Migrantische Jugendbanden rebellieren in Saarlouis - Erschreckende Häufung von häufig brutaler Migrantenkriminalität

von Jörg Hubert Meuthen24.07.2019Gesellschaft & Kultur, Innenpolitik, Medien

In Saarlouis – nicht etwa in Berlin-Neukölln, und auch dort wäre es völlig inakzeptabel – musste sich eine größere Spezialeinheit der zur Hilfe gerufenen Polizei wieder zurückziehen und die Innenstadt ihrem Schicksal überlassen, da randalierende migrantische Jugendbanden schlicht in der deutlichen Übermacht waren und die Polizei ihnen nichts Ausreichendes entgegenzusetzen hatte – ein Vorfall, der sogar dem örtlichen SPD-Oberbürgermeister die Augen öffnete (und das will etwas heißen in dieser migrationsfanatischen Partei).

https://m.pfaelzischer-merkur.de/…/saarlous-ob-demmer-forde…

Bitte denken Sie, liebe Leser, für einen kurzen Moment in Ihrer Erinnerung zurück an das Deutschland vor 2005, also vor dem Beginn von Merkels fataler Regentschaft. Können Sie sich an vergleichbare Meldungen in den Siebziger-, Achtziger- oder Neunzigerjahren erinnern – Migrantenbanden, die ganze Innenstädte attackieren können, ohne dass sie die Polizei fürchten müssen?

Natürlich nicht. Aus einem einfachen Grund: Es gab solche Schlagzeilen schlicht nicht. Deutschland war ein relativ sicheres Land, und Polizisten waren selbstverständlich Respektspersonen, die das Recht vor Ort durchsetzten.

Damit ist es im Moment zu nicht unerheblichen Teilen leider vorbei. Einerseits haben die Angriffe auf Polizisten massiv zugenommen, insbesondere durch Messerattacken (Tätergruppen werden natürlich nicht genannt), …

https://www.focus.de/…/schusswaffengebrauch-hat-erheblich-z…

… andererseits verüben “noch nicht so lange hier Lebende” an jedem Tag zum Teil fürchterliche Verbrechen gegen die “schon länger hier Lebenden”, wie die Kanzlerdarstellerin ihr deutsches Volk peinlich berührt vernebelt.

Wer diese täglichen Verbrechen in seiner linksgrünen Gutmenschen-Verblendung immer noch nicht glaubt, kann gerne diese kleine Auswahl brandaktueller “Einzelfälle” der letzten Tage durcharbeiten:

“Einzelfall”:
https://www.bild.de/…/voerde-haftbefehl-bahnsteig-killer-to…

“Einzelfall”:
https://www.express.de/…/mord-im-rheinland–36-jaehriger-st…

“Einzelfall”:
https://www.bild.de/…/bocholt-paerchen-auf-heimweg-von-fuen…

“Einzelfall”:
https://www.heidelberg24.de/…/horror-nacht-heidelberg-perve…

“Einzelfall”:
https://www.heidelberg24.de/…/hockenheim-angriff-oberbuerge…

“Einzelfall”:
https://www.tag24.de/…/12-maenner-umringen-radfahrerin-19-u…

Es scheint, als ob diese erschreckende Häufung von häufig brutaler Migrantenkriminalität allmählich auch den Bürgern unheimlich wird. Trotz aller medialen Gehirnwäsche durch Marionetta & Co. hat nämlich die Zahl der Gegner von Merkels Migrationspolitik in der letzten Zeit drastisch zugenommen: Mittlerweile lehnen 51% der Bundesbürger nach einer repräsentativen INSA-Umfrage für die Bild-Zeitung Merkels Migrationsirrsinn strikt ab.

Besonders interessant ist hierbei die Zahl derjenigen, die ihre Einstellung in den letzten Jahren geändert haben. Während lediglich 5% von ursprünglichen Gegnern zu Befürwortern wurden (vielleicht auch, weil sie sich im Dunstkreis der Asylindustrie die Taschen füllen können?), sind satte 18% von ursprünglichen Befürwortern zu Gegnern geworden.

Das einzige, was nun noch aussteht, ist eine entsprechende Änderung im Wahlverhalten dieser Menschen. Zwar ist auch unsere Bürgerpartei in der gestern veröffentlichten INSA-Umfrage erfreulicherweise erneut um einen halben Prozentpunkt auf nun 14,5% gestiegen, aber zugleich kommt die linksgrüne Merkel-Union auf schwer verdauliche 28,5%.

https://www.wahlrecht.de/umfragen/insa.htm

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