Die Bürger halten es schon aus, wenn man ihnen reinen Wein einschenkt. Wolfgang Schäuble

Jörg Hubert Meuthen

Jörg Hubert  Meuthen

Dr. Jörg Hubert Meuthen, geboren 1961 in Essen, ist seit 2015 Bundessprecher der Alternative für Deutschland (AfD). Von 2015 bis 2016 war Meuthen einer von drei Landessprechern der Partei in Baden-Württemberg. Er war Spitzenkandidat der AfD für die Landtagswahl in Baden-Württemberg 2016 und wurde nach dem Einzug in Stuttgarter Landtag zum Fraktionsvorsitzenden gewählt. Im November 2017 rückte er in das Europaparlament nach und legte seine landespolitischen Ämter nieder. Für die Europawahl 2019 bestimmte die AfD Meuthen zu ihrem Spitzenkandidaten.

Zuletzt aktualisiert am 26.03.2019

Debatte

Merkel ist auf der Zielgeraden des Irrsinns angekommen

In den Medien wird derzeit eine Sache totgeschwiegen, die für Deutschland existenziell werden dürfte. Es handelt sich um den sogenannten "Globalen Migrationspakt", und dieser würde Migranten aus aller Welt sehr weitgehende Rechte für ihre Migration nach Deutschland zusichern, so Jörg Hubert Meuthen.

Debatte

37 Prozent sind für die CSU indiskutabel

"37% sind für eine Partei, die sich stets darüber definierte, in Bayern das Sagen zu haben, indiskutabel. Diese 37% zerstören das Selbstverständnis dieser Partei. Die CSU hat nämlich ihre Strahlkraft und damit ihre Integrationsfähigkeit quer durch das Land und alle gesellschaftlichen Schichten eingebüßt", schreibt Jörg Hubert Meuthen.

Debatte

Die Kanzlerin klebt an der Macht

Im machtbewussten Kanzlerwahlverein namens CDU/CSU gibt es Schmerzgrenzen, was Wahlergebnisse angeht. Ich möchte hier zwar nicht mit einzelnen Prozentwerten jonglieren, aber klar ist: Nicht jedes Wahlergebnis wird zu einem "Weiter so mit Merkel" in Berlin führen, meint Jörg Hubert Meuthen.

Debatte

Zeit für unverbrauchte Politik

Die "Migrationsfrage", wie Seehofer es beschönigend nennt, ist nichts anderes als eine nun schon über drei Jahre andauernde Asylkrise in Deutschland - an der von ihm selbst als "Herrschaft des Unrechts" bezeichneten Situation hat sich nämlich zumindest qualitativ nichts geändert, befindet Jörg Meuthen von der AfD.

Debatte

Mit Schildbürgerstreichen ist die AfD nicht zu stoppen!

Mit Schildbürgerstreichen wird der "Spuk" der AfD leider nicht zu stoppen sein - im Gegenteil, je mehr Menschen in Bayern mitbekommen, was Sie da für einen Unsinn in Berlin treiben, umso eher könnte der Spuk mit Ihrer selbstherrlichen und über die Jahrzehnte sehr hochmütig gewordenen CSU vorbei sein, meint Jörg Meuthen.

Debatte

Keine Chance mehr für illegale Einwanderer

In Italien weht ein ganz neuer Wind in Sachen Bekämpfung der illegalen Einwanderung. Zu verdanken ist dies der neuen Regierung mit ihrem patriotischen Innenminister Salvini. Diese Regierung zeigt, dass politische Veränderungen - anders als die tatenlosen Merkelisten uns Bürgern dies immer glauben machen wollen - sehr wohl möglich sind. Und zwar dann, wenn man sie wirklich will, so Jörg Meuthen.

Debatte

Der islamistische Gefährder Sami A. soll nach Deutschland zurück

Aus der Reihe „Deutschland ist verrückt geworden“ hier nun die nächste Posse: Das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen will mit aller Macht durchsetzen, dass der islamistische Gefährder Sami A. auf unser aller Kosten wieder aus Tunesien zurückgeholt wird, schreibt Jörg Meuthen. Natürlich auf Kosten des Steuerzahlers.

Debatte

"Betreutes Denken statt mündige Bürger!"

Jörg Meuthen verteidigit die harte Linie der italienischen Regierung in der Flüchtlingspolitik im ZDF-Sommerinterview. Der AfD-Politiker spricht sich in diesem Zusammenhang für eine Allianz mit Parteien anderer europäischer Länder aus, die rechtskonservative Positionen vertreten, protestiert allerdings gegen den Begriff "Rechtspopulismus".

Debatte

Herr Özil - in der Deutschen Nationalelf waren Sie fehl am Platz

"Ihre mangelnde Identifikation mit Deutschland, Herr Özil, kommt auch dadurch zum Ausdruck, dass Sie, soweit aus den TV-Bildern ersichtlich, der einzige deutsche Nationalspieler waren, der bei der WM in Russland unsere schöne Nationalhymne nicht mitgesungen hat", meint Jörg Meuthen.

Debatte

Merkelismus und grüner-ultralinker Kurs der Realitätsverweigerung

Weit über eine Million meist junge, kräftige, kulturfremde Sofort-Rentner, die sich mittlerweile in unserem Sozialsystem sowie unseren Innenstädten unübersehbar breitmachen. Das ist das Ergebnis linksgrüner Politik, nichts anderes. Ein konservativer Kanzler hätte dies niemals zugelassen, so die Kritik von Jörg Meuthen.

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