Merkels Alleingänge haben Deutschland ruiniert

von Jörg Hubert Meuthen27.06.2019Medien, Wirtschaft

Von Merkels unsäglicher Kanzlerschaft wird dereinst ein Scherbenhaufen zurückbleiben, der die folgenden Generationen auf Jahre und Jahrzehnte hinaus beschäftigen wird. Ein Scherbenhaufen, der zu nicht unerheblichen Teilen auf den zutiefst undemokratischen, unüberlegten Alleingängen dieser Frau basiert.

Sie war es bekanntlich, die über Nacht im Alleingang die sogenannte “Energiewende” beschlossen hat, welche nur den kleinen Nachteil hat, dass sie technisch mit vertretbarem Aufwand schlicht nicht machbar ist. Merkel tat dies aus Angst vor dem weiteren Erstarken der ökosozialistischen “Grünen” nach dem Einzelfall von Fukushima.

Sie war es bekanntlich, die im Alleingang und gegen den Rat der Sicherheitsbehörden die illegale Grenzöffnung beschloss, um zunächst einige tausend Armutsmigranten aus Ungarn nach Deutschland zu lotsen – mit dem Ergebnis, dass sich binnen weniger Tage Hunderttausende unkontrolliert in Richtung des gelobten Sozialleistungsparadieses namens Deutschland begaben, deren Zurückweisung an der Grenze fraglos genau zu jenen unschönen Bildern geführt hätte, die diese machtversessene Frau so sehr fürchtet.

Das Ergebnis dieser grandios “vom Ende her gedachten” (Merkel-Sprech) Entscheidung können wir heute zu nicht geringen Teilen beim Herumlungern in unseren Innenstädten, beim Abholen von Hartz IV und leider auch viel zu oft in der Kriminalstatistik “bewundern”.

Aber das reicht Merkel offenbar noch nicht an desaströsen Alleingängen. Nun wollte sie allen Ernstes auf EU-Ebene die ohnehin schon vollkommen unrealistischen Klimaziele nochmals drastisch verschärfen, und zwar in einer Art und Weise, die Deutschland aberwitzige Anstrengungen finanzieller Art abverlangt hätten. Es ist vor allem den Osteuropäern zu verdanken, dass Merkel mit diesem Wahnsinnsplan nicht durchkam.

Merkel wollte nämlich das bislang geltende Ziel, die Treibhausgas-Emissionen bis zum Jahr 2050 um 80-95% zu reduzieren, auf 100% erhöhen.
Allein die Verfolgung des 95%-Ziels wird Deutschland mit schier nicht zu bewältigenden Lasten wirtschaftlich lahmlegen und unser aller Wohlstand drastisch reduzieren.

Ist Ihnen, liebe Leser, nämlich klar, was allein dieses 95%-Ziel für Sie persönlich bedeuten würde?

Keine einzige Heizung (und zwar völlig egal ob in Neubauten oder eben auch in bestehenden Häusern!) dürfte mehr mit Erdgas oder mit Heizöl betrieben werden. Die Stromerzeugung müsste komplett durch erneuerbare Energien erfolgen. Autos mit Verbrennungsmotor werden dann verboten sein. Das und vieles mehr würde nach Schätzungen von Experten mindestens 2,3 Billionen Euro kosten – also 2300 Milliarden Euro bzw. 2.300.000 Millionen Euro. Aberwitzige, unvorstellbare Summen.
Laut einer Studie liegt dieses bisherige Maximalziel bereits „an der Grenze absehbarer technischer Machbarkeiten und heutiger gesellschaftlicher Akzeptanz“.
Aber was interessieren eine längst ins linksgrüne Lager abgedriftete Kanzlerdarstellerin die gesellschaftliche Akzeptanz sowie die technische Machbarkeit – insbesondere dann, wenn sie bei der Umsetzung schon längst nicht mehr in Amt und Würden sein wird, sondern sich nachfolgende Generationen mit ihrem Irrsinn herumschlagen dürfen.

Wie eine nochmalige Verschärfung dieser ohnehin schon vollkommen unrealistischen Zielsetzung also irgendwie noch finanzierbar sein sollte, bleibt Merkels Geheimnis. Ein weiteres Mal zeigt sich: Diese Frau agiert in ihrer Planlosigkeit immer wieder zum Schaden der deutschen Bürger – eine Planlosigkeit, die stets dem kurzfristigen schönen Schein zum Zwecke des Machterhalts dient. Daher nun auch ihre Unterwerfung unter die linksgrüne Klimareligion.

Eine planlose Frau darf Deutschland aber nicht länger regieren. Eine solche Frau muss so schnell wie demokratisch irgendmöglich aus dem Kanzleramt verschwinden. Die Wähler in Brandenburg, Sachsen und Thüringen haben es in der Hand, ihre quälende Amtszeit durch grandiose Wahlsiege unserer Bürgerpartei bei gleichzeitig desaströsen Ergebnissen für die CDU endlich zu beenden.

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