Gruppenvergewaltigung durch Asylbewerber in Hamburg | The European

15-Jährige stundenlang vergewaltigt, zwölf Tatverdächtige, fast alle mit Migrationshintergrund

Jürgen Fritz4.11.2021Gesellschaft & Kultur, Medien, Politik

Der Stadtpark in Hamburg-Winterhude ist nicht nur die drittgrößte Grünfläche der Hansestadt, sondern für viele auch einer der schönsten Parkanlagen der Stadt, wenn nicht des Landes. Alles andere als schön ist das, was sich dort in einer Nacht im September 2020 zugetragen hat, genauer: was einem 15-jährigen Mädchen von neun bis zwölf jungen Männern über Stunden hinweg angetan wurde. Nun kamen schier unfassbare Details ans Tageslicht. Von Jürgen Fritz.

Vergewaltigung und sexuellen Missbrauch steigen bei Asylsuchenden derzeit in Deutschland, Quelle: Shutterstock

Der erste Täter lockt das angetrunkene Mädchen ins Gebüsch und vergewaltigt es dort

Es geschah am 19. September 2020 im wunderschönen Stadtpark im Hamburger Norden, im Stadtteil Winterhude, wo ich selbst mehrere Jahre nur wenige Gehminuten vom Stadtpark entfernt gewohnt und diesen oft aufgesucht habe. Ein Mädchen von damals 15 Jahren war in einer Spätsommernacht gegen ca. 23:15 Uhr alleine unterwegs. Die Jugendliche soll nach einer Geburtstagsfeier alkoholisiert gewesen sein, habe auf einer Festwiese im Stadtpark mit mehreren Freunden gefeiert, verlor dann aber irgendwie den Kontakt zu ihrer Gruppe. Das Mädchen hatte dann wohl die Orientierung verloren und irrte ein wenig im dunklen Park umher. Dann nahm das Verhängnis seinen Lauf.

Wie aus den Berichten mehrerer Zeitungen, unter anderem der BILD, der WELT, des FOCUS, des Merkur, von RTL und einigen anderen hervorgeht, sei die 15-Jährige zunächst auf eine Gruppe von mindestens fünf männlichen Jugendlichen gestoßen. Einer aus der Gruppe der jungen Männer habe das Mädchen angesprochen und sie in ein Gebüsch gelockt. Dort habe er das Mädchen dann vergewaltigt. Oder wie es die Polizei umschreibt: „Hier kam es zu sexuellen Handlungen gegen den Willen der Jugendlichen.“

Anschließend ruft der erste Vergewaltiger seine Freunde herbei, dass auch sie das wehrlose Mädchen missbrauchen können: zwei-, drei-, vier-, fünf-, sechs-, sieben-, acht-, neunmal, womöglich noch öfter

Doch damit nicht genug. Denn nun soll der erste Vergewaltiger, wir kennen das Muster inzwischen aus unzähligen Fällen, seine Freunde gerufen haben. Warum sollte sich denn nur einer mit dem hilflosen Mädchen vergnügen, warum denn nicht mehrere, ja warum denn nicht alle? Nun kam einer nach dem anderen dran.

Auf die erste Vergewaltigung folgte die zweite. Auf die zweite folge die dritte. Dann die vierte. Die Fünfte. Doch damit noch immer nicht genug. Wo die weiteren Täter herkamen, ist nicht klar. Vielleicht kamen sie zufällig des Weges, vielleicht haben sie irgendwie was mitbekommen und eilten herbei, dies aber nicht um der 15-Jährigen zu helfen, sondern um mitzumachen. Vielleicht hat auch einer der ersten Vergewaltiger oder mehrere noch weitere Freunde extra geholt, um diese Gelegenheit zu nutzen.

Zwölf Tatverdächtige, neun verschiedene Spermaspuren gefunden

Fest steht: Auf die fünfte Vergewaltigung folgte die sechste, dann die siebte, die acht, die neunte… Bei welcher Vergewaltigung diese unfassbare Tortur für das Mädchen aufhörte, lässt sich wohl gar nicht mehr genau sagen und sie wird wohl kaum stundenlang genau mitgezählt haben. Laut Polizei sollen aber bei der 15-Jährigen später neun verschiedene Spermaspuren aufgefunden worden sein.

Laut den Ermittlungsbehörden sollen insgesamt zwölf junge Männer tatverdächtig sein (es muss ja nicht bei jeder Vergewaltigung zur Ejakulation kommen). Dieses unvorstellbare Martyrium soll sich über ca. zweieinhalb Stunden hingezogen haben. Erst gegen 01.45 Uhr in der Nacht hätten die Männer von dem Mädchen abgelassen.

Fast alle mutmaßlichen Täter sollen einen Migrationshintergrund haben

Die BILD berichtet auch, dass einer der Männer die Taten mit seinem Handy gefilmt haben soll. Zeugen hatten nach Angaben der Sprecherin der Hamburger Staatsanwaltschaft Liddy Oechtering berichtet, dass die Tat gefilmt worden sei. Dies teilte die Staatsanwältin auch der Nachrichtenagentur dpa mit. Ein solches Video sei bei Durchsuchungen allerdings nicht gefunden worden und liege den Ermittlern nicht vor, so Oechtering.

Laut Bild sollen die Täter, nachdem sie das Mädchen neun-, zehn- oder elfmal vergewaltigt haben, auch noch ausgeraubt haben. Ihr Handy, ihre Monatskarte und ihr Portemonnaie hätten sie gestohlen und versucht, die Sachen noch im Stadtpark zu verkaufen. Dies wurde aber wohl von Polizei und Staatsanwaltschaft anderen Zeitungen gegenüber nicht bestätigt.

Die Polizei konnte elf oder sogar zwölf Tatverdächtige ermitteln. Laut BILD sollen zehn von elf einen Migrationshintergrund haben. Darunter sollen auch Zwillingsbrüder sein. Es seien Wohnungen durchsucht, DNA-Proben genommen und Handys sichergestellt worden.

Alle zwölf Tatverdächtigen und Beschuldigten laufen weiter frei in Hamburg herum

Laut Staatsanwaltschaft würden gegen zwölf Männer zwischen 16 und 20 Jahren (wahrscheinlich das Alter bei Ausübung der Tat)  bzw. zwischen 17 und 21 Jahren (wahrscheinlich das jetzige Alter) noch Ermittlungen laufen, wobei diese inzwischen weitgehend abgeschlossen sein sollen.

Wenn die Vergewaltiger zum Zeitpunkt der Tat das 21. Lebensjahr noch nicht vollendet hatten, dann zählen sie nach deutschem Strafrecht – ganz anders als beim Wahlrecht! – nicht als Erwachsene, sondern zwischen 18 und 20 Jahren und 364 Tagen als „Heranwachsende“. Und „Heranwachsende“ werden in Deutschland inzwischen regelmäßig nicht nach Erwachsenem-Strafrecht verurteilt, sondern nach Jugendrecht. 14- bis unter 18-Jährige werden ohnehin nach Jugendrecht beurteilt. Die „Heranwachsenden“-Regelung, dass sie nicht als Erwachsene, sondern als Jugendliche bestraft werden, war ursprünglich als Ausnahme gedacht, wenn die persönliche, sittliche Reife noch nicht entsprechend entwickelt wäre, längst ist sie aber zum Regelfall geworden, insbesondere bei Immigranten.

Und nun das nächste Unfassliche: Kein einziger der mutmaßlichen Täter sitzt in Untersuchungshaft. Alle sind auf freiem Fuß. Es soll zwar einen Haftbefehl gegen einen im Iran Geborenen gegeben haben, der daraufhin in U-Haft kam. Doch bei einem stattfindenden Haftprüfungstermin, der bei jedem Untersuchungshäftling gemacht wird, habe die zuständige Haftrichterin Haftverschonung angeordnet. Das heißt, alle Tatverdächtigen und Beschuldigten laufen weiterhin frei in Hamburg herum.

Unklar, ob und gegen wen welche Anklage erhoben wird

Doch es kommt noch besser: Denn offenbar ist nicht einmal klar, gegen wen überhaupt eine Anklage erhoben, wer von den Vergewaltigern überhaupt auch nur vor Gericht gestellt, geschweige denn verurteilt und für viele, viele Jahre aus dem Verkehr und dann, wenn irgend möglich sofort für immer abgeschoben wird. Es werde nun geprüft, „ob und gegen welche Tatverdächtigen Anklage erhoben wird und um welchen Tatvorwurf es sich dann im einzelnen handelt“, äußerste sich die Sprecherin der Hamburger Staatsanwaltschaft, die Erste Staatsanwältin Liddy Oechtering, gegenüber RTL.

„Die Verteidiger haben nun Akteneinsicht und bekommen die Gelegenheit Stellung zu nehmen.“ Anschließend wolle man „zeitnah eine verfahrensabschließende Entscheidung treffen“. Ob gegen alle Tatverdächtigen Anklage erhoben werde und wegen welcher Tatvorwürfe, könne derzeit nicht prognostiziert werden.

Schlusswort

Die Täter haben die Menschenwürde dieses Mädchens, dieser Jugendlichen mit Füßen getreten. Sie haben sie zur Sache, zum reinen Ding degradiert, das man benutzt, wie man gerade will. Sie haben sie geschändet und ihre Menschenrechte aufs Gröbste missachtet. Sie haben mit das schwerste Verbrechen begangen, was man überhaupt nur begehen kann. Sie haben nicht nur den Körper dieser 15-Jährigen und ihr Recht auf sexuelle Selbstbestimmung aufs Schwerste verletzt, sondern auch ihre Seele. Ob sie darüber jemals hinwegkommen wird, ist fraglich.

Diese Verbrecher beziehungsweise ihre Eltern wurden hier in diesem Land großzügiger weise aufgenommen und so haben sie diese Großzügigkeit gedankt. Das Maß an moralischer Verwerflichkeit überschreitet hier nahezu alle Grenzen. Es gibt Länder, da würden die Täter so ein Verbrechen wahrscheinlich nicht überleben. Bei uns aber muss die Staatsanwaltschaft noch prüfen, „ob und gegen welche Tatverdächtigen Anklage erhoben wird und um welchen Tatvorwurf es sich dann im einzelnen handelt“.

P.S.

Ines Laufer konnte bereits vor drei Jahren zeigen, dass bei überfallartigen Einzel- oder Gruppenvergewaltigungen Asylbewerber und Geduldete exakt 50 Mal so kriminell waren wie Deutsche. Hunderttausend Asylanten / „Flüchtlinge“ sind bei dieser Deliktart also fünfzigmal so gefährlich wie hunderttausend Deutsche, wobei die eingebürgerten Immigranten und die mit doppelter Staatsbürgerschaft hier in der Polizeilichen Kriminalstatistik immer ausschließlich und voll und ganz der Gruppe der  deutschen Straftäter zugerechnet werden.

Quelle: Jürgen Fritz

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