Fatema A. warb für islamische Terrororganisation ISIS - Verhüllung ist ein Schlag gegen die Kultur unseres Landes

Jörg Hubert Meuthen28.07.2019Gesellschaft & Kultur, Medien, Politik

Auch im Osten Deutschlands wird es immer bunter: Vor wenigen Tagen erschien Fatema A. (37, als “Flüchtling” in Dresden anerkannt) vor dem Oberlandesgericht. Vollverschleiert selbstverständlich. Nicht gut findet das Jörg Meuthen auf Facebook.

Die Anklage gegen diese “Schutzsuchende” lautet: Werbung und Unterstützung für die islamische Terrororganisation ISIS.

Zum einen ist es ungeheuerlich, dass eine “Schutzsuchende” die Großzügigkeit ihres Gastlandes derart missbrauchen kann, ohne dafür sofort des Landes verwiesen zu werden.

Zum anderen ist der verhüllte Auftritt dieser Frau vor Gericht ein weiterer Schlag ins Gesicht unserer Kultur: Bei uns schaut man sich unverhüllt ins Gesicht, insbesondere natürlich zur Wahrheitsfindung vor Gericht!

Dass das Gericht diesen kulturfremden Auftritt zuließ, ist nicht nachvollziehbar. Hätte es diese Provokation auch bei einem deutschen Täter zugelassen? Die Antwort kann sich jeder selbst geben.

Unser Land, unsere Regeln – so sollte es jedenfalls sein. Der Fall Fatema A. zeigt aufs Neue, wie weitgehend unsere Regeln mittlerweile von bestimmten “noch nicht so lange hier Lebenden” (O-Ton Merkel für ihre illegalen Einwanderer) verhöhnt und missachtet werden – nun also auch im Osten Deutschlands.

KOMMENTARE

MEIST KOMMENTIERT

Terror von Links wird nicht bekämpft

Nach den linksterroristischen Ausschreitungen an Silvester war Leipzig-Connewitz in aller Munde und vor allem in den Schlagzeilen. Dabei ging nicht nur unter, dass es bundesweit Ausschreitungen mit Angriffen auf Polizei und Rettungskräfte gegeben hat, sondern dass auch die Thomaskirche in Leipzig d

Warum bleibt die FDP so schwach?

Zu Beginn des Jahres 2020 wird in der Innenpolitik heftig über das Werben von CSU-Chef Markus Söder für einen Umbau der Bundesregierung debattiert. Über die verhaltene Reaktion der CDU-Vorsitzenden Annegret Kramp-Karrenbauer. Und über die Forderung des neuen SPD-Vorsitzenden Norbert Walter-Borj

Die USA praktizieren den Terror

US-Präsident Trump will keinen Frieden im Nahen Osten, sondern Krieg. Aber selbst in deutschen Medien wird die gezielte Tötung des iranischen Generals Soleimani mit dem Kampf gegen den Terror gerechtfertigt. Eine besonders dreiste Lüge.

„Kosten- und Programm-Exzesse der öffentlich-rechtlichen Sender spalten die Gesellschaft“

Die konservative Basisbewegung innerhalb der CDU/CSU setzt sich dafür ein, die Finanzierung und Programmgestaltung der öffentlich-rechtlichen Sender wieder auf deren Kernaufgaben zurückzuführen.

Die Bundesregierung muss Donald Trump die Gefolgschaft verweigern

Dritter Tag im neuen Jahrzehnt und ein Krieg mit gigantischen Folgen droht. Die US-Morde an dem Kommandeur der iranischen Quds-Brigaden Qassem Soleimani und dem Vizekommandeur der irakischen Volksmobilmachungskräfte (PMF) Abu Mahdi al-Muhandis sollen offenbar einen US-Krieg gegen den Iran vom Zaun

Frau Merkel, treten Sie endlich zurück

Vera Lengsfeld hat einen offenen Brief an die Kanzlerin geschrieben. Und bemerkt: "Alle Fehler ihrer Kanzlerschaft aufzuzählen würde den Rahmen dieser Ansprache sprengen. Deshalb seien nur die verheerendsten genannt." Welche es sind, lesen Sie hier.

Mobile Sliding Menu