Angela Merkels Verhalten zeigt, dass sie in der DDR viel gelernt hat. Thilo Sarrazin

Johannes Vogel

Johannes Vogel

Seit 1998 ist Johannes Vogel Mitglied der Jungen Liberalen, von 2005 bis 2010 war er ihr Bundesvorsitzender. Der Politiker war von 2009 bis 2013 Bundestagsabgeordneter der FDP. Für seine Fraktion war er in dieser Zeit u.a. als arbeitsmarktpolitischer Sprecher der Fraktion. Vogel wurde 1982 geboren.

Zuletzt aktualisiert am 20.12.2013

Debatte

Rückwärtsgewandten Ausgabenorgie

Deutschlands Zukunft gestalten, so lautet der Titel des Koalitionsertrags. Nach dessen Lektüre wäre man schon froh, wenn wenigstens Folgendes herauskäme: Deutschlands Gegenwart verwalten.

Debatte

Im Berichtsfieber

Komischerweise haben genau die Politiker am ehesten ein Problem mit privaten Vermögen, die selbst besonders fahrlässig mit öffentlichen Geldern umgehen. Eigentlich belegt der Reichtumsbericht eine positive Entwicklung.

Debatte

Vom Klischee des Bürgerlichen

Dem Begriff des Bürgerlichen haftet immer noch viel negativer Ballast an. Ob der Begriff daher als Identifikation von Parteien taugt, ist fraglich. Doch gleichzeitig bezeichnen sich 80 Prozent der Deutschen selbst als bürgerlich. Das ist gut so: Das Bürgertum bezeichnete ursprünglich den mündigen, unabhängigen Staatsbürger, von dem auch die Demokratie lebt.

Debatte

Die Rache Gottes bleibt im Dorf

Alexander Görlach hat das Thesenpapier der FDP nicht verstanden. Es geht nicht um eine laizistische Umwälzung der Gesellschaft, sondern um die Betonung der grundgesetzlichen Werte. Die FDP will integrieren, nicht ausschließen.

Debatte

Schöne neue Arbeitswelt

Der Einverdiener-Haushalt gehört der Vergangenheit an. Mini-Jobs, die die familiäre Haushaltskasse aufbessern sollen, sind aber noch lange keine prekären Arbeitsverhältnisse – zumindest wenn in der Bildungs- und Arbeitsmarktpolitik konsequent auf Qualifikation gesetzt wird.

Debatte

Zur Freiheit befreit

Endlich einmal ein Gesellschaftsvertrag, zu dem alle Ja sagen. Die Welt der Jungen Liberalen – ohne Ketten, dafür mit zwischenmenschlicher Solidarität – ist schön.

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