Die Regeln des Zusammenlebens der Kulturen werden täglich im Freibad neu ausgehandelt

von Jörg Hubert Meuthen21.07.2019Gesellschaft & Kultur, Innenpolitik, Medien

“Bekanntlich werden, so SPD-Özoguz, in einem angeblichen Einwanderungsland wie Deutschland “die Regeln des Zusammenlebens nun täglich neu ausgehandelt” – natürlich auch in unseren Freibädern. Und so bekommen nun im Freibad-Sommer sehr viele Bürger einen Vorgeschmack auf das, was vor unserem gesamten Land liegt”, schreibt Jörg Meuthen auf seiner Facebookseite.

So drangsalierten im Kehler Freibad 50 nordafrikanische Jugendliche, im Polizeijargon Nafris genannt (nordafrikanische Intensivtäter), die bis zu 3000 Badegäste: sie stürmten den Sprungturm, sprangen von allen Seiten in die Becken und ignorierten jegliche Anweisungen des Badepersonals. Das Bad musste deshalb mit erheblichem Polizeieinsatz vorzeitig geschlossen werden.

https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.kehl-schon-wieder…

Zu den weiteren deutschlandweiten Vorfällen zitiere ich ausführlich aus einem Artikel der “Welt”, den ich Ihnen in Gänze zu Ihrer Lektüre empfehle:
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“Im Düsseldorfer Rheinbad kam es am Samstag zu einem Massenstreit. Die Polizei rückte mit Dutzenden Beamten an.

Im Bad bot sich ihnen folgendes Bild: Ein Vater steht schützend vor seiner Familie, umgeben von Hunderten junger Männer, die ihn anschreien. Wie verlautet, haben sich zuvor einige junge Männer danebenbenommen und sind über Decken und Badegäste gesprungen. Als sich ihnen daraufhin der Familienvater entgegenstellt, schlagen sich viele andere junge Männer auf die Seite der Unruhestifter.

Die Polizei fordert Verstärkung an, versucht, die Kontrahenten zu beruhigen. Getränkekartons fliegen in Richtung der Einsatzkräfte, die Polizisten setzen Pfefferspray ein. Die Familie wird aus dem Bad begleitet. Der Betreiber hält es für ratsam, das ganze Bad vorzeitig zu schließen. Ein renitenter Badegast wird kurzzeitig in Gewahrsam genommen.

Die Ereignisse in Düsseldorf sind nur der spektakulärste von mehreren Freibad-Vorfällen. In einem Stuttgarter Freibad eskalierte am Samstagabend ein Streit zwischen Badegästen und Personal. Drei Jugendliche weigerten sich, das Bad zu verlassen. Die Polizei rückte an, zeitweise widersetzten sich bis zu 50 Personen den Anweisungen der Beamten.

Im rheinland-pfälzischen Bad Sobernheim gab es am Sonntag laut Polizei „tumultartige Zustände“, als Bademeister nach einer Kontrolle der Wasserqualität die kurzzeitige Schließung des Freibads Am Rosenberg anordneten. Die noch an der Kasse wartenden Badegäste verschafften sich daraufhin Zutritt zum Schwimmbadbereich. Auch hier musste die Polizei die Situation auflösen.

In einem Bad in Essen attackierte eine Gruppe junger Männer am vergangenen Montag zwei Bademeister und ein junges Mädchen. Die Stadt verdoppelte daraufhin die Zahl der Sicherheitsleute in dem Bad. Oberbürgermeister Thomas Kufen (CDU) zeigte sich empört.

In Hessen kam es  vor einem überfüllten Badesee zu Ausschreitungen. Wegen starken Andrangs war der Einlass vorläufig geschlossen worden. Daraufhin versuchten nach Polizeiangaben etwa 200 Leute, gewaltsam auf das Gelände vorzudringen. Wartende warfen Steine und beschimpften die Sicherheitskräfte.

https://www.welt.de/…/Duesseldorf-Bademeister-brauchen-Poli…

Auch dieser Artikel ist sehr lesenswert:
https://www.bild.de/…/krisensitzung-nach-teenie-randale-mic…
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Jeder kann sich selbst die Frage beantworten, seit wann es solche Vorfälle in Deutschland überhaupt erst gibt – und wer damit nach 14 Jahren quälend langer Kanzlerschaft die politische Verantwortung dafür trägt.

 

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