschen gezielt zu Tode fuhr und über 400 Personen zum Teil schwer verletzte, an den Anschlag vom Breitscheidplatz im Dezember 2016, bei dem zwölf Menschen ermordet, 55 verletzt wurden. Das Muster scheint immer dasselbe zu sein.

Und längst wissen wir, dass es mit minimalem Aufwand möglich ist, einen größtmöglichen Schaden anzurichten. Und Schaden das heißt meist, Menschen zu verletzen und gar zu töten, zu ermorden. Und das in ihrem eigenen Land, in ihrer eigenen Heimat, in ihrem eigenen Zuhause. Immer wieder das gleiche Schema: Menschen nehmen andere bei sich auf und diese bringen diejenigen, die sie bei sich aufgenommen haben, um oder verletzen sie absichtlich, gezielt, vorsätzlich, gewollt.

Der Islam und das linke Weltbild sollen mit allen Mitteln geschützt werden

Ob es auch hier in Limburg so war? Wir wissen es noch nicht sicher. Die Polizei weigert sich wieder einmal, genaue Informationen herauszugeben. Es wird gezielt mit verschleiernden Ausdrücken operiert, heruntergespielt, Informationen werden zurückgehalten. Wenn ein einheimischer Rechtsextremist, ein Neonazi ein Verbrechen begeht, ist die Informationspolitik auch der Polizei eine völlig andere, als wenn ein Linksextremist oder ein radikaler Muslim ein Verbrechen oder einen terroristischen Anschlag begeht. Die meisten werden wissen warum. Der Islam soll nicht in Verruf kommen. Er soll geschützt werden, wo es nur geht.

Auch das linke Weltbild soll geschützt werden. Es gibt sogar SPD-Politiker, die sagen öffentlich, dass es linke Gewalt gar nicht geben könne. Und Islamisten (ein von linken Westlern erfundenes Kunstwort, im Islam gibt es gar keine Islamisten, sondern nur Muslime) seien gar keine Muslime. Dies behauptete kürzlich allen ernstes der MDR (Teil der ARD). Spätestens da hätte man prüfen müssen, ob man nicht den gesamten Sender dicht macht. So dreist wäre nicht einmal Goebbels gewesen, solch plumpe Propaganda zu betreiben. Und der Gipfel der Dreistigkeit besteht darin, dass die Bürger für ihre eigene Indoktrinierung und Irreführung auch noch bezahlen müssen. Aber zurück zu Limburg.

„Er sagte mir, er heiße Mohammed“

Der verzweifelte Lkw-Fahrer rennt also dem Firmenfahrzeug, das ihm mit Gewalt weggenommen wurde, hinterher. Der Räuber biegt links ab, fährt nur wenige hundert Meter weit. Dann rast er in Autos hinein, die vor einer roten Ampel stehen. Gegenüber der Frankfurter Neuen Presse (FNP) sagen mehrere Zeugen, der Fahrer sei nicht nur gegen ein, sondern gegen mehrere Autos gefahren. Sie sagen, er habe vorher stark beschleunigt! Mit dem riesigen Fahrzeug habe er die Autos regelrecht vor sich her geschoben. Wenige Meter vor einer Ampel sei der LKW dann schließlich zum Stehen gekommen. Zum Glück! Womöglich wäre es sonst noch schlimmer gekommen.

Dann ist der Räuber (oder Terrorist?) laut Zeugenaussagen aus dem LKW gestiegen und habe sich wenige Meter weiter hingesetzt. Er habe benommen gewirkt. Die Zeugin Bettina Yeisley aus Limburg, die als Personaldienstleisterin in einem Büro direkt an der Unfallstelle arbeitet, hatte einen lauten Knall gehört. Sie lief zusammen mit einem Kollegen sofort auf die Straße. Dort sah sie den Räuber, ohne zu wissen, dass er den LKW gekapert und in die Autos rein gesteuert hatte. „Ich habe ihn angesprochen“, sagte Yeisley gegenüber der FNP. „Er blutete aus der Nase, seine Hände waren blutig, die Hose zerrissen. Er hat gesagt: Mir tut alles weh. Ich habe gefragt, wie er heißt. Er sagte mir, er heiße Mohammed.“

Täter habe Arabisch gesprochen, von Allah geredet und versuchte, eine Frau anzugreifen, die ihm helfen wollte

Andere Zeugen, unter ihnen eine Gruppe von Joggern, berichten weiter. Eine der Joggerinnen soll versucht haben, dem LKW-Räuber zu helfen. Er habe Arabisch gesprochen, berichtet die Zeugin. Dann habe er sogar versucht, sie anzugreifen, obschon sie ihm ja helfen wollte. Er soll irgendetwas von „Allah“ geredet haben. Die Joggergruppe habe den mutmaßlichen Täter dann festgehalten, dass er nicht flüchten konnte.

Der Mann sei dann rund 90 Minuten in einem Rettungswagen behandelt worden. Dabei sei er mit Handschellen an der Liege angekettet gewesen, teilte der Leiter des Limburger Ordnungsamts, Michael Wolf, der FNP mit. Zwei Polizisten seien mit dem Mann im Krankenwagen gewesen. Er sei dann verhaftet worden. Um 18.58 Uhr fuhr der Krankenwagen mit Blaulicht und Martinshorn los. Direkt dahinter ein Polizeiwagen. Die Fahrt ging laut Beobachtern in Richtung der Limburger Polizeistation.

Zuvor hatte er innerhalb von ein paar Minuten mit minimalem Aufwand – er war nicht einmal bewaffnet, hatte keine Pistole, kein Sprengstoff, keine Machete, kein Messer, nichts, er musste nur einen LKW in seine Gewalt bringen – einen Menschen schwer verletzt. Sechs Personen mussten ins Krankenhaus eingeliefert werden. Insgesamt wurden 17 Menschen verletzt.

Update: 08.10.2019, 07:19 Uhr: Anzahl der Verletzten

Ursprünglich war von 17 Verletzten die Rede. Die FNP schrieb heute morgen noch: „Limburg – 17 Verletzte, darunter ein Schwerverletzter, und neun schwerbeschädigte Autos sind das Resultat eines Vorfalls, der sich gestern um 17.20 Uhr in der Limburger Innenstadt ereignet hat. Insgesamt sechs Unfallbeteiligte mussten ins Krankenhaus eingeliefert werden, elf Betroffene waren so leicht verletzt, dass sie nach Hause gehen durften.“

Der Text wurde um 07:00 Uhr wie folgt geändert: „Limburg – Neun Verletzte und neun schwerbeschädigte Autos sind das Resultat eines Vorfalls, der sich am Montag (07.10.2019) um 17.20 Uhr in der Limburger Innenstadt ereignet hat. Sieben Verletzte wurden in Krankenhäuser gebracht, einer sei ambulant versorgt worden. Auch der Fahrer sei leicht verletzt worden. Ursprünglich hatte die Polizei von 17 Verletzten gesprochen, einer davon schwer.“

Ich habe daraufhin bei der zuständigen Polizeibehörde angefragt:

Anfrage-Leichtverletzte

Polizei: Wir halten den Pressekodex ein

Ich gehe davon aus, dass die Polizei nicht präzise antworten wird auf diese Frage. Interessant ist in diesem Zusammenhang, was sie hier selbst zugegeben hat:

Pressekodex

„Wir achten dabei … auf die Einhaltung des Pressekodex“. 

Quelle: Jürgen Fritz

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