Armutsmigranten werden von Gutmenschen-Schleppern in die Sozialsysteme der EU eingeschleust

von Jörg Hubert Meuthen19.07.2019Europa, Gesellschaft & Kultur, Medien

Derzeit vergeht kein Tag, ohne dass die Medien ihren Zuschauern und Lesern eine typische linksgrüne Nebelkerze in Penetranz einhämmern, mittlerweile sogar unterstützt vom Bundespräsidenten höchstpersönlich.

Die Nebelkerze heißt “Seenotrettung”

Es ist eine Nebelkerze, die gezündet wird, um gutmeinende Bürger vom tatsächlichen schändlichen Treiben schuldbeladener Gutmenschen abzulenken.
Dieses tatsächliche Treiben ist nichts anderes als Schlepperei: Armutsmigranten aus der dritten Welt werden von ihren Gutmenschen-Schleppern in die Sozialsysteme der EU eingeschleust, insbesondere nach Deutschland.

Damit hier gar keine Missverständnisse bei den zahlreichen verblendeten Gegnern unserer Bürgerpartei aufkommen: Echte Seenotrettung ist nicht nur ein Gebot der Menschlichkeit, sondern auch eine rechtliche Pflicht.

Wenn also Menschen auf See in einer hilflosen Situation sind – sei es schon im Wasser treibend, sei es zusammengepfercht in einem jederzeit zu kentern drohenden Boot – dann muss helfend eingegriffen werden, und zwar gänzlich unabhängig von der Frage, ob diese Menschen Opfer eines Schiffsunglücks wurden oder ob sie selbst verantwortlich sind für ihre missliche Situation.

Aber eines muss klar sein: Wenn diese Menschen sich selbst in genau diese Lage gebracht haben, um damit ihre Einwanderung in ein anderes Land zu erzwingen, dann MUSS diesem Ansinnen umgehend und noch auf See Einhalt geboten werden – und zwar, indem man diese Leute SOFORT wieder an genau die Küsten zurückbringt, von denen sie aufgebrochen sind.

Nur so wird man die illegale Masseneinwanderung aus Afrika, die in den nächsten Jahren nach aktuellen Prognosen (ich habe kürzlich darüber berichtet) nochmals massiv zuzunehmen droht, verhindern können, denn nur dann fällt der Anreiz weg, sich auf ein seeuntüchtiges Schlauchboot Richtung EU zu begeben.

Genau so funktioniert das australische Modell der “No-way”-Politik, das von Australien seit Jahren in aller Konsequenz und mit höchstem Erfolg durchgeführt wird.
Was aber derzeit auf dem Mittelmeer passiert, ist das genau Gegenteil dieser einzig sinnvollen Politik: Vorfeldorganisationen der sogenannten “Grünen” (neudeutsch “NGOs” genannt, Nichtregierungsorganisationen) betreiben das, was eine an Recht und Gesetz gebundene politische Partei nicht selbst betreiben dürfte, zumindest nicht aktiv und in dieser Offenheit.

Allmählich wird deshalb auch der Frage nachgegangen werden müssen, wer hinter all diesen NGOs steckt – wer gibt das Geld, wer zieht im Hintergrund die Strippen dieser One-World-No-Borders-No-Nations-Fanatiker?

Die linksgrünen NGO-Gesinnungsgenossen im Mittelmeer verbrüdern sich jedenfalls mit den kriminellen afrikanischen Schlepperbanden (welche sich zu allem Überfluss auf Kosten ihrer “Kunden” eine goldene Nase verdienen) und nehmen die Schlepper-Kundschaft dann unmittelbar vor der libyschen Küste auf.

Im Traum denken die “NGOs” deshalb nicht daran, die soeben an Bord Genommenen wieder an die noch in Sichtweite befindlichen Gestade zurückzubringen, von denen selbige aufgebrochen sind – nein, stattdessen wird die lange Reise in Richtung EU angetreten.

Das heißt in diesem Fall: In Richtung eines italienischen Hafens.

Das ist in etwa so, wie wenn jemand wenige Kilometer vor der deutschen Nordseeküste aufgegriffen wird und dann nach Norwegen gebracht werden möchte.
Absurd? Exakt, liebe Leser. Aber genau das findet täglich im Mittelmeer statt.

Allerdings haben die kriminellen Schlepper und ihre linksgrünen Claqueure die Rechnung ohne den hocherfolgreichen und im eigenen Land überaus beliebten Innenminister Salvini gemacht

Er ist es, der italienisches Recht durchsetzt und den Schlepper-Schiffen die Einfahrt in italienische Häfen untersagt (was demnächst zusätzlich mit saftigen Geldstrafen von bis zu 1 Million Euro bestraft werden soll, richtig so!) – eine Herrschaft des Unrechts ist mit DIESEM Innenminister nicht zu machen.

Sein deutscher Kollege Seehofer forderte ihn nun auf, italienische Häfen für die nächsten Schlepperschiffe, die bereits im Anmarsch waren (unter anderem die unter deutscher Flagge fahrende “Alan Kurdi”) zu öffnen. Die Antwort Salvinis kam prompt:

„Die Bundesregierung bittet mich, italienische Häfen für die Schiffe zu öffnen? Absolut nicht.“

Genau so muss ein Minister handeln, wenn er das Interesse seines eigenen Landes wahren möchte und Schaden vom eigenen Land abwenden will – eine Absicht, die bei Merkelisten schon lange zutiefst verpönt ist.

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