Angela Merkel ignoriert die Interessen ihres eigenen Landes

Jörg Hubert Meuthen14.07.2019Medien, Politik

Der Merkelismus ist geprägt durch verschiedene, äußerst negative Merkmale: Zu diesen gehört zuvorderst die Vernachlässigung der Interessen des eigenen Landes zugunsten einer imaginären, fraglos aber niemals zu schaffenden “Weltenrettung”.

Ein anderes Merkmal betrifft eine höchstpersönliche Eigenschaft der Kanzlerdarstellerin: Alle fähigen Leute, die zumindest ansatzweise das Format haben, ihrem Irrsinn Paroli zu bieten, werden von ihr schnellstmöglich abserviert. Sehr schön war dies kürzlich zu erkennen am eklatanten Nachfolgeproblem der Union, welches letztendlich Angelas kleine Kopie Kramp-Karrenbauer – zumindest temporär – an die Spitze jener entkernten Union gespült hat.

Eine andere Personalie, an der man gut erkennen kann, welche Leute Merkel gefallen, ist der breiten Öffentlichkeit dagegen vollkommen unbekannt: Die Rede ist von Daniel Thym, einem vergleichsweise jungen Professor an der Universität Konstanz.

Herr Thym forscht dort gerne zu deutschem und internationalem Migrationsrecht und ist Mitglied des “Sachverständigenrats deutscher Stiftungen für Integration und Migration” sowie Mitglied der Fachkommission der Bundesregierung zu den „Rahmenbedingungen der Integrationsfähigkeit“.

Jemandem, der sich mit den “Rahmenbedingungen der Integrationsfähigkeit” beschäftigt und darin sogar die Bundesregierung berät, sollte eigentlich aufgefallen sein, dass die illegale Masseneinwanderung der letzten Jahre jegliche Integrationsfähigkeit unseres Landes hoffnungslos überfordert hat – wir können fast zwei Millionen illegale, kulturfremde und zumeist auch bildungsferne Einwanderer in dieser Menge nicht integrieren, und wir wollen das auch gar nicht.

Herrn Thym aber scheint dies entgangen zu sein. Er hat nun nämlich allen Ernstes vorgeschlagen, künftige illegale Einwanderer gleich in Afrika per Flugzeug abzuholen. Ich zitiere ihn aus einem Interview mit der “Welt” wörtlich:

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“Deutschland und die anderen europäischen Staaten sollten ein großzügiges Kontingent für schutzbedürftige Personen aus Libyen aufsetzen, damit schutzbedürftige Menschen keine Boote im Mittelmeer mehr besteigen.

Die Probleme der Seenotrettung würden damit zwar nicht ganz beseitigt, weil immer noch Menschen die Schlepper bezahlen werden, deren Asylantrag nicht erfolgreich sein wird.

Wenn man die Schutzbedürftigen ausfliegt, hätte Europa aber ein wichtiges humanitäres Signal gesetzt, dass es sich nicht nur abschottet.”

https://www.welt.de/politik/deutschland/article196587217/Libyen-Auslaenderrechtler-Thym-erklaert-was-Deutschland-tun-muss.html
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Ein weiterer Merkelist also, der nicht einmal im Ansatz verstanden hat, was nun das Gebot der Stunde ist – nämlich die Festung Europa zu bauen, anstatt immer mehr Afrikaner als Sofort-Rentner in unser gebeuteltes Sozialsystem zu schleusen.

Wir werden die Probleme dieser Welt, insbesondere die Überbevölkerung Afrikas, ganz gewiss nicht in Deutschland – also auf nur ca. 0,24% der weltweit verfügbaren Landfläche! – lösen können, und das Ganze dann auch noch zu deutschen Hartz IV-Sätzen. Wer derlei glaubt, ist von der Realität gänzlich entkoppelt.

Die Folgen von Merkels Masseneinwanderung in unser Sozialsystem kommen übrigens immer mehr am Ende der Kette, sprich: bei den Städten an, die nun in der Folge mit zum Teil enorm steigenden Hartz IV-Lasten zu kämpfen haben: Gestern schickte eine ganze Reihe dieser Städte einen entsprechenden Brandbrief ins Kanzleramt unter dem Motto: “Wer bestellt, bezahlt.”

https://www.welt.de/politik/deutschland/article185665992/Bundesarbeitsagentur-Zwei-von-drei-Fluechtlingen-beziehen-Hartz-IV.html

https://www.zdf.de/nachrichten/heute-sendungen/videos/190709-h17-kommunen-100.html

“Wer bestellt, bezahlt” – das ist genau das Motto, welches man Leuten wie jenem Herrn Thym permanent unter die Nase reiben sollte: Sehr gerne darf er Armutsmigranten aus aller Welt auf eigene Kosten in seinem Privathaushalt aufnehmen und dort alimentieren, im Zweifel auch ein Leben lang.

Das aber wird er sicher nicht tun – Merkelisten zeichnen sich nämlich auch und gerade dadurch aus, dass sie von den unangenehmen Folgen ihrer Irrsinnspolitik persönlich nichts zu spüren bekommen wollen.

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