Angela Merkel verspielt unsere Zukunft

von Jörg Hubert Meuthen3.06.2019Innenpolitik, Wirtschaft

Das Zeitfenster, um Merkels Scherbenhaufen zusammenzukehren und wenigstens noch das zu reparieren, was zu reparieren ist, ist nun nicht mehr sehr groß. Dies gilt umso mehr, als der Scherbenhaufen trotz seiner heute schon enormen Größe immer noch weiter wächst. Tag für Tag, solange Merkel weitermerkelt”, schreibt Jörg Meuthen auf Facebook.

Die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit Deutschlands war jahrzehntelang mehr als nur die Conditio sine qua non unseres gesamtgesellschaftlichen Wohlstands – sie war über fast alle gesellschaftlichen Schichten hinweg für die Bürger geradezu identitätsstiftend.

Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit fällt aber nicht vom Himmel. Natürlich hat sie viel zu tun mit der Mentalität, in diesem Fall also der Leistungswilligkeit einer Gesellschaft. Für selbige waren wir Deutschen in der Welt stets bekannt – und bei unseren Konkurrenten durchaus zuweilen auch gefürchtet.

Die Mentalität allein reicht aber im internationalen Wettbewerb nicht mehr: Der Staat muss klug und vorausschauend die richtigen Rahmenbedingungen setzen, um seinen Unternehmen und den in ihnen fleißig tätigen Menschen idealerweise einen Vorsprung zu ermöglichen, zumindest aber keine Nachteile auf dem Weltmarkt zu bereiten.

Für solches staatliches Handeln bedarf es natürlich zwingend einer Regierung, die etwas von Wirtschaft versteht und sich dann auch um die Bedürfnisse dieser Wirtschaft kümmert.

Leider hat Deutschland nicht eine solche Regierung, sondern eine, die von einer gewissen Frau Merkel angeführt wird, und die sich um weltweit alles Mögliche kümmert, aber gewiss nicht um die Bedürfnisse Deutschlands – und das nun schon im 14. Jahr.

14 Jahre sind eine lange, in diesem Fall sogar eine quälend lange Zeit – und allmählich wird die vollkommen planlose und in weiten Bereichen hochgradig schädliche Politik (bzw. das Nichtstun) dieser Frau immer deutlicher.

Zum bereits seit längerem zu beobachtenden Verfall der inneren Sicherheit durch ihre illegale Masseneinwanderung gesellt sich nun auch noch ein Abstieg Deutschland in ökonomischer Hinsicht – und zwar ein Abstieg, der Fahrt aufnimmt.

Im Wettbewerbsfähigkeitsranking der Schweizer Business School IMD wurde Deutschland im Jahr 2014 noch auf Platz sechs eingestuft. Davon können wir alle heute nur noch träumen, denn es geht seit Jahren stetig bergab – Rang 12, 13, 15 und jetzt Rang 17.

Vor uns liegen nun Länder wie Kanada, Taiwan und Katar, aber auch Dänemark, die Niederlande sowie die Vereinigten Arabischen Emirate.

Im Klartext: Mit unserem Land (und damit mit unser aller Zukunftsaussichten!) geht es rasant und ungebremst bergab. Von den befragten Managern wurde übrigens die Kompetenz der Regierung (!) als entscheidende Schwäche Deutschlands benannt.

Genauso kommt es eben, wenn ein Land viel zu lange von ein und derselben Person regiert werden kann, ohne dass dieser Person trotz zunehmender Probleme in allen Bereichen bohrende Fragen von den Medien gestellt werden – und wenn gleichzeitig die einzige Oppositionskraft, die sich gegen den Kurs einer solchen Kanzlerdarstellerin stimmt, von denselben Medien entweder weitgehend totgeschwiegen, ins Lächerliche gezogen oder skandalisiert wird.

Das Zeitfenster, um Merkels Scherbenhaufen zusammenzukehren und wenigstens noch das zu reparieren, was zu reparieren ist, ist nun nicht mehr sehr groß. Dies gilt umso mehr, als der Scherbenhaufen trotz seiner heute schon enormen Größe immer noch weiter wächst. Tag für Tag, solange Merkel weitermerkelt.

Diese Frau verspielt unser aller Zukunft. Deutschland muss sich dringend fragen, wie lange es das noch hinnehmen will.

Quelle: Facebook

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